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Landschaft von Ostfriesland
SONNTAGSKONZERTE Weener 2018 |
SONNTAGSKONZERTE Weener 2018

Sonntagskonzerte 2018

Sonntag, 4. Februar 2018

17.00 Uhr Weener | Georgskirche     

Sonntagskonzert an der Arp Schnitger / Wenthin-Orgel

Eintritt frei – Spenden erbeten

Anna Scholl (Lüdingworth / Altenbruch) lässt im Sonntagskonzert das klingende Juwel der Georgskirche Weener erklingen. In der traditionsreichsten ganzjährigen Konzertreihe Ostfrieslands spielt sie an der Arp Schnitger-Orgel von 1710.

 

 

Sonntag, 4. März 2018

17.00 Uhr Weener | Georgskirche   

Sonntagskonzert an der Arp Schnitger / Wenthin-Orgel

Eintritt frei – Spenden erbeten

Agnes Luchterhandt (Norden) konzertiert im März an der Arp Schnitger-Orgel von 1710 in Weener. Sie ist Organistin an der berühmten Schwesterorgel in Norden. Gerade die Verschiedenheit dieser beiden Instrumente macht beide so unverwechselbar und wertvoll.  

 

 

Ostersonntag, 1. April 2018

17.00 Uhr Weener | Georgskirche     

Sonntagskonzert an der Arp Schnitger / Wenthin-Orgel

Eintritt frei – Spenden erbeten

Eckhart Kuper (Hannover) spielt das Sonntagskonzert zum Osterfest an der Arp Schnitger-Orgel der Georgskirche Weener. Das wichtigste Fest der Kirche erhält durch das Orgelkonzert seine musikalische Deutung und festlichen Glanz.

 

 

Sonntag, 6. Mai 2018

17.00 Uhr Weener | Georgskirche   

Sonntagskonzert an der Arp Schnitger / Wenthin-Orgel

Eintritt frei – Spenden erbeten

 

Das Sonntagskonzert im Wonnemonat Mai gestaltet Thiemo Janssen (Norden). Die Verschiedenartigkeit der ostfriesischen Arp Schnitger-Orgeln wird auch für Thiemo Janssen eine besondere Inspiration sein, wenn er in Weener gastiert. Mit Vorfreude wird sein Konzert erwartet.

 

 

Sonntag, 3. Juni 2018

17.00 Uhr Weener | Georgskirche     

Sonntagskonzert an der Arp Schnitger / Wenthin-Orgel

Eintritt frei – Spenden erbeten

Joachim Vogelsänger (Lüneburg) konzertiert an der Arp Schnitger-Orgel der Georgskirche Weener. In Lüneburg ist er Kirchenmusikdirektor an der St. Johannis-Kirche, in welcher die reiche Kirchenausstattung bildlich und musikalisch große Epochen umspannt. Musikalisch, akustisch und architektonisch bildet auch die Weeneraner Georgskirche mit ihrer Orgel einen einzigartigen Anziehungspunkt!

 

 

Sonntag, 1. Juli 2018

17.00 Uhr Weener | Georgskirche     

Sonntagskonzert an der Arp Schnitger / Wenthin-Orgel

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Sonntagskonzert im Juli wird Dr. Roland Dopfer gestalten. Am Vorabend des 370. Geburtstages von Arp Schnitger wird das Konzert von Prof. Dopfer einen besonderen Akzent setzen und dem Meister des Orgelbaus in besonderer Weise gewidmet sein.

 

 

Sonntag, 5. August 2018

17.00 Uhr Weener | Georgskirche     

Sonntagskonzert an der Arp Schnitger / Wenthin-Orgel

Eintritt frei – Spenden erbeten

 

Zum sommerlichen Sonntagskonzert besucht Jan Katzschke aus Dresden die Orgelstadt Weener für ein Konzert auf der Arp Schnitger-Wenthin-Orgel. Der Spezialist für historische Tasteninstrumente und Orgeln freut sich auf das Wiederhören in der Georgskirche.

 

 

Sonntag, 2. September 2018

15.00 Uhr Weener | ORGANEUM   

Gartenfest und Tafelmusik

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Organeum und der Förderkreis Organeum in Weener e.V. laden zum Gartenfest mit Kaffee- und Kuchenbuffet und anschließendem Sonntagskonzert ein. Hajo Wienroth (Traversflöte) und LKMD Winfried Dahlke spielen mit Kammermusik zum Fest auf.

 

 

Sonntag, 2. September 2018

17.00 Uhr Weener | Georgskirche   

Sonntagskonzert an der Arp Schnitger / Wenthin-Orgel

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Orgelkonzert zum Tag des Gartenfestes gestaltet Thorsten Ahlrichs aus Ganderkesee. Der Organist und Kantor an der dortigen Arp Schnitger-Orgel krönt das Gartenfest mit seinem Orgelkonzert als musikalischen Festtagsgruß.

 

 

Sonntag, 7. Oktober 2018

17.00 Uhr Weener | Georgskirche   

Sonntagskonzert an der Arp Schnitger / Wenthin-Orgel

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Sonntagskonzert im Oktober gestaltet Veit-Jacob Walter (Basel / Lüdingworth), der neben dem Studium der Kirchenmusik und Komposition einen Studienschwerpunkt auf mittelalterlichen Tasteninstrumente legte. Zudem ist er mit der norddeutschen Orgellandschaft verbunden und gastiert im Oktober zum ersten Mal in Weener.

 

 

Sonntag, 4. November 2018

17.00 Uhr Weener | Georgskirche   

Eintritt frei – Spenden erbeten

Sonntagskonzert für Orgel und Violine

Das Künstlerpaar Dagmar Lübking und Thomas Pietsch (Hamburg) gestaltet das Sonntagskonzert mit Werken für Barockvioline und Orgel. Die beiden Spezialisten für Alte Musik musizieren Kammermusik- und Solowerke, die im Zusammenspiel mit der Arp Schnitger-Orgel ein besonderes Klangerlebnis versprechen.

 

 

Sonntag, 4. Februar 2018

17.00 Uhr Weener | Georgskirche     

Sonntagskonzert an der Arp Schnitger / Wenthin-Orgel

Eintritt frei – Spenden erbeten

Anna Scholl (Lüdingworth / Altenbruch) lässt im Sonntagskonzert das klingende Juwel der Georgskirche Weener erklingen. In der traditionsreichsten ganzjährigen Konzertreihe Ostfrieslands spielt sie an der Arp Schnitger-Orgel von 1710.

 

Anna Scholl, deren besonderes Interesse als Organistin der Arbeit an und mit historischen Instrumenten, insbesondere der Musik Bachs und der norddeutschen Orgelschule, gilt, trat im Januar 2017 ihre Stelle als Organistin und Kirchenmusikerin in Altenbruch, Lüdingworth und Groden an.
Die junge Organistin und Cembalistin (geboren 1990 in Göppingen, Baden-Württemberg) studierte evangelische Kirchenmusik und Bachelor Orgel, zunächst an der Universität der Künste Berlin bei Prof. Paolo Crivellaro (Orgel) und Prof. Wolfgang Seifen (Improvisation), später an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bei Prof. Jon Laukvik (Orgel), wo sie ihr Studium 2014 abschloss.
Dort begann sie außerdem ihr Cembalostudium bei Prof. Jörg Halubek (Cembalo und Generalbass/Ensembleleitung), das sie 2015 mit Bestnote abschloss.
Seit 2014 setzt sie ihr Studium bei Prof. Wolfgang Zerer fort, in dessen Orgelklasse an der Schola Cantorum Basiliensis sie im Juni 2016 den Masterstudiengang in Spezialisierter Musikalischer Performance Orgel mit Bestnote und Auszeichnung abschloss.
Auch mit dem Bereich Generalbass/Ensembleleitung setzte sie sich an der Schola Cantorum Basiliensis weitergehend auseinander und bekam wertvolle Impulse im Unterricht bei Prof. Jörg-Andreas Bötticher.
Sie war Stipendiatin der Musikakademie Basel.

Konzerte führten sie an Instrumente in Deutschland,Frankreich, der Schweiz, Österreich und Italien.
Sie war 2015 Finalistin beim Internationalen Buxtehude-Wettbewerb Lübeck und 2016 Preisträgerin des "Hans-Balmer-Preises".

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Sonntag, 4. März 2018

17.00 Uhr Weener | Georgskirche   

Sonntagskonzert an der Arp Schnitger / Wenthin-Orgel

Eintritt frei – Spenden erbeten

Agnes Luchterhandt (Norden) konzertiert im März an der Arp Schnitger-Orgel von 1710 in Weener. Sie ist Organistin an der berühmten Schwesterorgel in Norden. Gerade die Verschiedenheit dieser beiden Instrumente macht beide so unverwechselbar und wertvoll.  

 

Agnes Luchterhandt wuchs in einer Musiker-Familie in Detmold auf. Schon früh erlernte sie Instrumente und erhielt ersten Orgelunterricht bei Johannes Pöld. Im Kirchenmusik-Studium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover entwickelte sich ein großes Interesse an der Alten Musik. Bereits im Alter von 19 Jahren erhielt sie Orgelunterricht bei Harald Vogel und lernte die historischen Orgeln Ostfrieslands kennen. Weitere musikalische Prägung durch Heinz Hennig, Ulrich Bremsteller und entscheidend durch Wolfgang Zerer, bei dem sie nach dem A-Examen im Aufbaustudiengang das holländische Konzertexamen an der Hansehochschule Groningen absolvierte. Seit 1999 ist sie Organistin an der weltberühmten Arp-Schnitger-Orgel der Ludgerikirche Norden und künstlerische Leiterin der dortigen Sommerkonzertreihe. Seit 2001 teilt sie sich die Stelle mit ihrem Ehemann Thiemo Janssen.  Für ihre erste CD erhielt sie 2006 den "Preis der deutschen Schallplattenkritik". Im Rahmen einer künstlerischen Auszeit hatte sie von Februar-Juli 2009 eine Orgel-Assistentenstelle am Berliner Dom.

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Ostersonntag, 1. April 2018

17.00 Uhr Weener | Georgskirche     

Sonntagskonzert an der Arp Schnitger / Wenthin-Orgel

Eintritt frei – Spenden erbeten

Eckhart Kuper (Hannover) spielt das Sonntagskonzert zum Osterfest an der Arp Schnitger-Orgel der Georgskirche Weener. Das wichtigste Fest der Kirche erhält durch das Orgelkonzert seine musikalische Deutung und festlichen Glanz.

 

Eckhart Kuper, geboren 1961, studierte von 1980 - 1986 an der Hochschule für Musik und Theater Hannover Kirchenmusik (Orgel bei Prof. Ulrich Bremsteller und Hans Christoph Becker-Foss; Klavier bei Prof. Konrad Meister; Cembalo bei Prof. Lajos Rovatkay. A-Examen 1986) und Komposition (Diplom 1986).
Er setzte dann sein Studium bei Hans van Nieuwkoop am Sweelinck-Conservatorium Amsterdam (Konzertfach Orgel, Examen 1988) und anschließend, wiederum in Hannover, bei Prof. Lajos Rovatkay (Soloklasse Cembalo, Konzertexamen 1991) fort.
Er unterrichtet Orgelliteratur und -improvisation an der Hochschule für Künste in Bremen sowie Cembaloliteratur, -korrepitition und Generalbass an der Hochschule für Musik und Theater "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig; seit 2004 zudem Cembalocontinuo im Studiengang Kirchenmusik der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.


An Cembalo und Orgel wie auch an Clavichord und Hammerflügel konzertiert er als Solist, in Ensembles für Alte Musik (u.a. "La Ricordanza" und "Leipziger Concert") und mit verschiedenen Orchestern, vor allem solchen mit "historischen" Instrumenten. U. a. spielte er beim Bachfest 2004 in Leipzig im Gewandhaus gemeinsam mit Robert Levin und Ya-Fei Chuang auf historischen Flügeln der 1840er Jahre Bachs Concerto d-moll für 3 Claviere und Orchester, quasi in "romantischer" Besetzung, mit Concerto Cöln unter David Stern.
Sein besonderes Interesse gilt den historischen Tasteninstrumenten, ihrer Spielart und ihren Klangeigenschaften. Er forscht und experimentiert auf diesem Gebiet vor allem in Bezug auf das Cembalo, und die Ergebnisse fließen in seine Interpretationen, Improvisationen und Kompositionen ein.

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Sonntag, 6. Mai 2018

17.00 Uhr Weener | Georgskirche   

Sonntagskonzert an der Arp Schnitger / Wenthin-Orgel

Eintritt frei – Spenden erbeten

 

Das Sonntagskonzert im Wonnemonat Mai gestaltet Thiemo Janssen (Norden). Die Verschiedenartigkeit der ostfriesischen Arp Schnitger-Orgeln wird auch für Thiemo Janssen eine besondere Inspiration sein, wenn er in Weener gastiert. Mit Vorfreude wird sein Konzert erwartet.

 

Thiemo Janssen stammt aus Freiburg im Breisgau und studierte in Hannover, Lyon und Hamburg Kirchenmusik, Musiktheorie und Orgel, u. a. bei Ulrich Bremsteller, Louis Robilliard und Wolfgang Zerer, bei dem er seine Studien mit dem Konzertexamen für Orgel abschloss. Durch Kurse bei Harald Vogel lernte er die norddeutsche Orgellandschaft kennen.
Von 1995 bis 2000 war Thiemo Janssen Kantor und Organist an der Woehl-Orgel in St. Nikolaus in Friedrichshafen am Bodensee, wo er die "Internationale Orgelakademie Bodensee" leitete und eine breite Chorarbeit betreute.
Seit 2000 ist er gemeinsam mit seiner Frau Agnes Luchterhandt Organist an der weltberühmten Arp-Schnitger-Orgel der Ludgerikirche in Norden/Ostfriesland. Bis 2006 unterrichtete er Orgel an der Hamburger Musikhochschule. Mit der Ludgerikantorei konnte er in den letzten Jahren viele Oratorien, Kantaten und Messkompositionen aufführen.
Thiemo Janssen ist als Solist, Kursdozent und Wettbewerbsjuror international gefragt. Er konzertierte an bedeutenden Orgeln in Europa, Japan, den USA und Australien, wobei ihm neben der Alten Musik auch besonders die deutsche und französische Orgelsymphonik am Herzen liegt. So war er 2016 zu einer Tournée nach Tokio, Osaka und Nagasaki eingeladen, wo er eine Kopie der Uttumer Renaissance-Orgel einweihen durfte. 2017 wurde Thiemo Janssen erstmals zu Kursen und Konzerten nach Seoul/Korea eingeladen.
Mehrere Rundfunk- und CD-Aufnahmen dokumentieren sein vielseitiges Repertoire. Für seine erste in Norden zusammen mit Agnes Luchterhandt aufgenommene CD wurde er mit dem "Preis der deutschen Schallplattenkritik" ausgezeichnet. 

 

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Sonntag, 3. Juni 2018

17.00 Uhr Weener | Georgskirche     

Sonntagskonzert an der Arp Schnitger / Wenthin-Orgel

Eintritt frei – Spenden erbeten

Joachim Vogelsänger (Lüneburg) konzertiert an der Arp Schnitger-Orgel der Georgskirche Weener. In Lüneburg ist er Kirchenmusikdirektor an der St. Johannis-Kirche, in welcher die reiche Kirchenausstattung bildlich und musikalisch große Epochen umspannt. Musikalisch, akustisch und architektonisch bildet auch die Weeneraner Georgskirche mit ihrer Orgel einen einzigartigen Anziehungspunkt!

 

Joachim Vogelsänger wurde in Soest geboren. Er studierte Kirchenmusik und Cembalo in Köln, Kapellmeister in Detmold sowie Orgel in Wien. Maßgeblich beeinflussten ihn seine Orgellehrer Viktor Scholz, Martin Lücker und Michael Radulescu, außerdem orientierte er sich bei zahlreichen internationalen Meisterkursen in Deutschland, Kanada und Italien.

1983-2002 war er Kantor der Kreuzkirche und Johanneskirche in Düsseldorf, seit 2002 Kantor an St. Johannis in Lüneburg und Kirchenmusikdirektor im Sprengel Lüneburg. Für den Organisten Joachim Vogelsänger bildet natürlich die historische Orgel in St. Johannis einen Schwerpunkt. So widmete er seine erste CD-Einspielung auf diesem mehr als 450 Jahre alten Instrument ausschließlich Werken von Organisten dieser Orgel, die zweite dem Thema „Der junge Bach und seine Vorbilder“, hat doch Bach die Orgel von St. Johannis besucht und vom damaligen Organisten Georg Böhm wichtige Impulse empfangen. Auch die symphonische Chororgel (Kuhn 2010) hat Joachim Vogelsänger auf einer CD porträtiert („Symphonische Impressionen“, Musik von César Franck, Louis Vierne und Charles-Marie Widor).

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Sonntag, 1. Juli 2018

17.00 Uhr Weener | Georgskirche     

Sonntagskonzert an der Arp Schnitger / Wenthin-Orgel

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Sonntagskonzert im Juli wird Dr. Roland Dopfer gestalten. Am Vorabend des 370. Geburtstages von Arp Schnitger wird das Konzert von Prof. Dopfer einen besonderen Akzent setzen und dem Meister des Orgelbaus in besonderer Weise gewidmet sein.

Roland Dopfer wurde im Allgäu geboren. Er studierte katholische Kirchenmusik an der Robert-Schumann-Musikhochschule Düsseldorf und erhielt im A-Examen für sein Orgelspiel eine besondere Auszeichnung. Diplomstudiengänge in den Fächern Orgel und Cembalo führten ihn an die Hochschule für Musik und Tanz Köln. Zu seinen Lehrern gehörten die Organisten Margareta Hürholz, Martha Schuster, Nigel Allcoat und der Cembalist Gerald Hambitzer. Nach einem Studium in der Solistenklasse von Christoph Bossert an der Musikhochschule Trossingen legte Dopfer sein Konzertexamen im Fach Orgel ab. Weitere künstlerische Impulse erhielt er durch Harald Vogel und Hans Davidsson.

Ein Promotionsstudium zum Dr. phil. führte Roland Dopfer an die Bergische Universität Wuppertal zu Hans-Joachim Erwe und Thomas Erlach. Von 2005 bis 2013 war er Kirchenmusiker des Erzbistums Köln mit Dienstsitz an der katholischen Mittelpunktkirche St. Laurentius in Wuppertal, in den Jahren 2012 und 2013 Lehrbeauftragter für Orgel an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln.

Seit 2013 ist Roland Dopfer Dozent, seit 2015 Gastprofessor für die Fächer Alte Musik Orgel, Basso continuo, Orgelliteraturspiel und Orgelimprovisation an der Hochschule für Künste in Bremen; seit 2016 auch Lehrbeauftragter für das Fach Orgel an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover.

Desweiteren ist Dopfer Organist der Bremer Innenstadtkirche Unser Lieben Frauen.

Als Organist, Cembalist und Kammermusiker konzertierte er in Mexiko, den USA, dem Oman, in Spanien, Italien, Luxemburg, den Niederlanden, Großbritannien, der Schweiz und Deutschland und gibt Kurse in den Bereichen Interpretation, Continuopraxis und Improvisation. Er musiziert u. a. mit der Barockgeigerin Claudia Hoffmann, der Organistin Margareta Hürholz und dem Ensemble für Alte Musik Sir Moro. Zahlreiche CD-Aufnahmen entstanden für das Label ORGANUM CLASSICS sowie Fernsehproduktionen u. a. für ARD, ZDF und WDR (Deutschland) und IKON (Niederlande).

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Sonntag, 5. August 2018

17.00 Uhr Weener | Georgskirche     

Sonntagskonzert an der Arp Schnitger / Wenthin-Orgel

Eintritt frei – Spenden erbeten

 

Zum sommerlichen Sonntagskonzert besucht Jan Katzschke aus Dresden die Orgelstadt Weener für ein Konzert auf der Arp Schnitger-Wenthin-Orgel. Der Spezialist für historische Tasteninstrumente und Orgeln freut sich auf das Wiederhören in der Georgskirche.

 

Jan Katzschke wurde 1972 im niedersächsischen Neustadt am Rübenberge geboren. Sein Kirchenmusik- und Cembalostudium absolvierte er in Hannover bei Lajos Rovatkay, Hans Christoph Becker-Foss und Heinz Hennig. Bereits vor und während des Studiums war er vielfältig musikalisch aktiv, so etwa als Kammermusiker, als Probenassistent beim Knabenchor Hannover, als Organist der Pauluskirche Hannover und als Leiter eines Oratorienchores. Anschließend arbeitete er zunächst als Kantor im Erzgebirge; 2001 kam dort die von ihm initiierte Restaurierung der historischen Oehme-Orgel Zethau zum Abschluß.

 

Seit 1997 war er freischaffend im sächsischen Freiberg, ab 2002 im Südschwarzwald und seit 2005 in Dresden ansässig. Nach reichhaltigen Erfahrungen als Chor- und Orchesterdirigent sowie als Continuospieler diverser Ensembles für Alte Musik konzentrierte er sich, unterstützt durch private Cembalostudien bei Robert Hill, mehr und mehr auf seine solistische Laufbahn. Gleich seine 2004 eingespielte Debut-CD mit Cembalomusik von Matthias Weckmann (cpo) erhielt den "Preis der Deutschen Schallplattenkritik", die nachfolgende CD mit den "Frischen Clavierfrüchten" von Johann Kuhnau (ebenfalls cpo) errang in Frankreich die Auszeichnung "5 Diapason". Ihr folgten weitere, international beachtete Einspielungen mit Orgel- und Cembalowerken sächsischer Komponisten (Haßler, Bach, Naumann) sowie Einladungen zu bedeutenden Konzertreihen in Europa, darunter ein Solorecital beim Festival Oude Muziek Utrecht 2008. Der lettische Komponist Rihards Dubra (geb. 1964) widmete ihm mehrere Werke.

 

2005-2017 war er schwerpunktmäßig Kantor der Diakonissenhauskirche Dresden und dirigierte hier monatliche Bach-Kantaten, zahlreiche Oratorien sowie ein breit gefächertes a-capella-Repertoire. 2007/08 leitete er zusätzlich den Freiberger Domchor. In seiner niedersächsischen Heimat gründete er jüngst den Kammerchor Neustädter Land, mit dem er u.a. weiterhin Bach-Kantaten in der Klosterkirche Mariensee realisiert; mit seinem Dresdner Ensemble Corona harmonica widmet er sich dem unerschöpflichen Fundus sächsischer Kirchenmusik der Heinrich-Schütz-Zeit.

 

Im Mittelpunkt steht für ihn jedoch die Beschäftigung mit dem Werk J.S. Bachs. Auf der kontinuierlichen Suche nach dem Geheimnis des Klanges steht er zudem in engem Austausch mit Instrumentenbauern. Seit 2009 unterrichtet er im Fach Orgel an der Hochschule für Kirchenmusik Dresden und seit 2006 ist er Präsidiumsmitglied der Gottfried-Silbermann-Gesellschaft Freiberg, 2011-2014 als deren Vizepräsident. 2015 gründete er das Freiberger Clavier-Forum zur Erforschung und Vermittlung historischer Tasteninstrumente; im September 2017 war er Jurymitglied des Gottfried-Silbermann-Orgelwettbewerbes. Beiträge zu Fachpublikationen und Konzeptionen musikhistorischer Ausstellungen begleiten diese Arbeit.

 

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Sonntag, 2. September 2018

15.00 Uhr Weener | ORGANEUM   

Gartenfest und Tafelmusik

Eintritt frei – Spenden erbeten

 

Das Organeum und der Förderkreis Organeum in Weener e.V. laden zum Gartenfest mit Kaffee- und Kuchenbuffet und anschließendem Sonntagskonzert ein. Hajo Wienroth (Traversflöte) und LKMD Winfried Dahlke spielen mit Kammermusik zum Fest auf.

 

Hajo Wienroth ist Hajo Wienroth ist Gründer und Leiter des Europäischen Barockorchesters Le Chardon. Er ist ein gefragter Solist und Dozent, spielte mit namhaften Orchestern und wirkte europaweit an zahlreichen Aufnahmen für Funk und Fernsehen mit. Er baut und restauriert historische Flöten, ediert Notenausgaben und hat mit Le Chardon auf dem eigenen Label viel beachtete Aufnahmen eingespielt. Sein leuchtender Flötenton und sein ausdrucksvolles Spiel begeistern das Publikum.

 

Winfried Dahlke studierte Theologie in Göttingen und Kirchenmusik an der Hochschule für Künste Bremen bei T. Benfer, G. Berger, H. Vogel und H.-O. Ericsson (A-Examen, Zusatzstudium Orgel). Seit 1996 war er Kantor in Sottrum und Orgelrevisor für Teile des Elbe-Weser-Dreiecks. Seit 2002 arbeitet er in Ostfriesland für die Orgelkultur als Landeskirchenmusikdirektor der Ev.-ref. Kirche, Direktor des Organeums in Weener, Orgelrevisor für den Ev.-luth. Sprengel Ostfriesland-Ems und Organist an der Großen reformierten Kirche in Leer und unterrichte lange Zeit als Lehrbeauftragter an der HfK Bremen.

 

 

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Sonntag, 2. September 2018

17.00 Uhr Weener | Georgskirche   

Sonntagskonzert an der Arp Schnitger / Wenthin-Orgel

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Orgelkonzert zum Tag des Gartenfestes gestaltet Thorsten Ahlrichs aus Ganderkesee. Der Organist und Kantor an der dortigen Arp Schnitger-Orgel krönt das Gartenfest mit seinem Orgelkonzert als musikalischen Festtagsgruß.

 

Thorsten Ahlrichs war von Jugend an kirchenmusikalisch aktiv und gelangte über die Bläserarbeit zu dem faszinierenden Instrument Orgel. Bald bekam er Unterricht  an der   Christian-Vater-Orgel Fedderwarden. Hier und an den vielen weiteren Orgeln in der ostfriesischen Landschaft wurde die Liebe zur Alten Musik geweckt.

Nach einiger Zeit als Theologiestudent in Münster ging Thorsten Ahlrichs an die Hochschule für Musik und Theater nach Hamburg und studierte dort bei Prof. Andreas Rondthaler und Prof. Pieter van Dijk (Orgel), Prof. Hannelotte Pardall und Prof. Frank Löhr (Dirigieren) Ev. Kirchenmusik und begann als Nebenfach Cembalo bei Prof. Gisela Gumz. Sie weckte seine endgültige Begeisterung für die historischen Tasteninstrumente.
Von 2006 – 2008 studierte Thorsten Ahlrichs bei Prof. Menno van Delft Cembalo im Hauptfach. Weitere Einflüsse erhielt er von Prof. Carsten Lohff, Robert Hill, Gerhart Darmstadt, Annegret Siedel und anderen.

Im August 2007 wurde er als Kantor und Organist an die Michaeliskirche Kaltenkirchen berufen und hat dort die Möglichkeit an der historischen Marcussen & Søn Orgel von 1880 zu musizieren. Konzerte führten ihn bisher nach Belgien, in die Niederlande, Dänemark, Schweden, Norwegen und Polen.

Vom 1. September 2012 bis zum 31. August 2013 arbeitete Thorsten Ahlrichs als Organist und Chorleiter in Norwegen an der Stadtkirche in Florø.

Seit dem 01. Februar 2015 ist Thorsten Ahlrichs Kreiskantor im Kirchenkreis Delmenhorst/Oldenburg-Land mit Sitz an der St. Cyprian- und Corneliuskirche in Ganderkesee. Hier steht eine Arp-Schnitger-Orgel von 1699, erweitert 1760 von Johann Hinrich Klapmeyer.

Als Cembalist spielt er in vielen verschiedenen Besetzungen Continuo und Kammermusik, vor allem im «Nordisch Barock Ensemble».

 

 

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Sonntag, 7. Oktober 2018

17.00 Uhr Weener | Georgskirche   

Sonntagskonzert an der Arp Schnitger / Wenthin-Orgel

Eintritt frei – Spenden erbeten

Das Sonntagskonzert im Oktober gestaltet Veit-Jacob Walter (Basel / Lüdingworth), der neben dem Studium der Kirchenmusik und Komposition einen Studienschwerpunkt auf mittelalterlichen Tasteninstrumente legte. Zudem ist er mit der norddeutschen Orgellandschaft verbunden und gastiert im Oktober zum ersten Mal in Weener.

 

Veit-Jacob Walter, geboren in Lahr/Schwarzwald, widmet sich im Besonderen der Musik aus der Zeit des 13. bis 15. Jahrhunderts und verfolgt dabei vor allem das Anliegen, ikonographische Auswertungen mit schriftlichen Quellen zu Musik und Instrumentenbau zu verbinden und in die Aufführungspraxis zu integrieren.
Der mehrfache Preisträger (u.a. zahlreiche Preise beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert, Gewinner des Händelwettbewerbs Karlsruhe in der Kategorie Cembalo und des Concours artistique d'Épinal/France) studierte mittelalterliche Tasteninstrumente bei Corina Marti an der Schola Cantorum Basiliensis und Cembalo bei Prof. Jörg Halubek an der Bruckneruniversität Linz und schloss beide Studiengänge mit Auszeichnung ab.

Nach erstem Klavier- und Cembalounterricht erhielt er bereits mit 13 Jahren Orgelunterricht bei Prof. Daniel Maurer in Strasbourg und wechselte für ein Jungstudium an der Musikhochschule Freiburg zu Prof. Martin Schmeding.
Später studierte er Kirchenmusik, Komposition und Orgel u.a. bei Prof. Tobias Lindner, Prof. Paolo Crivellaro und Prof. Stefan Baier (Orgel), Yoav Pasovsky, Prof. Daniel Ott und Prof. Elena Mendoza (Komposition).
Seit 2015 ist er als Organist für die Musik an der Stiftskirche Schönenwerd (CH) verantwortlich.
Meisterkurse und Unterrichtsstunden bei Johannes Strobl, Gottfried Bach, Gereon Krahforst, Theo Jellema, Jean-Claude Zehnder, Edgar Krapp und Wolfgang Zerer ergänzen seine Ausbildung.
Ab dem Herbstsemester 2016 wird er seine Studien im Bereich mittelalterliche Tasteninstrumente bei Corina Marti an der Schola Cantorum Basiliensis im Master-Studium fortsetzen.
Er ist Stipendiat der Deutschen Clavichord-Sozietät (DCS).

 

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Sonntag, 4. November 2018

17.00 Uhr Weener | Georgskirche   

Eintritt frei – Spenden erbeten

Sonntagskonzert für Orgel und Violine

Das Künstlerpaar Dagmar Lübking und Thomas Pietsch (Hamburg) gestaltet das Sonntagskonzert mit Werken für Barockvioline und Orgel. Die beiden Spezialisten für Alte Musik musizieren Kammermusik- und Solowerke, die im Zusammenspiel mit der Arp Schnitger-Orgel ein besonderes Klangerlebnis versprechen.

 

Thomas Pietsch spielte bereits als Schüler und später im Studium an der Hamburger Musikhochschule auf Violinen verschiedener Epochen. 1980 gründete er das Sanssouci-Ensemble Hamburg (jetzt Jupiter-Ensemble Hamburg), mit welchem er neben dem bekannten Repertoire häufig unveröffentlichte Werke des 17. und 18. Jahrhunderts aufführte.

Angeregt durch den Telemann-Forscher Karl Grebe, der ihm seinen musikwissenschaftlichen Nachlass vermachte, wurde Thomas Pietsch auch zum Herausgeber von Werken Telemanns. Schallplattenaufnahmen, Produktionen bei nahezu allen deutschen und einigen ausländischen Rundfunkanstalten, auch Live-Mitschnitte begleiteten ihn von Anfang an.

Von 1981 bis 1986 war  Thomas Pietsch Konzertmeister der von Jürgen Jürgens geleiteten Camerata Accademica Hamburg, die zusammen mit dem Monteverdi-Chor Hamburg auf der ganzen Welt konzertierte.
Seit 1986 ist Thomas Pietsch auch Konzertmeister der von ihm gegründeten Cappella Filarmonica Hamburg, einem Orchester mit dem Instrumentarium des 18. Jahrhunderts. Mit seinen Duo-Partnern Bob van Asperen (Cembalo) und Richard Fuller (Hammerflügel) tritt Thomas Pietsch faktisch mit dem gesamten Repertoire auf. Häufig konzertierte er auch mit Edith-Picht-Axenfeld am Hammerflügel, mit der er z. B. alle Beethoven-Sonaten in Zürich aufführte. Alle Sonaten und Partiten für Violine solo von J.S. Bach spielte er zyklisch an zwei Abenden häufig an verschiedenen Orten.

Einladungen zu Festivals - z. B. Schleswig-Holstein Musikfestival, Thüringer Bach-Wochen, Magdeburger Telemann-Tage etc. -  folgte Thomas Pietsch regelmäßig. Konzertreisen führten ihn in die USA, nach Israel, Holland, Spanien, Norwegen, Österreich, Schweiz, Argentinien und in die meisten osteuropäischen Länder.

Am Konservatorium in Frankfurt lehrt Thomas Pietsch seit 1991 das Fach Barockvioline.

Dagmar Lübking hat sich als Organistin und Continuospielerin einen Namen gemacht. Sie beschäftigt sich besonders mit der historischen Aufführungspraxis. Basierend auf dem Wissen um alte Registrierkunst, die Bauweise alter Orgeln und historische Quellen, interpretiert Dagmar Lübking lebendig und detailgetreu. Ihr sprechendes Spiel ermöglicht eine wunderbare Durchhörbarkeit.

Die aus Duisburg stammende Organistin und Cembalistin studierte Altphilologie und Musikwissenschaft an der Würzburger Universität, bevor sie 1982 ein Kirchmusikstudium in Frankfurt am Main begann. Nach dem A-Examen studierte sie Orgel bei Daniel Chorzempa in Basel und bei Michael Radulescu in Wien. Gleichzeitig wurde Dagmar Lübking Organistin an der Frankfurter Paulskirche (Alte Nikolaikirche zu Frankfurt am Main). Als Dozentin an der Frankfurter Musikhochschule bildete sie etliche, inzwischen anerkannte Organisten aus. 1995 errang Dagmar Lübking beim Internationalen Orgelwettbewerb in Pasian di Prato den dritten Preis. 

 Rundfunk- und CD-Produktionen sowie eine regelmäßige Konzerttätigkeit und das Continuospiel in ganz Deutschland gehören zu ihrem Wirken.

Seit 1998 ist Dagmar Lübking Organistin an der Evangelisch-reformierten Kirche in Hamburg, wo sie die „Neue Reihe für Alte Musik“ ins Leben rief. Im Mittelpunkt dieser Reihe stehen Konzerte an der Orgel von Jürgen Ahrend, Kammermusik- und Kantatenabende. Als Cembalistin tritt Dagmar Lübking vorwiegend als Duo-Partnerin des Geigers Thomas Pietsch und als Mitglied des Jupiter-Ensembles Hamburg auf.

 

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KALENDER
Events
Ludolf Heikens geleitet die Besucher durch die Organeum-Villa von 1873, erzählt über die Geschichte des Hauses und spielt auf ausgewählten historischen Tasteninstrumenten. Eintritt frei - Spende am Ausgang.
Beginn: 26.09.2018 15:00 Uhr
Ende: 26.09.2018 16:00 Uhr
Eckhart Kuper (Hannover, Leipzig) gestaltet das Wandelkonzert an der Bensmann-Orgel der kath. Kirche und der Ahrend-Orgel in der Ev.-ref. Kirche mit Kompositionen von Bruna, Krebs, Bach u.a. Mit diesem Konzert wird die Reihe der beliebten Wandelkonze...
Beginn: 30.09.2018 16:00 Uhr
Ende: 30.09.2018 18:00 Uhr
Das Sonntagskonzert im Oktober gestaltet Veit-Jacob Walter (Basel / Lüdingworth), der neben dem Studium der Kirchenmusik und Komposition einen Studienschwerpunkt auf mittelalterlichen Tasteninstrumente legte. Zudem ist er mit der norddeutschen Orgell...
Beginn: 07.10.2018 17:00 Uhr
Ende: 07.10.2018 18:15 Uhr
Das Künstlerpaar Dagmar Lübking und Thomas Pietzsch (Hamburg) gestaltet das Sonntagskonzert mit Werken für Barockvioline und Orgel. Die beiden Spezialisten für Alte Musik musizieren Kammermusik- und Solowerke, die im Zusammenspiel mit der Arp Schnitg...
Beginn: 04.11.2018 17:00 Uhr
Ende: 04.11.2018 18:15 Uhr