OSTFRIESISCHE LANDSCHAFT - REGIONALVERBAND FÜR KULTUR, WISSENSCHAFT UND BILDUNG
IMPRESSUM | TELEFONZENTRALE: +49 (0)4941 17 99 0
Landschaft von Ostfriesland
Fundchronik 1989 |

Fundchronik 1989

 

Ostfriesische Fundchronik
Emder Jahrbuch Bd. 70, 1990

 

1. Aurich, Stadt Aurich, Landkreis Aurich, FSt 2510/3: 30 
Lambertikirche

Von April bis Juni 1989 bestand die Gelegenheit, 10 m östlich der Lambertikirche zwei Grabungsschnitte anzulegen. Da die ursprüngliche Lambertikirche (um 1200 von Moritz I. von Oldenburg gegründet) mehrfach umgebaut und erweitert, 1824 abgebrochen und durch den heutigen Bau ersetzt wurde, mußten die Schnitte an möglichst ungestörter Stelle innerhalb der ersten Kirchenbaus angelegt werden, um die ältesten Schichten anzuschneiden.

Durch die Ausgrabung konnte nachgewiesen werden, daß der Kirchhügel in einer Höhe von etwa 2 m künstlich aufgeschüttet worden war. Im unteren Bereich fanden sich Reste der ehemaligen natürlichen Oberfläche, die wahrscheinlich mit Heide bewachsen war. Granitgrusgemagerte Keramikbruchstücke datieren die ältesten Schichten in das 12.– 13. Jahrhundert.

Das Fundament der Nordwand der mittelalterlichen Kirche wurde durch einen Grabungsschnitt ebenfalls erfaßt. Es bestand aus mehreren Lagen ungebrannter Ziegel im Klosterformat (10 x 15 x 30 cm), denen das Mauerwerk aus gebrannten Ziegeln auflag. Es konnten innerhalb der alten Kirche drei Bestattungen freigelegt werden, wobei sich zwei in relativ gut erhaltenen Grabkammern des 17.-18. Jahrhunderts befanden, die dritte in unmittelbarer Nähe der Nordwand. Diese Bestattung war älteren Ursprungs, da ihre Eingrabung von den jüngeren Störungen geschnitten wird und erst in den untersten Schichten zum Vorschein kam.

Die Frage nach einem Vorgänger der Kirche des frühen 13. Jahrhunderts, vielleicht als Holzkirche ausgeführt, konnte durch diese Grabungskampagne nicht beantwortet werden.

 

2. Ludwigsdorf, Gemeinde Ihlow, Landkreis Aurich, FSt 2510/9: 18 
Mittelalterliche Burgstelle

Die Forschungsförderung des Landes Niedersachsen für die Untersuchung mittelalterlicher Burganlagen lief 1988 aus. Obgleich der Antragszeitraum bis zum 31. 3. 1989 reichte und die Tätigkeit des Grabungstechnikers für 24 Monate vorgesehen war, wurden drei Monate der Förderung gestrichen, so daß die Feldarbeit vorzeitig beendet werden mußte. Zudem erlitt der Grabungstechniker einen schweren Unfall, was zu weiteren Beeinträchtigungen sowohl bei der Grabungstätigkeit als auch bei der Dokumentation führte. Die Arbeitsbeschaffungsmaßnahme – gefördert vom Arbeitsamt, angesiedelt bei der Gemeinde Ihlow – lief dagegen weiter, so daß die archäologische Untersuchung vor Ort abgeschlossen werden konnte. Die für den Winter geplanten begleitenden Bohruntersuchungen, insbesondere an der zweiten mutmaßlichen Burgstelle ”Oll’ Hoffstee” unterblieben, weil der Grabungstechniker fehlte (s. o.). Die Forschungsförderung des Landes ist also nur für solche Einrichtungen ohne Probleme verwertbar, die voll ausgestattet sind und nicht gezwungen sind, Personalkosten mit in die Förderung zu nehmen.

Im Bereich der sogenannten Vorburg wurden Bauspuren aus vier Jahrhunderten entdeckt, zu denen jeweils Brunnen gehörten. Wahrscheinlich entstand der Turmhügel im 12. Jahrhundert und wurde bereits im 13. Jahrhundert mit der Ankunft der Zisterzienser wieder aufgegeben. Mit Sicherheit kann nun der Nachweis geführt werden, daß es sich bei der natürlichen Siedlungskammer des heutigen Ihlower Forstes um ein altbesiedeltes Land gehandelt hat, und die Zisterzienser dort nicht als Kolonisatoren auftraten.

Der Turmhügel ist in zwei aufeinanderfolgenden Phasen aufgeschüttet worden. In seinem ursprünglichen Zustand muß er fast einen Meter höher gewesen sein als heute. In seinem südlichen Graben fanden sich tonige Ablagerungen, die eine direkte, vermutlich schiffbare Verbindung zum Krummen Tief bezeugen. Der im letzten Bericht beschriebene, etwa drei Meter weite, mit Kiefernbohlen ausgekleidete Kellerraum gehört nach der dendrochronologischen Datierung ins 17. Jahrhundert, also in die Fürstenzeit. Wahrscheinlich wurde er nachträglich in den mittelalterlichen Turmhügel eingebaut. In ihm fanden sich unverbaute Schiffsspanten, die darauf hinweisen, daß schmale, etwa acht Meter lange Boote in der Nähe gebaut wurden, die auf den Wasserwegen verkehrten. Die unbenutzten Spanten dienten als Unterlage für den Holzfußboden, die datierte Spante lag darauf. Ihre Funktion blieb unklar, da an 1hr keine Spuren einer Verzimmerung festgestellt werden konnten.

 

3. Ludwigsdorf, Gemeinde Ihlow, Landkreis Aurich, FSt 2510/9: 15 
Zisterzienserkloster Ihlow 

Von Juni bis November 1989 fanden die Außenarbeiten zur Ausgrabung des Klosters Ihlow statt. Nachdem 1985 die Grabungen in der Kirche abgeschlossen waren, ging es nun darum, Einblick in Lage und Gestalt der südlich anschließenden Klausurgebäude zu gewinnen. Bereits der erste Schnitt ließ erkennen, daß auf dem Gebiet der ehemaligen Klausur eine Bebauung sowohl in klösterlicher als auch in nachklösterlicher Zeit erfolgt war. Obwohl bei der Anlage der Schnitte die Überlegungen zum Klostergrundriß im Vordergrund standen, wurden die Überreste der nachklösterlichen Bauten im gleichen Maße wie die Reste des Klosters ergraben und dokumentiert.

Es ergab sich eine komplexe Bebauung des Geländes vom frühen 17. Jahrhundert bis zum 19. Jahrhundert, die verschiedene Bau- und Erweiterungsphase erkennen ließ. Die Funde dieser Zeit sind reichhaltig, ihr Wert in bezug auf absolute Datierungen jedoch relativ gering. Unter dieser Bebauung fanden sich die Reste der Klosterzeit, durchgehend von denen späterer Zeit getrennt. Eine Weiterverwendung klösterlicher Gebäude nach der Säkularisation in irgendeiner Form fand nicht statt. Innerhalb der klosterzeitlichen Bebauung waren wiederum mehrere Bauphasen zu unterscheiden, die zum Teil einschneidende Veränderungen in der Gestalt der Klausur bedeutet hatten. Das fast völlige Fehlen von Keramik und anderen Funden, was inmitten der Klausur allerdings nicht verwundern kann, erlaubte auch hier keine absolute Datierung dieser Umbauphasen.

Die Klausurgebäude schlossen sich rechtwinklig an die Südseite des Kirchenbaues an, der Innenhof wurde im Süden und Westen der angeschnittenen Räume angetroffen. Auf 1,60 m NN – 1,80 m NN wurde der gewachsene Boden erreicht, dessen ursprünglicher Grasbewuchs an Überresten teilweise noch erkennbar war.

In diesen Boden eingetieft, fanden sich mehrere streng ost-westlich ausgerichtete Gräber, über die die Fundamentgräben der Klausurgebäude hinwegliefen. Die Gräber sind somit älter als das Kloster und so einer früheren Besiedlung des Platzes, vielleicht einer Kapelle einer nicht weit entfernten Siedlung, zuzuordnen.

 

4. Hesel, Gemeinde Hesel, Landkreis Leer, FSt 2611/9:5 Prämonstratenserkloster Barthe

Aufgrund der allgemein günstigen Witterung konnten 1989 die Untersuchungen an der Wüstung fast ganzjährig fortgeführt werden. Von den Suchschnitten ausgehend, wurden einige größere Flächen eröffnet, die einen langgestreckten Kirchengrundriß von etwa 32,40 x 7,60 m Ausdehnung (Innenmaß) ermittelten. Die Kirche scheint drei Bauphasen aufzuweisen. Auf den ersten Holzbau folgten zwei Backsteingebäude mit halbrundem Chor- bzw. Apsidialschluß. Der Fundamentgraben dieser Ostwand schneidet wohl zur Holzkirche gehörige Bestattungen. Unmittelbar westlich der Kirche kam die 5,70 x 3,50 m gro8e Lehmdiele einer (Handwerker-?) Hütte mit Feuerstellen zutage. Der Nordhügel der Klausur wurde angeschnitten, unter seinem Estrich verlief eine über 9 m lange Entwässerungsleitung aus Dachziegeln. Die Arbeiten an der Nordwestecke der Klausur wurden erst Ende des Berichtsjahres aufgenommen, Lage und Verlauf des Ostflügels sind noch unklar. Die eigentliche Klausur wurde von einem frühneuzeitlichen, 29 m langen, unterkellerten Gebäude überprägt. Erst in seinem Windschatten konnte sich die große Sanddüne (”Nonnenhügel”) anlagern.

Des weiteren wurde ein umfangreiches Wirtschaftsgebäude angeschnitten, in dem sich die Reste eines großen ovalen Backsteinofens und ein 6,50 m langer ”Backsteinkanal” befanden. Letzterer kann aufgrund eines Goldmünzfundes in die Zeit um 1400 datiert werden. Das Gebäude brannte nieder, die Brandschicht wird von der Baugrube für einen Brunnen geschnitten. Der Brunnenschacht war aus Torfsoden errichtet, die auf einer Eichenholzsubstruktion lagerten. Hier ergeben sich Möglichkeiten zu einer dendrochronologischen Datierung.

Bisher wurden knapp 18 000 Keramikscherben geborgen. Hinzu kommt eine annähernd gleich gro8e Menge von Metall- und Glasfunden, Tierknochen und Bauteilen. Außerdem sind die mehr oder weniger gut erhaltenen Überreste von 170 Bestattungen zu nennen. Das potentielle Gründungsdatum des Klosters 1204 läßt sich aufgrund der bisherigen Funde nicht ohne weiteres verifizieren. Sie belegen vielmehr eine Besiedlung, die weit vor die Klosterzeit zurückreicht, denn der Zeitraum 9./10. bis 12. Jahrhundert ist im Fundgut deutlich vertreten. Das 13./14. Jahrhundert findet sich unter den mittelalterlichen Waren sehr stark repräsentiert, hierdurch wird der Nutzungswechsel des Platzes augenscheinlich. Etwa 40 % der Keramikfunde sind als früh- und hochneuzeitlich anzusprechen, wobei der hohe Anteil von Importwaren besonders erwähnenswert ist.

 

5. Neermoor, Gemeinde Moormerland, Landkreis Leer, FSt 2610/8: 7 Mittelsteinzeitliche Gruben in hoch- und spätmittelalterlicher Siedlung

Der Arbeitskreis Vorgeschichte der Ostfriesischen Landschaft hat seine Untersuchung auf einem Grundstück der Reihensiedlung Neermoor fortgesetzt.

Die Stratigrafie bestätigte die Befunde des vergangenen Jahres, ebenso die Annahme, daß die Vorgängersiedlung wegen Überflutungen im 12./13. Jahrhundert auf die hohe Geest nach Osten an ihren heutigen Platz verlegt worden ist.

Überraschend war dagegen die Entdeckung zweier, mit Asche und Holzkohle gefüllten Gruben. Sie maßen nur 30 cm bis 40 cm im Durchmesser und enthielten leider keine Funde. Die Gruben waren etwa 40 cm in den anstehenden Sand eingetieft worden und nur durch ihre tiefdunkle Füllung im Boden zu erkennen. die langjährige Bodenbildung hatte die ehemaligen Grubenränder im oberen Bereich verwischt. Die Lage und die Erscheinungsart der Gruben lassen vermuten, daß es sich um mittelsteinzeitliche Kochgruben (ca. 7. Jahrtausend v. Chr. G.) handelt. Eine derartige, ebenfalls fundleere Grube wurde vom Arbeitskreis in Coldinne ausgegraben. Dort lagen jedoch in der Umgebung zahlreiche mesolithische Artefakte.

 

6. Riepsterhammrich, Gemeinde Ihlow, Landkreis Aurich, FSt 2609/3:11 Hoch- bis spätmittelalterliche Moorsiedlung

Im Überschlickungsgebiet des Riepsterhammrichs kamen hoch- bis spätmittelalterliche Kugeltopfscherben zutage, so daß mit einer Moorsiedlung zu rechnen war, die vor dem Abbau des Sandes untersucht werden sollte.

Um den Befund zu sichern, wurde in einem Leitungsgraben ein Profil erstellt und dokumentiert, welches mit mehreren Überflutungshorizonten die Bodengenese des Riepsterhammrichs in diesem Gebiet zeigt. Die Fundschicht entstand offenbar vor der ersten Überflutung.

Die Hauptfundstelle der Keramik schließt sich direkt westlich an eine natürliche Geestkuppe mit schwacher Podsolbildung an. Der Grabungsschnitt zeigte im Sand aber keine Bauspuren, sondern nur natürliche Braunfärbungen an. Gleichermaßen fehlten andere Siedlungsfunde.

Die Funde konzentrierten sich im Westen in einer hellen Sandschicht, die zwischen Mooroberfläche und überdeckender Schlickschicht lag. Die darüberliegenden Bodenschichten waren bereits vom Bagger beseitigt worden. Die Frage, ob die Sandschicht von Menschenhand zur Befestigung der Mooroberfläche aufgetragen worden war oder auf natürliche Weise vor der Überflutung entstand, ließ sich nicht beantworten. Wahrscheinlicher ist letztere Deutung, obgleich die Kugeltopfscherben keine Abrollspuren zeigen. Als Ursache käme die Marcellusflut am 16. Januar 1219 in Frage.

Das Planum auf der Mooroberfläche lieferte keine Hinweise auf mittelalterliche Gebäude. Mit Sicherheit kann deswegen die Pfostenbauweise ausgeschlossen werden, welche bei dem Baugrund auch nichts taugte. Vielleicht bildete eine langgestreckte, flache Vertiefung im Torf den Abdruck bzw. den ”Fundamentgraben” eines Schwellbalkens, allerdings fehlt ihm die Parallele, die den Hausplatz kennzeichnen würde. Dagegen fand sich eine, jetzt mit Klei gefüllte, grabenartige Vertiefung im Torf, die die Fundstreuung im Westen und Süden umschloß und damit zur Siedlungsstelle und deren Sicherung gerechnet werden muß.

Leider mußte die Untersuchung wegen der Bauarbeiten abgebrochen werden, so daß die nächste Gelegenheit abgewartet werden muß, um über die hoch- ’ bis spätmittelalterlichen Moorsiedlungen Klarheit zu bekommen.

 

7. Upgant-Schott, Gemeinde Brookmerland, Landkreis Aurich, FSt 2509/2: 3; 2509/2: 4; 2509/2: 10 und 2509/2: 19 bis 34. Mittelalterliche Besiedlung der Upganter Meede

In der Upganter Meede wurden im Rahmen des Projektes ”DESIEH” (Deichbau, Entwässerung, Siedlung und Herrschaft) Geländebegehungen und Kartenauswertungen vorgenommen sowie Bohrprofile und Schürflöcher angelegt. Die Prospektion ergab mittelalterliche Siedlungsplätze, die durch Kugeltopfkeramik datiert sind, darunter einige Warften.

Die Aufreihung der Fundstellen auf dem Westufer der Abelitz deutet auf eine noch unbekannte Siedlungsreihe hin, die nach der Keramik im 12. Jahrhundert bestand. Schwach erkennbare Anhöhen in diesem Gebiet lassen auf Deiche schlie-en, die die Warften miteinander verbanden.

Ein Bodenaufschluß in einer Warft (2509/2: 10) zeigte mehrere Aufträge. Der älteste Auftrag erreichte ein Niveau von einen Meter über Normal Null. Er stammt wahrscheinlich aus dem 11./12. Jahrhundert. Die folgenden Siedlungsgeschichten, die bis zur heutigen Höhe von 2,5 m NN reichen, ergaben keine datierbaren Funde. Da aber neuzeitliche Keramik fehlt, die in derzeitigen Schichten leicht erkennbar und zahlreich auftritt, müssen die Siedlungen in der Upganter Meede bereits im Spätmittelalter wieder aufgegeben worden sein. Als Ursache dafür kommen die Sturmfluten der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts in Frage.

 

8. Uttel, Stadt Wittmund, Landkreis Wittmund, FSt 2412/2: 64 Hoch- und spätmittelalterliche Burgstelle

Der Arbeitskreis Archäologie der Heimatvereine des Landkreises Wittmund hat sich zum Ziel gesetzt, mit archäologischen Mitteln die historische Burgstelle in Uttel zu erforschen. Vorangehende Prospektionen, die Begehung des Maisfeldes und Bohrungen konnten die Lage der in frühen Neuzeit geschleiften Burg ermitteln. Sie liegt direkt östlich der Hattersumer Leide.

Die beiden Grabungsschnitte lagen südlich der Bahnlinie innerhalb der mutmaßlichen Grabenanlage der ”Hauptburg”. Sie sollten zunächst die Stratigraphie klären und Hinweise auf die Bebauung liefern.

Über dem anstehenden Sand befand sich eine etwa 20 cm mächtige Kulturschicht, in die die ehemalige Sandoberfläche eingearbeitet worden war. Sie enthielt keine Ziegelbröckchen, dagegen Holzkohle und rotgebrannten Lehm, der von einem alten Fußboden stammen könnte. Zu dieser Schicht gehören auch schmale, flache Gräbchen, deren stark humose Füllung auf Schwellbalkenkonstruktionen hinweisen.

Die darüberliegende Schicht war erheblich mächtiger und wies Schuttschichten von Mauerzügen auf, die auffälligerweise in der selben Richtung wie die o. g. Gräbchen verliefen, soweit feststellbar. Eine zerstörte Mauer befand sich im Westen der Anlage, so daß sie eine Befestigung zur Hattersumer Leide gebildet haben könnte. Im Osten des Schnittes 1 wurde eine weitere Schuttlage angetroffen, die zu einem kleinen Gebäude von acht Metern Seitenlänge gehört haben könnte.

 

zum Seitenanfang
KALENDER
Events