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ARCHIV 2011

Regelmäßig durchgeführte Konzerte/Führungen:

Von Mai bis August 2011 fand jeden Mittwoch im Organeum in Weener eine öffentliche Führung in der Zeit von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr statt. 

Vom 7. Mai bis zum 24. September war in der Ludgerikirche Norden jeden Samstag  von 10.30 bis 11 Uhr  Orgelmusik sowie gelegentlich Chor- und Kammermusik zu hören.

 

Orgelkonzerte in der Ems-Dollart-Region im Jahr 2011

Juni 2011

05. 17:00 Uhr    Weener Georgsk. S. Ehrhardt, J. Kitchen
15. 20:00 Uhr    Norden, Ludgerik. Theo Jellema (Leeuwarden/NL)
18. 20:00 Uhr    Norden, Ludgerik. Annegret Kleindopf (Stade), Susanne Seitz (Leer), Martin Böcker (Stade)
22. 20:00 Uhr     Norden, Ludgerik. Agnes Luchterhandt (Norden)
24. 21:00 Uhr    Dornum, Bartholomäusk. Gudrun Sidonie (Dresden) und Andreas Liebig
29. 20:00 Uhr     Norden, Ludgerik. Johannes Strobl (Muri/Schweiz)
30. 10:00 Uhr    Dornum, Bartholomäusk. Andreas Liebig und Carl Visser (Oldemarkt)

Juli 2011

01. 21:00 Uhr    Dornum, Bartholomäusk. Geburtstagsfest zur Nachtorgel       
02. 20:00 Uhr    Dornum, Bartholomäusk. Eri Takeguchi (Saarbrücken),                                       Jos van der Kooy (Harlem) und David Franke (Naumburg)
03. 17:00 Uhr     Weener Georgsk. A.Böhlen, T. Watanabe
                           anschl. Stehkaffee im Organeum und musikalische Führung

06. 20:00 Uhr    Norden, Ludgerik. Craig Cramer (Notre Dame Univ./USA)
07. 20 :00 Uhr   Leer, Lutherk. Joachim Gerold (Leer)
08. 21:00 Uhr    Dornum, Bartholomäusk. Enrico Viccardi (Piacenza)
10. 16:00 Uhr    Bellingwolde, Magnuskerk Pieter Pilon (Groningen)
11. 20:00 Uhr    Marienhafe Martin Böcker

13. 20:00 Uhr    Norden, Ludgerik. John O'Donnell (Melbourne/Australien)
14. 20:00 Uhr    Leer, Lutherk. Landeskirchenmusikdirektor Winfried Dahlke
15. 21:00 Uhr    Dornum, Bartholomäusk. Sebastian Uske (Zwickau) und                                   Rien Donkersloot (Rotterdam)
18.
20:00 Uhr    Marienhafe Kumiko Matsunami (Miyasaki, Japan)
20. 20:00 Uhr    Norden, Ludgerik. Agata Augustyn (Krakau/Polen)
21. 20:00 Uhr    Leer, Lutherk. Kumika Matsunami (Japan)
22. 21:00 Uhr    Dornum, Bartholomäusk. Eröffnung der 6. Int. Sommerakademie: Andreas Liebig, Christoph Bossert (Würzburg)
25. 20:00 Uhr    Marienhafe,  Andreas Liebig (Dresden)
27. 20:00 Uhr    Norden, Ludgerik. Adriano Falcioni (Perugia/Italien)
28. 20:00 Uhr    Leer, Lutherk. Wieland Meinhold (Weimar)
29. 21:00 Uhr    Dornum, Bartholomäusk. Abschlusskonzert der 6. Int. Sommerakademie

August 2011

01. 20:00 Uhr   Marienhafe, Robert Parris (Georgia, USA)

 

03. 20:00 Uhr    Norden, Ludgerik. Winfried Lichtscheidel (Münster)

 

04. 20:00 Uhr     Leer, Lutherk. Robert Paris (Georgia, USA)
05. 21:00 Uhr    Dornum, Bartholomäusk. Dmitry Sinkovsky (Moskau) u. Alessio Corti (Milano/Genf)
07. 17:00 Uhr     Weener Georgsk. Klaus Eichhorn (Berlin)
anschließend Stehkaffee im Organeum und musikalische Führung

10. 20:00 Uhr    Norden, Ludgerik. Joachim Pliquett (Berlin) und Arvid Gast (Lübeck)
11. 20:00 Uhr    Leer, Lutherk. Egbert Schoenmaker (Ootmarsum, NL)
12. 21:00 Uhr    Dornum, Bartholomäusk. Masaaki Suzuki (Tokio)
14. 16:00 Uhr    Bellingwolde, Magnuskerk Konzert in Zusammenarbeit  mit dem Organeum
17. 20:00 Uhr    Norden, Ludgerik. Christoph Otto Beyer (Aurich) und Thiemo Janssen (Norden)
19. 21:00 Uhr    Dornum, Bartholomäusk. Andrés Cea Galán (Sevilla)
24. 20:00 Uhr    Norden, Ludgerik. Wolfgang Zerer (Hamburg)
26. 21:00 Uhr    Dornum, Bartholomäusk. Elena Bertuzzi (Verona) und Gustav Auzinger (Linz)
31. 20:00 Uhr    Norden, Ludgerik. Christian Skobowsky (Ratzeburg)


September 2011

04. 17:00 Uhr    Weener Georgsk. Krzysztof Urbaniak Musikfest Bremen
anschließend Stehkaffee im Organeum und musikalische Führung

07. 20:00 Uhr    Norden, Ludgerik. Bob van Asperen (Amsterdam) Präsentation der prämierten in Norden aufgenommenen Froberger-CD

17. 17.00 Uhr    Ev.-ref. Kirche Hatzum: Cantate Domino
                          Violinen, Zinken, Posaunen, Dulciane, Gesang
                          Studenten HfK Bremen; Ltg. Prof. M. Cordes
18. 16:00 Uhr    Bellingwolde, Magnuskerk Trio Goldberg



Oktober  2011


02. 17:00 Uhr    Weener, Georgsk. Francien Janse-Balzer
anschließend Stehkaffee im Organeum und musikalische Führung

November 2011

06. 17:00 Uhr    Weener, Georgsk. Leon Berben (Köln)
anschließend Stehkaffee im Organeum und musikalische Führung
13. 16:00 Uhr    Bellingwolde, Magnuskerk  Winfried Dahlke

Dezember 2011

13. 17:00 Uhr     Organeum und Georgskirche
13. 20:00 Uhr    Eine musikalische Weihnachts-Historie mit dem Ensemble Celeste Sirene
In der Pause Punsch und Gebäck.
Zwischen beiden Konzerten weihnachtliche Musik an der Arp-Schnitger-Orgel in Weener
18. 16:00 Uhr    Bellingwolde, Magnuskerk Chor Bel Canto aus Winschoten unter der Leitung von Bouko Tiggelaar
29. 19:00 Uhr    Kreuzkirche Stapelmoor, Noelkonzert mit Ludolf Heikens und Reinalt Klein

 

Januar 2012

08. 17:00 Uhr    Weener, Georgsk. Landeskirchenmusikdirektor Winfried Dahlke
anschließend Stehkaffee im Organeum und musikalische Führung







19. Internationaler Leeraner Orgelsommer

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19. Internationaler Leeraner Orgelsommer

 

In den Sommerferien laden die Evangelisch-lutherische und die Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde jeweils donnerstagabends um 20.00 Uhr zu den Konzerten des 19. Internationalen Leeraner Orgelsommers ein, die in Zusammenarbeit mit der Stadt Leer und der Werbegemeinschaft veranstaltet werden.

In diesem Jahr werden wegen der Renovierung der Großen Reformierten Kirche alle Orgelkonzerte an der Ahrend-Orgel in der Lutherkirche Leer stattfinden. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei – am Ausgang wird um eine Spende gebeten.

Die Orgel in der Lutherkirche wurde im Jahr 2002 von der weltberühmten Orgelbauwerkstatt Ahrend aus Leer / Loga hinter dem prächtigen historischen Orgelprospekt von Hinrich Just Müller mit 38 klingenden Stimmen auf drei Manualen und Pedal neu erbaut. Dieses Instrument vereint die überragenden Qualitäten der goldenen Epoche des Orgelbaus unter Arp Schnitger (1648-1719), dessen Instrumente sich durch mischungsfähige Zungenregister und strahlende Mixturen auszeichnen, mit den stilistischen  Orgelbautendenzen des späten 18. Jahrhunderts mit ausdruckstarken Traversflöten und milden Streicherklängen. 

 

DO 07. Juli - 20.00 Uhr Lutherkirche Leer

„Musikalische Seitenansichten“

Joachim Gehrold stellt die Vielseitigkeit der Ahrend-Orgel vor und nimmt die Zuhörer auf eine Zeitreise durch die Epochen. Sein Programm spannt einen musikalischen Bogen von der norddeutschen Melancholie eines Dieterich Buxtehude über den Großmeister der Orgelkunst, Johann Sebastian Bach, und führt weiter in die französisch-belgischen Klangwelten der Romantik und frühen Moderne in Werken von César Franck, Joseph Callaerts und Jehan Alain.

DO 14. Juli - 20.00 Uhr Lutherkirche Leer

„Johann Sebastian Bachs Großer Katechismus“

Bach – Konzert: Winfried Dahlke spielt Praeludium und Fuge Es-Dur und die großen Choralbearbeitungen aus Johann Sebastian Bachs Orgelbuch von 1739, dem „3. Theil der Clavierübung“, der sogenannten „Orgelmesse“. Die reformatorischen Kirchenlieder zu Kyrie, Gloria und Credo, Vater Unser, Taufe, Beichte und Abendmahl hat Johann Sebastian Bach in einzigartiger Weise in Töne gefasst und in ihrer theologischen Tiefe musikalisch ausgedeutet.

Johann Sebastian Bach (1685-1750): aus dem Orgelbuch von 1739
Dritter Theil der Clavier Übung bestehend in verschiedenen Vorpielen über die Catechismus- und andere Gesänge, vor die Orgel
   

Praeludium pro Organo pleno    Es-Dur            BWV 552,1
Kyrie, Gott Vater in Ewigkeit                           BWV 669
Christe Aller Welt Trost.                                  BWV 670
Kyrie Gott heiliger Geist                                  BWV 671
Allein Gott in der Höh´ sei Ehr.                       BWV 676
Dieß sind die heilgen zehen Geboth                BWV 678
Wir gläuben all an einen Gott                          BWV 680
Vater unser im Himmelreich                            BWV 682
Christ unser Herr zum Iordan kam                  BWV 684
Aus tieffer Noth schrey ich zu dir                    BWV 686
Iesus Christus unser Heyland, der von uns     BWV 688
Fuga  à 5        Es-Dur                                         BWV 552,2   




DO 21. Juli - 20.00 Uhr  Lutherkirche Leer

 

„Die goldene Epoche der Orgelkunst“

 

Kumiko Matsunami (Japan) stellt die goldene Epoche der Orgelkunst in den Mittelpunkt und spielt Werke von Samuel Scheidt, Dieterich Buxtehude und Georg Böhm, für die das obertonreiche Klangfarbenspektrum der Ahrend-Orgel ist wie geschaffen ist.

Samuel Scheidt (1587-1654)  
Curant                                                    SSWV 109
Fuga Contraria   aus Tabulatura nova    SSWV 127
                        
Dieterich Buxtehude (1637-1707)    

„Herr Christ, der einig Gottes Sohn“
Choralbearbeitung           BuxWV 192
Canzonetta in G-Dur        BuxWV 171
Praeludium in g-Moll         BuxWV 163

Georg Böhm (1661-1733)   
 „Wer nur den lieben Gott lässt walten “
Choralsatz   J.S.Bach (1685-1750)    BWV 166,6
Choralpartita  7 Partiten
Praeludium, Fuge und Postludium in g-Moll

Kumiko Matsunami, geb. in Gifu, Japan, studierte in Tokyo Klavier, Cembalo und Orgel mit dem Abschlussdiplom als Pianistin und war als Dozentin und Konzertmusikerin tätig. Danach siedelte sie nach Norddeutschland über, studierte an der Akademie für Alte Musik in Bremen bei Harald Vogel und Kirchenmusik an der Hochschule für Künste in Bremen bei Harald Vogel und Hans – Ola Ericsson, 2001 Abschluss mit dem Kirchenmusik A-Diplom. Seitdem zahlreiche Konzerte in Europa und Japan. Außerdem war sie als Organistin an mehreren Kirchen in Emden und Bremen tätig, 1997 – 2000 an St.Stephani in Bremen. Sie nahm an Meisterkursen von L.Tagliavini, U.Pineschi, G.Bovet, J.L.G.Uriol, D.Roth, M.Chapuis und E.Bellotti teil. Seit 2004 ist sie Kantorin und Organistin an der japanischen evangelisch-lutherischen Kirche zu Miyazaki auf Kyūsyū in Japan und Leiterin des Japan-Büros der Schnitger Gesellschaft e.V.


 

DO 28. Juli - 20.00 Uhr Lutherkirche Leer

 

„Zweifelhafte Bachwerke – Bach und Umzu“

Wieland Meinhold, Universitätsorganist in Weimar, bringt „zweifelhafte“ Bachwerke zu Gehör. Gerade einige der besonders beliebten Bach-Orgelwerke können (oder müssen?) eher Bach-Freunden, -schülern, -lehrern und Verwandten zugeschrieben werden. Wieland Meinhold spielt Werke von Georg Böhm, Johann Ludwig Krebs, Johann Christian Kittel, Georg Philipp Telemann, Wieland Meinhold, Johann Christoph Kellner, Johann David Heinichen, Francois Couperin u.a.

Zusatzangebot! Vor dem Konzert um 19.00 Uhr auf der Empore: „Musik für große und kleine Pfeifen – Besuch bei der Königin“
Dr. W. Meinhold erläutert Aufbau und Klangfarben der Orgel in fünfzehn Improvisationen






DO 04. August - 20.00 Uhr Lutherkirche Leer

„Aus der Alten und der Neuen Welt“

 

Robert Parris (Georgia/USA) bringt Chansons und Intabulierungen der Renaissance (mit Lauren Parris - Sopran), Werke des norddeutschen Barock, der frühen Romantik und zeitgenössischer amerikanischer Komponisten zu Gehör. Es erklingen Kompositionen von Vincent Lübeck (Praeludium d-Moll), Giulio Caccini  / Peter Phillips (“Amarilli, mia bella”), Orlando di Lasso / anonymous (“Susannah, un jour”), Johann Sebastian Bach, Dietrich Buxtehude, Felix Mendelssohn – Bartholdy (5. Sonate), Leo Sowerby  (Meditation on "Picardy") und Robert Parris (Sonata II, 2010)

Programm:

Girolamo Frescobaldi 1583-1643
Toccata prima                                                                                   
Toccata settima (aus Il secondo libro di toccate...1637)

Giulio Caccini 1551-1618
Amarilli, mia bella              Lauren Parris, Sopran


Peter Phillips
   1560-1628
Amarilli, mia bella                                 

Orlandus Lassus   1532-1594
Susanna un jour                   Lauren Parris, Sopran

Anonymus, aus dem Susanne van Soldt MS, 1599
Susanna un jour                                                                                        

Johann Sebastian Bach   1685-1750
Sonate V in C-dur, BWV 529                                                                                   Allegro     Adagio     Allegro

Felix Mendelssohn Bartholdy 1809-1847
Sonata V in D-dur, Op. 65                                                                             
 Andante     Andante con moto     Allegro


Leo Sowerby 1895-1968
Meditation über Picardy (1940)
aus Six Meditations on Communion Hymns

Robert Parris  geb. 1952
Sonate II für Orgel (2010)              
Allegro     Allegretto     Agitato



Prof. Dr. Robert Parris ist gleichermaßen Konzertorganist, als Pädagoge und Kirchenmusiker. Er absolvierte Studien an der University of North Carolina an Chapel Hill und der University of Rochester (New York) als Student von Rudolph Kremer und David Craighead (Orgel) und William Penn und Samuel Adler (Komposition). Weitere Studien auf dem Gebiet der Alten Musik führten ihn zu William Porter und Prof. Harald Vogel.
Er gehört damit zu einer kleinen Gruppe amerikanischer Organisten, die sich durch die stilsichere Beherrschung sowohl historischer als auch moderner Spielweisen auszeichnen. Im Zentrum seines Interesses stehen die Musik J.S. Bachs sowie die der norddeutschen Komponisten des 16. und 17. Jahrhunderts.
Seit 1979 ist Robert Parris Professor und Universitäts-Organist an der Mercer University (Macon und Atlanta, Georgia, USA). Seit 2004 ist er auch leitender Kirchenmusiker an der Christ Church, Episcopal in Macon,  die als älteste Gemeinde der Diözese von Atlanta gilt. Seit 1968 unternimmt hat er regelmäßig Konzertreisen zu den bedeutenden Denkmalsorgeln in Europa.




DO 11. August - 20.00 Uhr Lutherkirche Leer

„Aus mittleren und südlichen Gefilden“

Orgelkonzert mit Egbert Schoenmaker (Ootmarsum NL)
Egbert Schoenmaker studierte Orgel an den Musikhochschulen in Utrecht (Nico van den Hooven), Arnhem (Bert Matter) und nach seinem Konzertexamen bei Piet Kee in Amsterdam, Cembalo bei Anneke Uittenbosch. Er ist Organist an der Epmann-Orgel (1812) in der Simon und Judaskirche in Ootmarsum (NL). Kirchenorgelunterricht erteilt er an der Musikschule in Uelsen an den vielen Orgeln in der Niedergrafschaft.
Sein besonderer Schwerpunkt ist die Ausbildung von Organisten im Nebenamt für alle Konfessionen. Egbert Schoenmaker konzertiert regelmäßig in Deutschland und in den Niederlanden und machte Konzertreisen in die USA, nach Kanada und Südafrika. Er ist Initiator der grenzüberschreitenden Orgelkonzerte an historischen Orgeln im Grenzgebiet von Twente (Ootmarsum) und der Grafschaft Bentheim, die eine mehr als 30 jährige Tradition hat.


Der Eintritt zu den Konzerten ist frei!

Am Ausgang wird um eine Spende gebeten

Konzerte des 10. Krummhörner Orgelfrühlings

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10. Krummhörner Orgelfrühling

"Feuer & Wind"

Veranstalter: Synodalverband Nordliches Ostfriesland der Ev.-reformierten Kirche

Künstlerische Leitung: Andreas Liebig

SA 30.4. – 16 Uhr Rysum    18/15 €

Festliche Eröffnung

Mit Guy Bovet zum Tee – Spanisches Feuer und Kluntje
Guy Bovet (Neuchatel) spielt alte Spanische Meister und liest aus Cervantes‘ Don Quichotte
mit anschliesender traditioneller ostfriesischer Teetafel im Gasthaus Rysumer Plaats


SO 1.5. – 17 Uhr Lambertikirche Aurich 25/18 €

Chor- und Orgelkonzert
Ob es itzt gleich kracht und blitzt…

Motetten und Orgelwerke von Georg Bohm und Joh. Seb. Bach
Luthers Bach Ensemble Groningen (Ltg. Tymen Jan Bronda) - Andreas Liebig, Orgel


MO 2.5. – 10 Uhr   Rysum    Eintritt frei!

Kinder- und Schülerkonzert
Alte Musik für junge Ohren
Carl Visser (Oldemarkt), Orgel - Andreas Liebig, Rezitation


DI 3.5. – 19.30 Uhr Westerhusen  15/10 €

Orgelkonzert Windgesang
u.a. Sweelinck, Frescobaldi, Steigleder, Kerll und Bohm
Uda von der Nahmer, Rezitation - Wolfgang Zerer (Hamburg), Orgel


MI 4.5. – 19.30 Uhr   Uttum    15/10 €

Meisterkonzert  Gleich wie das Feuer
Sweelinck, Frescobaldi, Tomkins, Schildt, Kerll, Buxtehude und Bohm
Gustav Leonhardt (Amsterdam), Virginal, Cembalo und Orgel


DO 5.5. – 19.30 Uhr  Groothusen  15/10 €

Orgelkonzert   Von Ewigkeit zu Ewigkeit
Georg Bohm (350. Geburtstag), Joh. Seb. Bach und Franz Liszt (200. Geburtstag)
Bas de Vroome (Delft), Orgel
Kiek moal: tein Joar Orgelfrühling! Photoausstellung von Barbara Fischer


FR 6.5. – 19 bis 23 Uhr  

Martin-Luther-Kirche    Emden    

35/25 € (inkl. Buffet)

Orgelnacht mit Tanz
Feuertaufe

Konzert I Werke von Bach und Liszt - Andreas Liebig
Konzert II Bach, Mozart, Liszt, Kˇrenek, Ligeti und Szathmary (UA) - Zsigmond Szathmáry (Freiburg)
Konzert III Bach und Tangos von Astor Piazolla - Cristina García Banegas (Montevideo)
Anna Paunok (Tallinn), Tanz (Konzert II und III)


SA 7.5. – 11 Uhr  Groothusen    15/10 €

Orgelmatinée
Der brennende Dornbusch

Werke von Bohm und Bach sowie Improvisationen nach Publikumswunschen
Andreas Liebig, Rezitation - Torsten Laux (Dusseldorf), Orgel


SA 7.5. – 19 Uhr  Pilsum    Kollekte!

Geistliche Abendmusik
… durch den Hauch seines Mundes …

Werke von Georg Bohm und alten franzosischen Meistern - Laurent Beyhurst (Seurre), Orgel


SA 7.5. – 22 Uhr   Jennelt    20/15 €

 

Nachtkonzert bei Kerzenschein

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind …
u.a. Scheidt, Bohm, Handel, J. S. und W. Fr. Bach und Haydn
Gudrun Sidonie Otto (Dresden), Sopran - Peter Waldner (Innsbruck), Orgel


SO 8.5. – 10.15 Uhr   Pilsum    Kollekte!

 

Festgottesdienst

Der Wind weht, wo er will
Siek Postma, Predigt - Ingolf Seidel (Dresden/Berlin), Bas - Torsten Laux (Dusseldorf), Orgel


SO 8.5. – 17.00 Uhr   Uttum    25/18 €

 

Festliches Vocal- und Orgelkonzert

Die Stimme des Herren
Deutsche und Italienische Vocal- und Orgelmusik von Gabrieli, Frescobaldi, Schutz und Weckmann
Deutsche Vocalsolisten - Francesco Di Lernia (Foggia), Orgel

Veranstalter: Synodalverband Nordliches Ostfriesland der Ev.-reformierten Kirche - Anderungen vorbehalten! - Information: www.greetsiel.de oder 04926/91880

- Änderungen vorbehalten! - Information: www.greetsiel.de oder 04926/91880llen bekannten NWT-Vorverkaufsstellen u.a. bei OZ, EZ, OK, Touristik-GmbH Krummhorn-Greetsiel
und Buchhandlung Eckmann/Pewsum - Ticket-Hotline: 0421/363636 - www.nordwest-ticket.

 

 

Dienstag, 13. Dezember 2011
Weihnachts-Konzert im Organeum

Eine musikalische Weihnachts-Historie

Zwei Aufführungen um 17.00 Uhr und um 20.00 Uhr
Eintritt 12,-€, ermäßigt 8,-€

Eine musikalische Weihnachts-Historie
mit dem Ensemble Celeste Sirene, Berlin
in historischen Kostümen
im schmuckvollen Ambiente der mit Kerzen
illuminierten Villa von 1870.
Niels Badenhop entführt die Zuhörer auf eine musikalische Reise entlang der biblischen Weihnachtsgeschichte

Im Anschluss: Punsch und weihnachtliches Gebäck
Zwischen den Konzerten: 18.45-19.15 Uhr
30 Minuten weihnachtliche Orgelmusik auf der Arp Schnitger-Orgel in der Georgskirche zu Weener
An der Orgel: Winfried Dahlke

 
Celeste Sirene – ein Fest der Sinne
Das Ziel des Ensembles ist es, die Musik des Barock in den Zusammenhängen darzustellen, für die sie ursprünglich geschrieben wurde und damit ein barockes Gesamtkunstwerk zu schaffen: Bühnenmusik mit einem Bühnengeschehen, Tanzmusik mit Tanz, Kirchenmusik in der Kirche und Festmusik zu Festen und Feiern aufzuführen.
Die Mitwirkenden,
Niels Badenhop – Gesang, Harfe, Tanz,
Christiane Gerhardt – Viole da Gamba und
Daniel Kurz – Lauten, Gitarre
sind auf die Alte Musik spezialisiert und treten zusammen seit 1998 in der Kernbesetzung oder mit Gästen in Konzert, Musiktheater, Oper, Märchenkonzert, Kinderkonzert, Tanzaufführung und Commedia dell’Arte auf.

In vielen Programmen tragen sie die prächtigen von Niels Badenhop entworfenen Kostüme.

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Bereits verklungen Sonntag, 6. November 2011, 17:00 Uhr

 

Georgskirche  Weener           7,-€ / erm. 4,-€

Sonntagskonzert mit Léon Berben
J.S. Bach Die Kunst der Fuge

In einem kleinen Einführungsvortrag ab 16:00 Uhr und in dem anschließenden Konzert wird Léon Berben Johann Sebastian Bachs großes Spätwerk, die Kunst der Fuge, vorstellen und zu Gehör bringen.

 

Léon Berben darf am Cembalo und an der Orgel als Meister seines Fachs gelten. Darüber hinaus weisen ihn umfassende Kenntnisse in Musikgeschichte und historischer Aufführungspraxis als einen der führenden Köpfe der jüngeren Generation der »Alten Musik«-Szene aus. Sein Repertoire umfasst Clavierwerke zwischen 1550 und 1770, wobei sein Hauptinteresse der deutschen Musik, den Virginalisten und Jan Pieterszoon Sweelinck gilt. Ferner schrieb er als Co-Autor für die Enzyklopädie Die Musik in Geschichte und Gegenwart.

Intensives Quellenstudium und stete Forschungsarbeit verleihen der Interpretationskunst von Léon Berben einen besonderen Rang. Seine Solo-CD-Aufnahmen auf historischen Orgeln und Cembali wurden von der Fachpresse hoch gelobt und mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem »Diapason d’Or«, dem »Choc« von Le Monde de la Musique und dem Vierteljahrespreis der deutschen Schallplattenkritik.

Léon Berben wurde 1970 in Heerlen (Niederlande) geboren und lebt in Köln. Er studierte Orgel und Cembalo in Amsterdam und Den Haag bei Rienk Jiskoot, Gustav Leonhardt, Ton Koopman und Tini Mathot, und schloss sein Studium mit dem Solistendiplom ab.

Seit 2000 war Léon Berben als Cembalist bei Musica Antiqua Köln (Reinhard Goebel) tätig. In dieser Eigenschaft gastierte er in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien und spielte zahlreiche CDs für Deutsche Grammophon/Archiv Produktion ein. Seit der Auflösung des Ensembles Ende 2006 verfolgt er eine ausgedehnte Solo-Karriere, die ihn auf renommierte internationale Festivals führte.
Er unterrichtet Historische Aufführungspraxis an der Musikhochschule in Rostock.

 

Im Anschluss: Kaffee und Vorstellung der
Instrumentensammlung im ORGANEUM

 

 

Bereits verklungen, Sonntag, 05. Juni 2011

Sonntag, 05. Juni 2011, 17:00 Uhr

Georgskirche Weener               7,-€ / erm. 4,-€
Sonntagskonzert für Barock-Klarinette und Orgel

Barocke Klangvielfalt

Musik für Orgel, Clarino und Flauto

Susanne Erhardt - Barock-Klarinette, Blockflöte
John Kitchen (Edinburgh) - Orgel


Am Sonntag, dem 5. Juni wird in der Reihe der Sonntagskonzerte um 17.00 Uhr zu einem außergewöhnlichen „Orgel – Plus – Konzert“ in die Georgskirche zu Weener eingeladen.  Susanne Erhardt (Barock-Klarinette und Blockflöte) und John Kitchen (Orgel) entfalten unter dem Motto „Barocke Klangvielfalt - Musik für Orgel, Clarino und Flauto“ ein farbenfrohes Klanggemälde europäischer Barockmusik.

Die Klarinette verdankt ihren Namen ihrer klanglichen Verwandtschaft zur Trompete (Clarino), deren festlichen und strahlenden Ton die Barock-Klarinette verblüffend nahe kommt. Mit einer Suite in C-Dur von Georg Philipp Telemann und einer anonym überlieferten Sonate in C-Dur lässt Susanne Erhardt im ersten Teil des Programms diesen frühen Typus der Klarinettenfamilie erklingen.

Im weiteren Programmverlauf wechselt Susanne Erhardt zur Blockflöte und bringt glanzvolle Kompositionen von G.Ph. Telemann, Dario Castello, Jacob van Eyck und Francesco Maria Verancini zu Gehör. Den kongenialen Part des Begleiters übernimmt der englische Konzertorganist John Kitchen, der das Programm mit Solowerken von Pachelbel, Purcell und Krebs um viele Klangfarben bereichert.

Susanne Erhardt begeisterte die Weeneraner Konzertgemeinde bereits vor sechs Jahren mit ihrem impulsivem Spiel und feuriger Virtuosität. Umfangreiche Konzertreisen führten Susanne Ehrhardt in die USA, nach Japan, Australien und ganz Europa. Von ihr liegen zahlreiche CD-Einspielungen vor. 2007 erhielt sie eine Professur für Blockflöte, Klarinette und deren historische Vorläufer. Susanne Ehrhardt war unter anderem Finalistin im ARD-Wettbewerb im Fach Blockflöte und war mit ihrem Ensemble „Die Gassenhauser“ Preisträgerin beim internationalen Wettbewerb „Musica antiqua“ in Brügge. Außerdem leitet sie Kurse für Alte Musik an der Musikakademie Rheinsberg.

Susanne Ehrhardt studierte Klarinette und Blockflöte an der Musikhochschule "Hanns Eisler". Noch während ihres Studiums lehrte sie an der Hochschule fur Musik"Hanns Eisler" in Berlin. Sie war Finalistin des ARD- Wettbewerbs. Ihre Studien führten sie zu Walter van Hauwe (Amsterdam, Blockflote) und zu einem Studiumder historischen Klarinetten bei Eric Hoeprich am Koniglichen Konservatorium in Den Haag, das sie mit einem Diplom abschloss.Als Blockflotistin und Klarinettistin konzertierte sie mit dem RSO Berlin, der Berliner Staatskapelle, dem Dresdner Kammerorchester, dem Deutschen Kammerorchester und dem Mitteldeutschen Kammerorchester. Bei  internationalen Festivals wie zum Beispiel den Händel- Festspielen, den Thuringer Bachwochen, dem Cervantes-Festival in Mexiko und dem Brighton-Festival war sie gern gesehener Gast.Konzertreisen führten sie in fast alle Lander Europas, in die USA, Mittel- undSudamerika, Sudostasien, Japan und Australien. Zahlreiche internationale Rundfunk- und Fernsehsender übertrugen ihre Konzerte.

John Kitchen ist Professor für Musik und Universitätsmusikdirektor an der Universität zu Edinburgh. Er leitet auch den Universitätschor und ist musikalischer Direktor der Old Saint Paul’s Episcopal Kirche und Stadtorganist. Er spielt sehr viele Orgelsolokonzerte und musiziert mit verschiedenen Ensembles in sehr unterschiedlichen Stilrichtungen. Zusätzlich ist er sehr gefragt als Kritiker und er hält zahlreiche musikwissenschaftliche Vorträge. John Kitchen hat sehr viele CDs bei Priory Records (UK)  und Delphian Records eingespielt.

Im Anschluss an das Konzert wird das Organeum geöffnet. Nach einem Stehkaffee stellt Winfried Dahlke in einer musikalischen Führung die Sammlung historischer Tasteninstrumente vor.
Der Eintritt zu dem Sonntagskonzert beträgt 7.-€, erm. 4,-€.


 

 


 



 

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Bereits verklungen Sonntag, 19. Juni 2011

So. 19. Juni 2011 19.00 Uhr
Bachkonzert Georgskirche Weener

Johann Sebastian Bach: Die sechs Motetten

Chorkonzert mit der Kantorei Leer und dem Schulchor des UEG Leer

 

Am Sonntag, dem 19. Juni wird zu einem großen Chorkonzert in die Georgskirche zu Weener eingeladen: Darin werden die sechs Motetten von Johann Sebastian Bach zur Aufführung kommen und ausgewählte Bach-Orgelwerke, gespielt von Winfried Dahlke auf der Arp Schnitger-Orgel, erklingen. Unter der Leitung von Karl-Ludwig Kramer gestalten der Schulchor des Ubbo-Emmius-Gymnasiums Leer und die Kantorei Leer die berühmten Motetten Johann Sebastian Bachs  "Komm Jesu komm", "Jesu meine Freude", "Fürchte dich nicht", "Der Geist hilft unser Schwachheit auf", "Lobet den Herrn alle Heiden" und "Singet dem Herrn ein neues Lied".

Diese wunderbaren Chorwerke sind ursprünglich als Begräbnismotetten komponiert worden und stützen sich in ihren Texten auf sich auf zentrale Aussagen der Bibel und ausgewählte Lieder des Gesangbuchs. Ihre musikalische Tiefe und der festliche Glanz der zum Teil doppelchörigen Anlage haben diese Chorwerke schon bald nach Bachs Tod zu einem wichtigen Repertoirebestandteil anspruchsvoller Chöre werden lassen.


In einem denkwürdigen Konzert des Bremer Musikfests sind diese Motetten im Jahr 2010 in Weener erklungen. Alle, die dieses Ereignis verpasst haben oder die diese kostbare Musik erneut erleben möchten, finden am 19. Juni in Weener die Gelegenheit dazu. 

Der Schulchor des Ubbo Emmius Gymnasiums in Leer begeistert durch den wunderbaren Klang seiner jungen Stimmen und verbindet sich mit der Erfahrung der Sängerinnnen und Sänger der Kantorei Leer  unter der charismatischen Leitung von Karl-Ludwig Kramer zu einem unverwechselbaren Klangkörper, der mit seinen Konzerten die Seelen der Zuhörer zu berühren versteht.

 

 

Bereits verklungen Sonntag, 26. Juni 2011

 

Sonntag, 26. Juni 2011, 16.00 Uhr

Konzert zum Tee in Stapelmoor

Kreuzkiche und im Pfarrgarten Stapelmoor

Schahrazad - ein Märchen aus 1001 Nacht




Warum muss die kluge Schahrazad dem König jede Nacht eine Geschichte erzählen?

Wie es dazu kam, erfährt das Publikum am Sonntag, den 26. Juni 2011 um 16 Uhr im „Konzert zum Tee“ in der Kreuzkiche und im Pfarrgarten Stapelmoor.


Anknüpfend an den großen Erfolg vom „Garten Eden – Konzert 2007“ wartet das Ensemble „Celeste Sirene“ aus Berlin mit einem neuen Märchen aus 1001 Nacht und passender Musik auf, die das Publikum  – nach einer kleinen Sommerandacht in der Kreuzkirche -  bei Torte und Tee an damastgedeckten Tischen im malerischen Pfarrgarten zu Stapelmoor genießen kann.

Das Märchen wird von den Musikern erzählt, dazu und dazwischen spielen sie Musik von europäischen und persischen Königshöfen auf ihren Instrumenten, der Viola da Gamba; Harfe, Laute und  Santur. auch der Tombak (persische Kelchtrommel) und eine große Rahmentrommel werden eingesetzt.
Bezaubernde Klangwelten eröffnen sich. Mit Requisiten  wird die Märchenstimmung auch optisch erlebbar gemacht. So entsteht eine dichte Atmosphäre „wie in 1001 Nacht“.

Die Verbindung von französischer Barockmusik und dieser berühmten Märchensammlung hat einen interessanten Hintergrund: 1704 wurde eine Handschrift von den Märchen 1001 Nacht in Paris in die französische Sprache übersetzt, und war so erstmals für die Europäer zugänglich. Man war begeistert von diesen farbigen Erzählungen, die aus einer unerschöpflichen Traumwelt zu kommen scheinen, und ein wahrer Orientkult brach aus.
Diese Faszination die sie auf uns ausüben, ist bis heute ungebrochen.

Mitwirkende: Niels Badenhop – Harfe, Gesang, Erzähler
        Christiane Gerhardt- Viola da Gamba
        Daniel Kurz – Laute, Gitarre
        Tilman Muthesius – Viola da Gamba
        Rusbe Torkashvand-Nezhad – Santur, Percussion

        Reinalt Klein – Französische Barockorgel

Dauer: ca. 100 Minuten

Da die Anzahl der Plätze für das „Konzert zum Tee“ begrenzt ist, bitten die Veranstalter um Voranmeldung.


Infos und Anmeldung: Ev.-ref. Kirchengemeinde Stapelmoor 04951/912056 und ORGANEUM Weener 04951/912203


Eintrittskarten für 13 Euro (Schüler und Studenten 8 Euro) sind ab sofort erhältlich im Pfarrhaus und in der Sparkasse Stapelmoor, sowie im ORGANEUM und in der Buchhandlung Klinkenborg in Weener.        

 

 



Bereits verklungen Sonntag 03. Juli 2011

 

 

Sonntag, 03. Juli 2011, 17:00 Uhr

Georgskirche Weener              7,-€ / erm. 4,-€
Sonntagskonzert für Blockflöte und Orgel
 

Andreas Böhlen - Blockflöte(n) und
Takashi Watanabe - Orgel und Cembalo


Andreas Böhlen
bekam ersten Blockflötenunterricht bei
Adele Weikelt in Norden und in Bremen bei Ulrike
Petritzki, wo er u.a. als Jungstudent an der Hochschule für
Künste Bremen fast 10 Jahre Unterricht erhielt. Später
studierte er bei Prof. Günther Höller und Dorothee
Oberlinger, erhielt Unterricht bei Susanna Borsch,
Amsterdam und besuchte Kurse bei Barbara Husenbeth,
Ulrike Volkhardt, Pamela Thorby und Peter Holtslag.
Von 2003 bis 2007 studierte er in Amsterdam bei Walter van Hauwe und Paul Leenhouts und schloss sein Bachelorexamen „mit Auszeichnung“ ab. Seit 2007 wohnt
Andreas in Bologna in Italien. Seine bisherigen Konzerte
führten ihn durch Deutschland, Österreich, Spanien,
Polen, in die Niederlande, Frankreich und in die USA. Auch
produzierte er für verschiedene Radiosender, wie den
NDR und den Deutschlandfunk. Andreas arbeitete mit
verschiedenen Orchestern wie dem Residentieorkest Den
Haag zusammen. Neben der Blockflöte widmet sich
Andreas Böhlen dem Jazz-Saxophon und studierte am
Conservatorium van Amsterdam Jazz-Saxophon bei Jasper
Blom und Ferdinand Povel.

Takashi Watanabe wurde in Nagano, Japan, geboren,
schloss sein erstes Studium am Tokyo College of Music ab
(Hauptfach Klavier) und setzte darauf sein Studium am
Toho College of Music fort (Hauptfach Cembalo).
Mit 20 Jahren begann er, sich mit dem Cembalo
auseinander zusetzen
und schon zwei Jahre darauf konnte er den Early Music
prize in Japan gewinnen, worauf sich weitere Preise und
Auszeichnungen anschlossen. Nicht nur als Solist, sondern
auch als Continuospieler ist er in vielen Ensembles aktiv.
Von 2002 bis 2005 studierte er in der Meisterklasse von
Bob van Asperen am Conservatorium van Amsterdam.
Darüber hinaus ist Takashi Watanabe als Dirigent und
musikalischer Leiter des „Handel Festival Japan“ aktiv und
dirigierte dort mit großem Erfolg im Jahre 2003 Acis und
Galatea. Seit 2005 wohnt Takashi in Pavia(Italien) und
studiert historische Orgel bei Lorenzo Ghielmi.

Im Anschluss: Kaffee und Vorstellung der
Instrumentensammlung im ORGANEUM

 

 

 



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Bereits verklungen Sonntag 7. August 2011

Sonntag, 7. August 2011 17.00 Uhr Georgskirche Weener

Eintritt 7,-€, ermäßigt 4,- €

Mitteldeutsche Orgelmusik
Sonntagskonzert an der Arp Schnitger-Orgel
mit Klaus Eichhorn (Berlin)


Am 7. August 2011 gestaltet Klaus Eichhorn um 17.00 Uhr das Sonntagskonzert an der Arp Schnitger-Orgel in der Georgskirche Weener.

Im Zentrum des Programms stehen Orgelwerke aus der mitteldeutschen Tradition von Johann Gottfried Walther, Friedrich Wilhelm Zachow und Georg Böhm.


Klaus Eichhorn studierte Kirchenmusik und Cembalo an der Musikhochschule Berlin. Er war maßgeblich an der Gründung der Musicalischen Compagney beteiligt, die wiederum seinen Werdegang beeinflusste.

Von 1972 bis 1981 war er Lehrbeauftragter beim Staats- und Domchor Berlin und rief 1981 die Capella Cantorum, ein Vocalsensemble mit Knaben- und Männerstimmen, ins Leben. Als Leiter dieser Gruppe wie auch als Gast bei vielen weiteren Ensembles wie Concerto Palatino (Bologna), Musica Fiata (Köln), Fiori Musicali (Bremen), u.a., realisierte er  zahlreiche Konzerte und Aufnahmen.

Die Teilnahme an Festivals in Utrecht, Innsbruck, Flandern, Schleswig-Holstein, u.v.a.m., die Zusammenarbeit mit Kammerchören (RIAS, Stuttgarter, Dresdner) und Auftritte unter Dirigenten wie Gardiner, Bernius, Parrott u.a..m. beweisen seine hohe Wertschätzung als kompetenter und diskret-zuverlässiger Generalbass/Continuo-Spieler. Orgel-Solokonzerte ergänzen diese vielfältige Tätigkeit.

Klaus Eichhorn wurde 1994 nach langjähriger Unterrichtstätigkeit an der Bremer Akademie für Alte Musik zum Professor an die Hochschule für Künste Bremen berufen. Darüber hinaus ist er Dozent für Orgel und Generalbassspiel an der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik in Halle/Saale. Daneben arbeitet er seit 2005 als Orgelsachverständiger für die Landeskirche Berlin-Brandenburg. Eichhorns Schwerpunkt liegt in der geistlichen Musik des 16. bis 18. Jahrhunderts. Vornehmlich an klanglichen, dynamischen und textlich-sprachlichen Parametern interessiert, über lange Jahre an Originalinstrumenten experimentierte intensive Praxis sowie an Quellen studiert, reifte seine Spielweise in den Wechselwirkungen von Ensemble- und Solo-Elementen und erhielt so einen sowohl instrumentalen als auch vokalen Charakter.

 

Im Anschluss an das Konzert wird das ORGANEUM geöffnet. Nach einem Stehkaffee sind die Besucher eingeladen, an einer musikalischen Führung durch die Sammlung historischer Tasteninstrumente mit Winfried Dahlke teilzunehmen.

Bereits verklungen Sonntag, 04. September 2011, 17:00 Uhr

Georgskirche Weener   Eintritt: Musikfest Bremen
Sonntagskonzert mitdem
Gewinner des
1. Arp-Schnitger-Wettbewerbs 

Krzysztof Urbaniak (Polen)

Das 21. Musikfest Bremen widmete sich im Jahr 2010 erstmals mit einem Orgel-Festival dem Schaffen des aus der Wesermarsch stammenden bedeutendsten europäischen Orgelbauers der Barockzeit, Arp Schnitger (1648-1719). Das Festival setzte sich aus Musikfest-Konzerten und dem Orgelwettbewerb zusammen, der vom Musikfest Bremen in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Künste Bremen unter dem Jury-Vorsitz von Prof. Dr. Hans Davidsson ausgerichtet wurde. Von neun angetretenen Teilnehmern aus acht verschiedenen Nationen, die sich mit einem Repertoire von 1600 bis 2009 messen mussten, ging schließlich am 28. August der 1984 in Turek/Polen geborene Krzysztof Urbaniak in der Finalrunde als Gewinner hervor und wurde mit dem 1. Arp-Schnitger-Preis ausgezeichnet, der eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für junge Künstler an der „Königin der Instrumente“ ist.
Im Musikfest Bremen 2011 wird es erneut im Rahmen des Festivalprogramms einen Schwerpunkt zu Arp Schnitger geben. Hierzu gehört auch das für den 4. September geplante Konzert in Weener.  


 

Im Anschluss: Kaffee und Vorstellung der
Instrumentensammlung im ORGANEUM

 

 

 

 

 

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Bereits verklungen Samstag, 17. September 2011 17.00 Uhr Ev.-ref. Kirche zu Hatzum Großes Ensemblekonzert

Ev.-ref. Kirche Hatzum (Rheiderland)
Sa. 17. September 2011  17.00 Uhr

CANTATE DOMINO (Singet dem Herrn)

Vokal-, Instrumental- und Orgelwerke
von Hans Leo Hassler



Es singen und musizieren Studenten der Hochschule für Künste Bremen unter der Leitung von Prof. Dr. Manfred Cordes

Die Besetzung umfasst 20 Musikerinnen und Musiker:


Zwei Violinen, zwei Zinken, zwei Posaunen, drei Dulziane, sieben  Sängerinnen und Sänger und drei Organisten

Das Konzert bildet den festlichen Abschluss einer dreitätigen Probenphase.

Die Ev.-ref. Kirche zu Hatzum bildet mit ihrem großen Lettner und der mitteltönig gestimmten Ahrend & Brunzema - Orgel einen idealen Aufführungsraum für die  Musik des 16. und 17. Jahrhunderts im Zusammenspiel von Orgel und Instrumentalisten

Bereits verklungen: Sonntag, 06. März 2011, 17:00 Uhr

Georgskirche Weener                      7,-€ / erm. 4,-€
Sonntagskonzert für Barockoboe und Orgel


Werke von G.Fr. Händel, W.Fr. Bach, G.A. Homilius, G.Fr.
Ebhardt, Chr.G. Tag

Karla Schröter – Barockoboe
Willi Kronenberg – Orgel


Das CONCERT ROYAL, Köln - Bläserensemble auf
historischen Instrumenten wurde 1987 von der Oboistin und
Cembalistin Karla Schröter gegründet.

Karla Schröter
, studierte Orgel und Cembalo in Freiburg,
Stuttgart und Amsterdam (Ton Koopman). Danach legte
sie ihren Schwerpunkt auf das Spiel historischen Oboen-
Instrumente; zu ihren Lehrern zählen Paul Dombrecht,
Marcel Ponseele und Michael Niesemann.
Mit ihrem Ensemble führt sie eine umfangreiche
Konzerttätigkeit in ganz Deutschland und dem
europäischen Ausland durch. Ihr Augenmerk liegt auf
facettenreichen Programmen in Bezug auf
Instrumentalbesetzungen und Werkauswahl. Durch ihre
Forschungstätigkeit in Bibliotheken im In- und Ausland
können die Programme von „CONCERT ROYAL“ Köln mit
noch unbekannten Glanzlichtern aufwarten.


Willi Kronenberg, Orgel studierte Kirchenmusik in Köln
und Orgel und Cembalo bei R.Hill, E. Kooiman und L.
Lohmann. Seine Ausbildung schloss er mit Konzertexamina
in beiden Fächern ab. Er besuchte er Kurse bei M.
Schneider, L.F. Tagliavini, D. Chorzempa, D. Roth und G.
Bovet und studierte Musikwissenschaft und
Kunstgeschichte in Tübingen und Köln.
Willi Kronenberg konzertierte in Europa, Nord- und
Südamerika. Als Kammermusikpartner arbeitete er
zusammen mit: WDR-Sinfonieorchester, Das neue
Orchester, Kölner Akademie – Orchester Damals und
Heute, London Symphony Orchestra, Taverner Consort,
Kölner Kammerchor unter Dirigenten wie Andrew Parrott,
Peter Neumann, Michael Tilson Thomas, Christoph
Spering, Michael Willems.
Er war mehrfach 1. Preisträger bei Wettbewerben in
Nijmegen 1988, in Wiesbaden 1991 und in Haarlem 1995.
CD- und Rundfunkaufnahmen (WDR, MDR und RSI)
dokumentieren seine musikalische Arbeit.

 

Im Anschluss: Kaffee und Vorstellung der
Instrumentensammlung im ORGANEUM

 

 

 

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Bereits verklungen: Sonntag, 03. April 2011, 17:00 Uhr

Georgskirche Weener           7,-€ / erm. 4,-€
Sonntagskonzert mit Elly Kooiman

Elly Kooiman, geboren in Amsterdam, erhielt mit acht Jahren Orgelunterricht bei Haite van der Schaaf. Sie studierte bei Piet Kee (Diplom 1969) und später bei Marie-Claire Alain in Frankreich und Anton Heiller in Wien, wo sie ihr Konzertdiplom ablegte. Sie gewann erste Preise in Orgelwettbewerben in Kiel und Bologna. 1975-77 studierte sie Cembalo bei Gustav Leonhardt. 1978 erhielt sie Diplome für Kirchenmusik und wurde zur Dozentin am Niederländischen Institut für Kirchenmusik in Utrecht berufen, wo sie bis 1990 wirkte. Sie studierte Musikwissenschaft in Utrecht und widmet sich wissenschaftlichen Studien. Sie konzertierte in vielen Ländern Europas und in den USA. Elly Kooiman arbeitet an Publikationen über den Musiker und Mathematiker Marten Jellen.

Im Anschluss: Kaffee und Vorstellung der
Instrumentensammlung im ORGANEUM

 

 

 

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Bereits verklungen: Sonntag, 06. Februar 2011, 17:00 Uhr

Georgskirche Weener                    7,-€ / erm. 4,-€
Sonntagskonzert an der Arp Schnitger-Orgel

Francien Janse-Balzer und gestaltet mit früheren
Studienkollegen ein Jubiläumskonzert aus Anlass eines
„Klassentreffens“ nach 30 Jahren.

Im Februar 1981 spielte eine Gruppe von Amsterdamer
Orgelstudenten zum Abschluss einer Studienreise unter
Leitung von Professor Harald Vogel ein Konzert in der
Weeneraner Georgskirche. Eine der Studentinnen konnte
damals noch nicht ahnen, dass sie später in Weener leben
und arbeiten würde.
Nun hat Francien Janse-Balzer zwei ihrer damaligen
Kommilitonen zu einem gemeinsamen Konzert an der
Schnitger-Orgel eingeladen.

Es spielen:
Cor Ardesch, der seinerzeit bei Piet Kee am Amsterdamer
Sweelinck - Konservatorium studiert hat und jetzt
Stadtorganist in Dordrecht ist.
Johan Akerboom, damals ebenfalls am Sweelinck –
Konservatorium als Student von Albert de Klerk, heute ist
er Direktor der Musikschule Amsterdam-Nord.
Francien Janse-Balzer, damals in Amsterdam Studentin bei
Klaas Bolt und Jacques van Oortmerssen, jetzt Organistin an der Ev.-luth. Kirche zu Weener.

Im Anschluss: Kaffee und Vorstellung der
Instrumentensammlung im ORGANEUM

 

 

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Bereits verklungen: Gartenfest und Sonntagskonzert

Gartenfest und Sonntagskonzert in Weener am 1. Mai 2011 ab 15.00 Uhr

Am Sonntag, dem 1. Mai lädt der Förderkreis Organeum in Weener e.V. zusammen mit dem Organeum ab 15.00 Uhr zum Gartenfest rund um die Villa in der Norderstraße 18 ein. Um 17.00 Uhr schließt sich das Sonntagskonzert an der Arp Schnitger-Orgel in der Georgskirche an: Unter dem Motto „Original und Transkription“ bringen Thomas Pietsch (Barockvioline) und Dagmar Lübking (Orgel) Werke von J.S. Bach zur Aufführung.

Der Förderkreis ORGANEUM in Weener e.V. lädt am 1. Mai ab 15.00 Uhr gemeinsam mit dem Organeum zum traditionellen Gartenfest mit Musik, Kaffee- und Kuchenbuffet und zum anschließenden Barockkonzert in die Georgskirche Weener ein. Der Eintritt zum Fest und Konzert ist frei!
Zum Gartenfest werden Hajo Wienroth (Traversflöte) und Winfried Dahlke (Tasteninstrumente) mit musikalischen Einlagen aufspielen: Hierzu wird erstmals auch der historische Broadwood-Flügel von 1888 vorgestellt, der als Leihgabe die Sammlung historischer Tasteninstrumente um die Facette des romantischen Pianofortes bereichert. Dadurch ist es nun möglich, auch die Entwicklung des Klavierbaus mit Exponaten aus mehreren Epochen zu illustrieren.

Um 17.00 Uhr setzt sich das Programm dieses Festtages in der Georgskirche Weener fort: Im Sonntagskonzert für Barockvioline und Orgel bringen Thomas Pietsch und Dagmar Lübking Werke für Barockvioline und Orgel von Johann Sebastian Bach zu Gehör. Die berühmte d-Moll-Partita für Violine erklingt im Wechsel mit Orgelwerken zum Osterfest. Höhepunkt ist die große Ciaccona d-Moll, die in der originalen Violinfassung und als Transkription für Orgel zur Aufführung kommt.

Das Gartenfest und das Orgelkonzert werden vom Förderkreis Organeum in Weener e.V. finanziell getragen und mit praktischer Hilfe unterstützt, sodass die Veranstaltung bei freiem Eintritt angeboten werden kann.

Thomas Pietsch, geboren in Potsdam, ist Spezialist für Alte Musik. Der Geiger widmet sich besonders der Musik des 17. und 18. Jahrhunderts, er konzertiert in verschiedenen Besetzungsformationen mit historischem Instrumentarium. In seine Auftritte fließen exzellentes geigerisches Können, historisches Quellenstudium und kulturhistorische Kenntnisse ein.
1980 gründete er das Sanssouci-Ensemble Hamburg - jetzt Jupiter-Ensemble Hamburg - und 1986 die Cappella Filarmonica Hamburg. Seit Ende der 80er Jahre tritt Thomas Pietsch mit seinen Duo-Partnern Bob van Asperen, Cembalo, und Richard Fuller, Hammerflügel, mit dem gesamten Repertoire auf. Seit 1991 lehrt Thomas Pietsch am Conservatorium in Frankfurt/M. das Fach „Barockvioline“.

Die aus Duisburg stammende Organistin und Cembalistin Dagmar Lübking studierte Altphilologie und Musikwissenschaft an der Würzburger Universität, bevor sie 1982 ein Kirchmusikstudium in Frankfurt am Main begann. Nach dem A-Examen studierte sie Orgel bei Daniel Chorzempa in Basel und bei Michael Radulescu in Wien. Gleichzeitig wurde Dagmar Lübking Organistin an der Frankfurter Paulskirche und Dozentin an der Frankfurter Musikhochschule.
Seit 1998 ist Dagmar Lübking Organistin an der Ev.-ref. Kirche in Hamburg, wo sie die „Neue Reihe für Alte Musik“ ins Leben rief. Im Mittelpunkt dieser Reihe stehen Konzerte an der Orgel von Jürgen Ahrend, Kammermusik- und Kantatenabende.







Bereits verklungen: Sonntag, 01. Mai 2011, 17:00 Uhr

Sonntagskonzert am 1. Mai 2011 um 17.00 Uhr
in der Georgskirche Weener
für Barockvioline und Orgel "Permutationen"

Programm:


JOHANN SEBASTIAN BACH   (1685-1750)

Praeludium in a  BWV 569  (Orgel)


Partita d-Moll  BWV 1004  Allemanda   (Violine)


Liebster Jesu, wir sind hier  BWV 731   (Orgel)


Partita d-Moll  Corrente   (Violine)


Christ lag in Todesbanden  BWV 625   (Orgel)


Partita d-Moll  Sarabanda   (Violine)


Erbarm dich mein, o Herre Gott  BWV 721   (Orgel)


Partita d-Moll  Giga   (Violine)


Jesus Christus, unser Heiland, der den Tod überwand  BWV 626  (Orgel)


Partita d-Moll  Ciaccona  (Violine)


Ciaccona

(nach einer Bearbeitung für Orgel von H.Messerer (1873-1923)


Partita E-Dur  BWV 1006  Preludio   (Violine)


Prélude  BWV 1006a  (Bearbeitung für Orgel von D.L.)



Thomas Pietsch - Barockvioline
Dagmar Lübking - Orgel





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KALENDER
Events
In einer offenen Führung wird die Sammlung historischer Tasteninstrumente in der schmuckvollen ORGANEUM-Villa vorgestellt. Musikbeispiele lassen die Welt der Orgeln und ihrer Verwandten lebendig werden. Eintritt frei. Info: 04951/912203
Beginn: 31.08.2016 15:00 Uhr
Ende: 31.08.2016 16:00 Uhr
Abendliche Einkehr in den beschaulichen Dorfkirchen von Esklum (19.30 Uhr), Driever und Grotegaste zum gemeinsamen Abendliedersingen in Verbindung mit liturgischen Nachtgedanken und romantischer Orgelmusik. Orgelspiel: LKMD Winfried Dahlke; Liturgen:...
Beginn: 02.09.2016 19:30 Uhr
Ende: 02.09.2016 22:30 Uhr
Stepan Leuthold (Bremen) interpretiert unter dem Motto „Variatio delectat“ Variationswerke von Bach (Passacaglia), Böhm (Ach wie nichtig), Frescobaldi (Bergamasca) und anderen. Stephan Leuthold ist seit 2014 Domorganist in Bremen und lehrt an der Hoc...
Beginn: 04.09.2016 17:00 Uhr
Ende: 04.09.2016 18:15 Uhr
In einer offenen Führung wird die Sammlung historischer Tasteninstrumente in der schmuckvollen ORGANEUM-Villa vorgestellt. Musikbeispiele lassen die Welt der Orgeln und ihrer Verwandten lebendig werden. Eintritt frei. Info: 04951/912203
Beginn: 07.09.2016 15:00 Uhr
Ende: 07.09.2016 16:00 Uhr
In einer offenen Führung wird die Sammlung historischer Tasteninstrumente in der schmuckvollen ORGANEUM-Villa vorgestellt. Musikbeispiele lassen die Welt der Orgeln und ihrer Verwandten lebendig werden. Eintritt frei. Info: 04951/912203
Beginn: 14.09.2016 15:00 Uhr
Ende: 14.09.2016 16:00 Uhr
In einer offenen Führung wird die Sammlung historischer Tasteninstrumente in der schmuckvollen ORGANEUM-Villa vorgestellt. Musikbeispiele lassen die Welt der Orgeln und ihrer Verwandten lebendig werden. Eintritt frei. Info: 04951/912203
Beginn: 21.09.2016 15:00 Uhr
Ende: 21.09.2016 16:00 Uhr
In einer offenen Führung wird die Sammlung historischer Tasteninstrumente in der schmuckvollen ORGANEUM-Villa vorgestellt. Musikbeispiele lassen die Welt der Orgeln und ihrer Verwandten lebendig werden. Eintritt frei. Info: 04951/912203
Beginn: 28.09.2016 15:00 Uhr
Ende: 28.09.2016 16:00 Uhr