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Landschaft von Ostfriesland
Ein Rundgang durch das ORGANEUM |
KLINGENDES MUSEUM / Ein Rundgang durch das ORGANEUM

Ein Rundgang durch das ORGANEUM

Ein Rundgang durch das ORGANEUM in Weener

 

Möchten Sie das ORGANEUM besuchen? Es ist in der Stadt Weener beheimatet, einem staatlich anerkannten Erholungsort im ostfriesischen Rheiderland nahe der niederländischen Grenze. Die Stadt lädt mit  ihren historischen Bürgerhäusern und ihrem alten Hafen zu einer Besichtigung ein.

In einem der schönsten Bürgerhäuser in der Norderstraße, einer Villa von 1870 mit romantischem Garten, ist seit seiner Gründung im Jahr 1997 das Organeum in Weener – die Orgelakademie für Ostfriesland – beheimatet.

 

 

 

 

 

Vielleicht bleiben Sie einen Moment staunend vor dem prächtigen Haus stehen und bewundern die repräsentative Fassade und die breiten Stufen zum Eingang im Hochparterre.

 

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Der Eingangsbereich

 

Wenn Sie das Haus betreten, blicken Sie in einen großzügigen Flur, der nach hinten schon den Ausblick in den angrenzenden Garten gewährt.

Von diesem Flur führen große Türen in  die angrenzende Zimmer und eine einladend geschwungene gusseiserne Treppe lädt dazu ein, die oberen Räumlichkeiten aufzusuchen. 

Gleich links neben dem Haupteingang findet sich das Büro, wo Frau Bleeker und Frau Dreesmann die Gäste freundlich willkommen heißen und Informationen über das Haus und die Einrichtung bereit halten.

 

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Der vordere

Ausstellungsraum

 

 

Wenn Sie das Büro wieder verlassen, gelangen Sie gleich gegenüber in einen ersten Ausstellungsraum.

Bereits hier zeigt sich die ganze Schönheit des Hauses: nur in diesem Raum sind die Türen auf der Innenseite in Schwarz und Gold gefasst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine prächtige Stuckdecke und edles Parkett geben diesem Raum eine besondere Note.

 

 

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Exponate zur Orgelkultur, Orgelmodelle

In diesem Zimmer werden in zwei Vitrinen historische Orgelteile, Orgelbauerwerkzeuge und einige historische Handschriften und Drucke präsentiert.




Historische Pedalklaviatur mit einem Tonumfang von C-H (kurze Oktave), die vermutlich noch aus gotischer Zeit stammt (Leihgabe aus dem Archiv der Ev.-ref. Landeskirche).







Das Funktionsmodell einer ostfriesischen Dorforgel lädt dazu ein, durch das Treten des Balges, das Betätigen einer Taste und die Bewegung der Schleifen selber einen Ton in verschiedenen Klangfarben hervorzubringen.

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch die Orgel für das Klassenzimmer ist hier zu Hause, wenn sie gerade nicht im Einsatz ist. Beide Orgelmodelle geben detaillierte Einblicke in die Funktionsweise der mechanischen Schleifladenorgel.

 










Und bereits in diesem Raum stoßen Sie auf ein erstes besaitetes Tasteninstrument, ein Cembalo nach Christian Zell, gebaut von Martin Sassmann. Das Vorbild  von Christian Zell (1728) befindet sich im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg.

 

 

 

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Das Große Orgelzimmer

 

Wenn Sie den vorderen Ausstellungsraum wieder verlassen, dann gelangen Sie in der Mitte des Flures rechts in ein Zimmer, in welchem Sie das Wahrzeichen des Organeums erwartet: die Kabinett-Orgel von Ibe Peters Iben, erbaut in Emden im Jahre 1790.

 

 

Sie wurde in den Jahren 2007 und 2008 gründlich restauriert und präsentiert sich Dank einer großzügigen privaten Zuwendung wieder in alter Pracht und Herrlichkeit: Das Gehäuse in Mahagoni-Imitation, mit kunstvollen geschnitzten Figuren versehen und mit einer verführerisch leuchtenden Obstschale bekrönt, die Prospektpfeifen mit glänzendem Weißgold und Rotgold veredelt.

 

 

 

Das prunkvolle Gehäuse verleiht der Iben-Orgel einen einzigartige Ausstrahlung. Es lässt sich mit den Flügeltüren und der Klaviaturabdeckung vollständig verschließen und sieht dann aus wie ein Kabinettschrank.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die kunstvollen Schnitzereien sind nach Vorlagen aus dem „Kunstbücklein“ von Jost Amann, Nürnberg 1599 gestaltet, das noch bis ins 18. Jahrhundert verbreitet war. Die Figuren sind allegorische Darstellung der Wahrheit (links) und der Minerva, der Göttin des Handwerks und der Künste (rechts).

 

 

 

 

 

 

Äußerlich unscheinbarer, aber klanglich auf höchstem Niveau, präsentiert sich die Bureaux-Orgel aus der Werkstatt von F.C. Schnitger & H.H. Freytag, die vermutlich um das Jahr 1796 in Groningen erbaut worden ist. Statt in einen Kabinett-Schrank ist diese Orgel in einen Sekretär eingebaut. Mit der vorzüglichen  silbrigen Intonation spielt das originale Orgelwerk lieblich und hell auf.

 

 

 

 

Die beiden Orgeln stehen aber nicht allein im Raum. Zu ihr gesellen sich drei weitere Tasteninstrumente unterschiedlicher Bauart. Eines davon ist eine Neuerwerbung aus dem Jahr 2009: ein Cembalo, 1966 nach niederländischem Vorbild von Dulcken, erbaut von Klaus Ahrend.

CEMBALO NACH DULCKEN Klaus Ahrend, 1966

Mit dem großen Tonumfang und dem edlen Klangbild stellt dieses Instrument, dass durch eine private Spende finanziert wurde, eine große Bereicherung der Instrumenten-Sammlung dar.

 

 

 

 


 

 

Außerdem berherbergt dieses Zimmer ein prächtiges Druckwind-Harmonium der Firma Schiedmayer aus Stuttgart. Mit zwei Manualen und einem hochwertig gearbeiteten Gehäuse ist es ein wahres Prunkharmonium, das mühelos eine große Kirche mich Klang erfüllen kann.  Für das Harmonium haben bekannte Komponisten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts viele qualitätvolle Kompositionen geschrieben.

 

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Das Trauzimmer

Wenn Sie Ihre Besichtigung fortsetzen, gelangen Sie vom Flur aus als nächstes in das ebenfalls auf der rechten Seite des Flures gelegene hintere Gartenzimmer. Dieses erfreut sich als Trauzimmer der Stadt Weener besonderer Beliebtheit.

 

 

 

 

Für Konzerte, festliche Veranstaltungen und Besuche großer Gruppen können das Trauzimmer und das Orgelzimmer durch das Öffnen der großen Doppeltüren miteinander verbunden werden.

 

 

 

 

Bei gutem Wetter bietet der ruhig gelegene Garten  ein traumhaftes Ambiente für Hochzeitsfotos und ist eine Oase der Entspannung.

 

 

 

 

 

 

 

Auf der linken Flurseite schließen sich an das Büro eine Küche und eine Garderobenkammer an. Eine weitere Tür führt gegenüber dem Trauzimmer zum Dienstboten-Treppenaufgang. Dort ist ein historisches Fenster mit Buntglas erhalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach der Besichtigung der unteren Räumlichkeiten möchten Sie sicher gerne wissen, wohin Sie gelangen, wenn Sie der prächtigen Treppe in das Obergeschoss folgen.

 

 

 

 

 

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Der Treppenaufgang in das Obergeschoss




Wenn Sie die gusseisernen Stufen der großen Treppe hinaufsteigen, bemerken Sie, ...








...  wie das Licht durch ein Buntglasfenster über dem Aufgang in das Haus gelangt.

In marmorierte Wände eingefasst, eröffnen die Türen im Obergeschoss immer neue Perspektiven in schmuckvolle Räume mit vornehmem Mobiliar. Hier gibt es vieles zu entdecken.

 

 

 

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Der Cembalosaal

Wenn Sie die Treppe in das Obergeschoss genommen haben, gelangen Sie, wenn Sie sich gleich zweimal nach rechts wenden, in das große Repräsentationszimmer, den Cembalo-Saal.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Raum, der eine besonders hohe Decke hat, ist mit einem prächtigen Lüster, einem originalen Kachelofen und filigranen Stukkaturen ausgestattet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser Saal beherbergt wertvolle Exponate: An der Stirnseite hält hier das Cembalo des letzten ostfriesischen Fürsten Audienz, das 1741 von Christian Zell in Hamburg erbaut wurde und ganz in blauem Farbton gehalten ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

CEMBALO von Christian Zell, Hamburg 1741

 

In der Nachbarschaft des fürstlichen Cembalos warten zwei Vertreter der Renaissance und des Frühbarock auf unsere Aufmerksamkeit:

 

 

 

Rechterhand steht das große Cembalo Universale, dessen Korpus mit  prächtiger Marmorierung geschmückt ist.

 

 

 

 

 

CEMBALO UNIVERSALE Nach Beschreibungen von Michael Praetorius,
1979 gebaut von Keith Hill.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Linkerhand steht das zierliche Cembalo nach Ruckers, dessen Gehäuse außen und innen mannigfaltig verziert ist. Es stammt, wie auch das Cembalo Universale, aus der Werkstatt des amerikanischen Instrumentenbauers Keith Hill.

Cembalo nach Ruckers, Keith Hill 1976, Leihgabe

 

 

 

 

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Das Turmzimmer

 

Verlassen wir den Saal und wenden uns nach rechts, öffnet sich am Ende des kleinen Ganges ein freundliches Eckzimmer, das fast wie ein kleiner Aussichtsturm einen wunderbaren Blick auf die historischen Häuser der Norderstraße freigibt.

 

 

 

 

Dieses Zimmer wird gerne für Besprechungen genutzt, da es mit der prächtigen Stuckdecke, den hellen Fenstern und der geschützten, etwas erhabenen Lage eine ideale Atmosphäre für den Gedankenaustausch bietet.

 

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Das Kleine Orgelzimmer

 

 

 

 

Wenden wir uns zurück in den Flur, dann ertasten wir rechts eine erste Tür, die sich als verschlossen erweist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Die nächste Tür führt dann aber in ein kleineres Zimmer, dessen Interieur in warmen Holztönen leuchtet.

Linkerhand ist es mit einem prächtigen Wurzelholz-Schrank ausgestattet, in dem sich ausnahmsweise kein Musikinstrument verbirgt.

Rechts befindet sich eine kostbare niederländische Kabinett-Orgel von Jan Jacob Vool aus der Zeit um 1800 (Leihgabe).  Diese Kabinett-Orgel hat eine besonders reiche Disposition. Ihr Gehäuse ist nicht farblich gefasst, sondern zeigt sich in holzsichtiger Eiche.

 

 

 

 

 

 

KABINETTORGEL von Jan Jacob Vool, Amsterdam um 1800, Leihgabe

 

An der Stirnseite des Zimmers steht ein seltenes Instrument, das  wie ein Näh-Tischchen aussieht: es ist eine zierliche Physharmonika aus der Zeit des frühen 19. Jahrhunderts, welche die Urform des späteren Harmoniums darstellt.

 

 

PHYSHARMONIKA Anonym, 1.Hälfte 19. Jahrhundert, Leihgabe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Das Clavierzimmer

 

Wenn man das Kleine Orgelzimmer wieder verlässt und sich nach rechts wendet, den Treppenaufgang umrundet, gelangt man rechterhand in das Clavierzimmer.

 

Das Clavierzimmer ist mit einer gediegenen, reich verzierten historischen Sitzgruppe ausgestattet, um die sich drei tafelförmige Tasteninstrumente herum gruppieren.

Die hier versammelten Tasteninstrumente zeichnen sich dadurch aus, dass die Tonstärke- und Charakteristik durch den Anschlag wesentlich beeinflusst werden kann.

Gleich rechts hinter der Tür steht an der Innenwand das empfindsamste aller Tasteninstrumente, das Clavichord. Es galt in früheren Zeiten als das wichtigste Übeinstrument für Organisten, den es schult die Sensibilität der Finger für den Anschlag. Ein fein differenzierter Anschlag ist nämlich für ein sprechendes Orgelspiel von höchster Bedeutung. 


CLAVICHORD
Replik von Keith Hill nach einem Vorbild der
Instrumentenbauerfamilie Hass, Leihgabe

 An den verbleibenden Innenwänden dieses Clavierzimmers stehen zwei weitere Instrumente, deren Gehäuse in schönem polierten Holzton schimmern. Sie gehören der Epoche der frühen Klassik an und repräsentieren eine frühe Phase im Klavierbau.

Das Tafelklavier von Hinrichs (Hamburg, 1822) ist mit einer einfachen "single action" ausgestattet. Das filigrane Instrument eignet sich vorzüglich für die Musik der frühen Klassik:

TAFELKLAVIER von Hinrichs, Hamburg 1822


Das Tafelklavier der Gebrüder Knake (2. Hälfte 19. Jahrhundert) ist bereits mit einem Metallrahmen verstärkt, sodass die Saitenspannung wesentlich höher sein kann. Entsprechend stärker ist auch das Klangvolumen dieses Instrumentes.

TAFELKLAVIER Gebrüder Knake, Münster, Leihgabe

 

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Das Organistenzimmer

Vom Clavierzimmer führt linkerhand eine tapezierte Tür zu einem weiteren Zimmer, dem Organistenzimmer, das mit einem großen Pedalharmonium und einem Pedalklavier eingerichtet ist.

 

 

 

 

 

 

Außerdem befindet sich hier eine kleine Notenbibliothek. Die Wände sind mit Bildtafeln historischer Orgeln geschmückt.

 

 

 

 

 

Notenschrank mit Standardliteratur für Organisten. Die Notenbände wurden durch den Förderkreis Organeum in Weener e.V. gestiftet.

 

 

 

 

 

PEDALHARMONIUM von Firma Mannborg

 

 


 


 Im Herbst 2008 erhielt das ORGANEUM als private Leihgabe ein Pedalklavier, das aus einer Musikerfamilie in Groningen stammt. Das Pedalklavier des Herstellers Berdux verfügt über eine volle Pedalklaviatur wie bei der Pfeifenorgel, die um eine Oktave nach unten versetzt in 16-Fuß-Lage an das Klavier angekoppelt ist.

 

PEDALKLAVIER

von Firma Berdux


 

 

 

 

 

 

 

Diese beiden Pedalinstrumente dienen zum Probieren und Kennenlernen mannigfaltiger Orgel- und Klavierwerke aus der Notenbibliothek des Organeums. In ihrer kompakten Bauweise ermöglichen sie es, die Spielmöglichkeiten von großen Orgeln zu imitieren.

 

Einige Großformatige Orgelbilder zieren die Wände dieses Musikzimmers und stellen bedeutende Denkmalsorgeln Ostfrieslands dar.

 

Nach diesem Rundgang durch die Ausstellung gelangt man am sichersten wieder nach unten, wenn man den Weg geht, den man gekommen ist. Der alte verborgene Dienstbotenaufgang ist mit den ungleichen, abgetretenen Stufen recht gefährlich.

 

Unten angekommen, lohnt sich ein kleiner Spaziergang durch den malerischen Park, der sich auf der Rückseite des Gebäudes öffnet und zum Verweilen einlädt.

 

Bild: Gartenbild und hintere Hausansicht

 

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KALENDER
Events
Adventskonzert im ORGANEUM | 17.00 u. 20.00 Uhr Kammermusik von Johann Sebastian Bach Hajo Wienroth - Traversflöte, Arwen Bouw - Violine und Winfried Dahlke – Cembalo bringen vier kunstreiche Sonaten von Johann Sebastian Bach zu Gehör. Im Anschluss a...
Beginn: 13.12.2018 17:00 Uhr
Ende: 13.12.2018 18:30 Uhr
Adventskonzert im ORGANEUM | 17.00 u. 20.00 Uhr Kammermusik von Johann Sebastian Bach Hajo Wienroth - Traversflöte, Arwen Bouw - Violine und Winfried Dahlke – Cembalo bringen vier kunstreiche Sonaten von Johann Sebastian Bach zu Gehör. Im Anschluss a...
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Prof. Wolfgang Baumgratz konzertiert an der Ahrend & Brunzema- Orgel der katholischen St. Marienkirche. Auf dem Programm steht adventliche und weihnachtliche Orgelmusik von Johann Sebastian Bach, u.a. drei Choralvorspiele über den Choral "Nun komm de...
Beginn: 15.12.2018 17:00 Uhr
Ende: 15.12.2018 18:00 Uhr
Das berühmte Weihnachtsmärchen von Charles Dickens verschmilzt kleinen englischen Orgelstücken. Französische Noëls und gemeinsam gesungene Weihnachtslieder umrahmen nach Stapelmoorer Tradition das Geschehen.An der französischen Barockorgel: Reinalt K...
Beginn: 30.12.2018 19:00 Uhr
Ende: 30.12.2018 21:00 Uhr
Zum Neujahrskonzert lässt LKMD Winfried Dahlke fröhliche und selten aufgeführte Orgelwerke des Barock erklingen, die sich auf der Arp Schnitger-Orgel wunderbar entfalten und durch ihre „Neuheit“ die Ohren besonders erfreuen. Im Anschluss wird zu eine...
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Ende: 06.01.2019 19:00 Uhr
„Musick aus allen landen, da Meister Arpen orgell-instrumenta gelieffert“ Werke vom V.Lübeck, G. Böhm, v. Noordt, J. Blow, Chr. Ritter, J.A. Coberg, J.B. Bach u.a. Es konzertiert Prof. Martin Böcker (Stade)
Beginn: 03.02.2019 17:00 Uhr
Ende: 03.02.2019 18:00 Uhr
Emmanuel Le Divellec,  Professor für Orgel und Improvisation an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover, konzertiert im März in der traditionsreichsten Orgelkonzertreihe Ostfrieslands an der Arp Schnitger-Orgel der Georgskirche Weener. Eintr...
Beginn: 03.03.2019 17:00 Uhr
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