OSTFRIESISCHE LANDSCHAFT - REGIONALVERBAND FÜR KULTUR, WISSENSCHAFT UND BILDUNG
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Landschaft von Ostfriesland
Dialog |

Projektsäule „Dialog“

 

Ein grundlegendes Anliegen der Projektpartner ist die fach- und zielgerichtete Information des Bürgers beiderseits der Staatengrenze. Die Vermittlung von teils schwer verständlichen wissenschaftlichen Fakten und Methoden erfolgt ebenfalls auf verschiedenen Ebenen. Bereits im Frühjahr 2011 fand das Kolloquium des Marschenrates e.V. in Aurich statt. Hier berichteten 30 Fachwissenschaftler vor etwa 120 Zuhörern über die aktuelle Forschung im Arbeitsgebiet. Zum Ausstellungswechsel 2013 soll ein öffentliches Symposion in Groningen in allgemein gehaltenen Vorträgen über die Archäologie des Küstenraumes informieren. Schließlich erfolgt eine kontinuierliche Berichterstattung über die Forschungsmodule und den Fortschritt in der Ausstellungsgestaltung über die Internetseite www.land-der-entdeckungen.eu. Zeitgleich berichten die Fachwissenschaftler in einem Web-Blog über den Fortschritt der Projektmodule.

 

 

Als nachhaltiges Produkt und Visitenkarte der Ausstellung soll schließlich ein Begleitband und Ausstellungskatalog erstellt werden, der die wichtigsten Funde präsentiert, aber auch essayistisch bzw. in allgemein zugänglicher Form über den Stand der archäologischen Forschung beiderseits der deutsch-niederländischen Grenze berichtet.

 

 

Marschenratskolloquium in Aurich, Februar 2011

Doktorandenkolloquium 2009

Zwischen dem 10. und 12. Februar 2011 fand im Forum der Ostfriesischen Landschaft das Marschenratskolloquium statt. Der Marschenrat befasst sich mit der Förderung der Forschung im Küstengebiet der Nordsee und hält zu diesem Zweck unter anderem alle zwei Jahre ein Kolloquium ab. In diesem Jahr stand es unter dem Motto „Aktuelle archäologische Forschungen im Küstenraum der südlichen Nordsee: Methoden – Strategien – Projekte“. Die Veranstaltung fand im Rahmen des Projektes „2013: Land der Entdeckungen / Land van Ontdekkingen“ statt, das im INTERREG IV A-Programm „Deutschland – Nederland“ der EDR angesiedelt ist.

 

In 30 Vorträgen berichteten Archäologen und Wissenschaftler anderer Disziplinen aus Deutschland und den Niederlanden über neue Erkenntnisse zur Siedlungsforschung im südlichen Nordseegebiet. Ergänzt wurden die Vorträge durch Posterpräsentationen zu unterschiedlichen Themengebieten. Insgesamt hatten sich etwa 120 Fachleute zur Teilnahme angemeldet und teilgenommen. Am Freitag, dem 11. Februar um 20.00 Uhr hielt Dr. Rolf Bärenfänger (Ostfriesische Landschaft) einen öffentlichen Vortrag mit dem Titel „Streifzug durch die Archäologie Ostfrieslands“.

 

Programm des Marschenratskolloquiums (PDF)

 

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