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ARCHIV  / Archiv 2016

ARCHIV 2016

Vergangene Veranstaltungen im Jahr 2016

Stapelmoor: Wiederhören mit Matthew Provost zum Noëlkonzert

 

 

Am Freitag, dem 30. Dezember wird um 19.00 Uhr zum beliebten Noëlkonzert in die Ev.-ref. Kreuzkirche zu Stapelmoor eingeladen. Dr. Matthew Provost (Norvich / USA) wird unter dem Titel „Heut schließt er wieder auf die Tür zum schönen Paradeis“ technisch brillant und mit großer Spielfreude die Weihnachtsbotschaft in musikalische Bilder kleiden. Französische Noëls, deutsche Weihnachtslieder und weitere europäische Musik stehen auf seinem Programm.

 

Matthew Provost freut sich, nach 1999 und 2007 wieder in Stapelmoor konzertieren zu dürfen, wo es für ihn ein Wiedersehen mit vielen alten Bekannten geben wird. Viele kennen ihn noch aus seiner Zeit im Organeum, als er mit Konzerten und Orgelexkursionen die Menschen begeisterte und auch die französische Barockorgel in Stapelmoor einem großen Publikum nahe brachte.

 

Ausgezeichnet mit dem ersten Internationalen Arp Schnitger-Preis, erwarb er nach seinem Weggang aus Deutschland in Kanada seinen Doktortitel in Orgelwissenschaft, ist nun Organist und Kantor einer Kirchengemeinde in Norvich/USA, leitet umfassende künstlerische Projekte, gibt Konzerte und hält Vorträge und Lesungen in aller Welt.

 

Im Rahmen des diesjährigen Noëlkonzerts wird auch die CD „Europäische Begegnung“ mit Werken von Boyvin, Dandrieu, Jullien und Böhm vorgestellt, die vor rund 20 Jahren von Harald Vogel und Michel Chapuis an den Orgeln von Stapelmoor, Weener und Marienhafe eingespielt worden ist. Die CD mit Aufnahmen von bedeutendem dokumentarischen Wert wird anschließend käuflich zu erwerben sein.

 

Der Eintritt zu dem Noëlkonzert beträgt 7,-€, für Schüler und Studenten 4,-€.

Karten sind erhältlich im Pfarrhaus und in der Sparkasse Stapelmoor, sowie in der Buchhandlung Klinkenborg in Weener.

Infos und Reservierung unter 04951/912056

Große Kirche Leer: Orgelmatinée am 2. Weihnachtstag mit Werken von Bach, Stölzel und Widor

 

Am zweiten Weihnachtstag, dem 26. Dezember, wird in der Großen reformierten Kirche zu Leer um 11.30 Uhr zu einer weihnachtlichen Orgelmatinée mit Werken des Barock und der Romantik eingeladen. Winfried Dahlke und Darija Schneiderova bringen in dem halbstündigen Konzert Werke von Johann Sebastian Bach (Präludium C-Dur BWV 566), Gottfried Heinrich Stölzel (Triosonate C-Dur) und Charles-Marie Widor (Pastorale und Finale aus 2. Symphonie) zu Gehör.

Der Eintritt ist frei.

 

 

 

Hajo Wienroth Foto: Le Chardon
James O'Toole Foto: Le Chardon
Poppy Walshaw Foto: Le Chardon
Poppy Walshaw Hajo Wienroth Foto: Le Chardon
Winfried Dahlke an der Schnitger-Orgel Weener Foto: Hinrich Kuper
Ahrend-Hausorgel Foto: G.A. Marklein
Historischer Kaminofen Foto: G.A. Marklein
Kronleuchter Foto: G.A. Marklein
Orgelsaal Foto: G.A. Marklein

 

Donnerstag, 8. Dezember

17.00 / 20.00 Uhr

Weener | Organeum

Adventskonzert 

Vergnügliche Trios von Haydn und Stölzel

  

Am Donnerstag, dem 8. Dezember lädt das ORGANEUM in Weener um 17.00 Uhr und um 20.00 Uhr zu zwei Aufführungen des Adventskonzerts mit dem Ensemble Le Chardon und Winfried Dahlke an der Orgel in die stimmungsvoll erleuchteten Räume der Villa in der Norderstraße 18  ein.

 

Hajo Wienroth (Traversflöte), James O'Toole (Barockvioline) und Poppy Walshaw (Violoncello) präsentieren einen bunten Musikreigen von Flötentrios und -divertimenti aus der Feder Joseph Haydns. Dazwischen lässt Winfried Dahlke auf der Ahrend-Hausorgel anmutig galante Orgeltriosonaten des Bach-Zeitgenossen Gottfried Heinrich Stölzel erklingen. In einer Konzertpause sind die Besucher eingeladen, bei Punsch und Gebäck die einmalige Atmosphäre des Hauses zu genießen.

 

Das Ensemble Le Chardon, geführt von seinem Gründer Hajo Wienroth, versteht sich glänzend, auf historischen Instrumenten alle typisch Haydn'schen Finessen farbenreich darzubieten. Bemerkenswert ist Wienroths originale Klappenflöte von 1810 mit ihrem wunderbar tragfähigen, intensiven und trotzdem ausgewogenen feinen Klang. Begleitet wird Wienroth von James O'Toole, dessen ebenso engagierter wie klangschöner Violinstil geradezu ideal mit dem Ton der Flöte verschmilzt. Kongeniale Partnerin der beiden ist Poppy Walshaw auf einem englischen Violoncello von 1777, das einen eher zurückhaltenden, sehr filigranen Ton besitzt.

 

Die Triosonaten von G.H. Stölzel sind selten aufgeführte Orgeltrios, deren anmutiger und galanter Stil schon in die Epoche der Empfindsamkeit hinüberleitet. Das Konzert findet im Orgelsaal des Obergeschosses im Glanz des prächtigen Kronleuchters statt und dauert mit Pause etwa zwei Stunden. Das Adventskonzert wird wegen der begrenzten Anzahl von Plätzen zweimal zur Aufführung kommen, um 17.00 und um 20.00 Uhr.

 

Der Eintritt zu dem Konzert beträgt 12,- €, ermäßigt 8,-€.

Kartenvorbestellungen im Organeum unter Tel.:  0 49 51 / 91 22 03

Italienische Orgel in der Alten Kirche zu Rhede
Ensemble Bell'arte Salzburg
Sopranistin Monika Mauch

 

 

Alte Rheder Kirche: Adventskonzert mit Bell’arte Salzburg

 

Am Sonntag, dem 27.November lädt der Landkreis Emsland um 17.00 Uhr zu einem adventlichen Barockkonzert mit dem renommierten Ensemble Bell’arte Salzburg in die Alte Kirche in Rhede (Ems) am Sudende 40 ein.

 

Unter der Leitung von Annegret Siedel (Barockvioline) musizieren Monika Mauch (Sopran), Micaela Storch (Barockvioline), Irene Klein (Viola da gamba), Christian Zincke (Violine und Viola da gamba) sowie Margit Schultheiß an der italienischen Orgel.

 

Unter dem Titel „In nativitate domini“ erklingen in klangprächtiger Besetzung geistliche Konzerte und Instrumentalsonaten zu Advent und Weihnachten von Franz Tunder, Johann Rosenmüller, Franz Biber, J. Joseph Fux, Dieterich Buxtehude und anderen Komponisten des Frühbarock. In der einzigartigen Akustik der Alten Nikolauskirche werden sich der helle Klang der Barockinstrumente und die Reinheit der Intonation zu einem Klangerlebnis höchster Güte entfalten. Mit dem Ensemble Bell’arte Salzburg hat der Landkreis Emsland Interpreten von internationaler Güte gewinnen können, in der wunderbaren Atmosphäre der Gedächtniskirche zu musizieren.

 

Veranstalter des Konzerts ist der Landkreis Emsland. Karten kosten an der Abendkasse für Erwachsene 10 Euro und für Jugendliche 5 Euro.

Bell´ arte führt zahlreiche Konzertprogramme in renommierten Konzertreihen und Festivals im In- und Ausland auf. Konzertreisen führten das Ensemble bereits durch Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Portugal, Großbritannien und die Schweiz. Das Bayrische Fernsehen nahm 2007 ein Konzert mit dem Programm der Musikalischen Vesper live auf. Bei den Produktionen sang Monika Mauch den ersten Sopran. Die CD „Ave Maria“ des Ensembles mit Nuri Rial (Sopran) wurde mit dem Prelude Classical Award 2009 ausgezeichnet und die Aufnahme der „Rosenkranz Sonaten“ erhielt den Supersonic Award 2013.

 

Sonnabend, 26.11.2016 Nikolaikirche Papenburg Am Hauptkanal 17.00 Uhr

 

Orgelmusik aus Barock, Klassik und Romantik zu zwei und vier Händen

 

Am Sonnabend, dem 26. November, wird um 17.00 Uhr zum Abschlusskonzert der Reihe „Eine Königin kehrt zurück“ in die Papenburger Nikolaikirche am Hauptkanal eingeladen. Winfried Dahlke und Darija Schneiderova gestalten ein Orgelkonzert zu zwei und vier Händen mit Werken des Barock, der Klassik und der frühen Romantik.

Choralbearbeitungen von J.S. Bach zu „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ und „Nun komm, der Heiden Heiland“ markieren den Übergang zur Adventszeit des neuen Kirchenjahres. Von J.G. Walther erklingt das lebhafte Concerto C-Dur nach „Signor Meck“. Die Vielseitigkeit und Klangfülle der Orgel kommen in Kompositionen zu vier Händen aus der Zeit der Klassik und der Romantik von J.G. Albrechtsberger, W.A. Mozart, Franz Schubert und Gustav Merkel zu voller Entfaltung. Mit der dramatischen Sonate d-Moll für vier Hände und vier Füße errang Gustav Merkel den ersten Preis in einem Kompositionswettbewerb. Das frühromantische Werk schließt zwischen den klangprächtigen Ecksätzen einen lyrischen Mittelsatz ein.

 

Der Eintritt zu dem Orgelkonzert ist frei. Am Ausgang wird um eine Spende für die Ausrichtung der Konzerte gebeten.

 

Sonntag, 20. November 17.00 Uhr Weener | ORGANEUM

10,-€, erm. 7,-€ Serenade zum Ewigkeitssonntag

„Ars longa“ - Clavichordmusik aus drei Jahrhunderten

 

Am Ewigkeitssonntag, dem 20. November wird in Weener um 17.00 Uhr zu einem Clavichord-Konzert in das Organeum in der Norderstraße 18 eingeladen. Sigrun Stephan, Spezialistin für das Clavichordspiel, bringt unter dem Titel „Ars longa“ Clavichordmusik aus drei Jahrhunderten zur Aufführung. Sie spielt das Clavichord nach Michael Praetorius (um 1600) und das Clavichord nach Christian Gottlob Hubert (1789), die beide zur Instrumentensammlung des Organeums gehören. In ihrem Programm bringt Sigrun Stephan eine Vielfalt von deutschen und spanischen Renaissance-Kompositionen zu Gehör. In freien und choralgebunden Werken von Pachelbel, Fischer, Kuhnau und Scarlatti entfaltet sich der Formenreichtum barocker Musik. Das Clavichord war bis in die Zeit der frühen Klassik ein geschätztes Instrument, wie eine virtuose Sonate von Carl Philipp Emanuel Bach eindrucksvoll beweisen wird.

 

Der besondere Reiz des Clavichordes liegt in der Feinheit und Wandlungsfähigkeit des Tones, der die verschiedensten Seelenzustände darzustellen vermag. Das Clavichord war in der Zeit von 1500 – 1800 ein Instrument, das jeder kannte, der sich auf Tasten versucht und profiliert hat. Es war wahrscheinlich das Lieblingsinstrument von J.S. Bach und auch von dessen Sohn Carl Philipp Emanuel. Auf jeden Fall war es das Instrument für privates Musizieren zu Hause, welches damals eine viel größere Bedeutung hatte als das öffentliche Konzertleben. Hierfür bieten die schmuckvollen Räume der Organeum-Villa ein ideales Ambiente.

 

Sigrun Stephan wurde in der Bach-Stadt Eisenach geboren und studierte Klavier in Weimar und Cembalo bei Ludger Remy in Essen sowie privat bei Robert Hill und Bob van Asperen. Inspiriert durch Menno van Delft und Gerald Hambitzer widmet sich Sigrun Stephan intensiv dem Clavichord und hat sich solistisch auf dieses ausdrucksstarke, sensible Instrument spezialisiert.

 

Der Eintritt zu dieser Serenade beträgt 10,- Euro. Bei Tee, Kaffee und etwas Gebäck besteht in der Pause Gelegenheit, die Atmosphäre des Hauses zu genießen und über die Musik ins Gespräch zu kommen.

 

 

 

 

Sonntag, 13. November 16.00 Uhr | Magnuskerk Bellingwolde 

 

Orgelwerke des Barock, der Klassik und der frühen Romantik zu zwei und vier Händen an der Schnitger & Freytag-Orgel in Bellingwolde

 

Am Sonntag, dem 13. November, wird um 16.00 Uhr zu einem festlichen Orgelkonzert an der Schnitger & Freytag-Orgel von 1797 in die Magnuskerk des niederländischen Grenzortes Bellingwolde eingeladen. Darija Schneiderova und Winfried Dahlke spielen Werke zu zwei und vier Händen von Johann Georg Albrechtsberger, Johann Sebastian Bach, Leberecht Baumert, Johann Heinrich Buttstett, Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert und Johann Gottfried Walther.

 

Das Konzert wird in Kooperation zwischen der Protestantse Gemeente Bellingwolde und dem Organeum in Weener veranstaltet.

 

Das Walther-Konzert C-Dur nach „Signor Meck“ und das Praeludium und die Fuge G-Dur von Buttstett sind spielfreudige Kompositionen von fröhlichem und unbeschwertem Charakter. Eine ernste und tiefsinnige Stimmung prägt Bachs hochdramatische Fantasie in g-Moll, der die wunderschöne Fuge mit ihrem liedhaften, einprägsamen Thema folgt, die sogenannte „Kaffeewasser-Fuge“. Kompositionen für vier Hände führen in die Klangwelt der Klassik und der frühen Romantik: Praeludium und Fuge B-Dur von Albrechtsberger, die Fuge e-Moll von Schubert, die Fantasie f-Moll von Mozart und die Sonate g-Moll des Komponisten Leberecht Bauumert repräsentieren nicht nur verschiedene Kompositionsformen, sondern begeistern mit unterschiedlichsten Affekten von tiefem Ernst bis hin zu lebhafter Spielfreude.

 

An der Schnitger & Freytag-Orgel von 1797 konzertieren Winfried Dahlke und Daria Schneiderova (Weener). Das Konzert ist in zwei Programmteile gegliedert, die durch eine Tee- und Kaffeepause getrennt sind. Der Eintritt beträgt 7,- Euro inklusive Tee- und Kaffeepause. Die Einnahmen kommen der Konzertkommission Bellingwolde zugute.

 

Die Orgel in der spätmittelalterlichen Magnuskerk zu Bellingwolde ist eine der wertvollsten Denkmalsorgeln der Ems-Dollart-Region. Sie wurde 1797 von Franz Caspar Schnitger, dem Jüngeren und Heinrich Hermann Freytag erbaut und steht in der Werkstatt-Tradition Arp Schnitgers. Die Orgel hat 17 Register auf zwei Manualen und angehängtem Pedal ist bis auf zwei Stimmen vollkommen original erhalten. 1992 wurde sie vorbildlich restauriert.  

 

Die Magnuskerk in Bellingwolde liegt am Hoofdweg 227 und ist bei der Ortsdurchfahrt nicht zu übersehen. Anreise über Wymeer oder über die Autobahnabfahrt Oudeschans.

 

 

 

Sonntag, 6. November 17.00 Uhr Weener | Georgskirche 

 Vom Blühen und Vergehen“

Martin Böcker (Stade) gestaltet eine Musik zum Ende des Kirchenjahres mit Kompositionen von Frescobaldi, Fischer, Speth, Couperin, Bach und zeitgenössischen Kompositionen

Am Sonntag, dem 6. November wird um 17.00 Uhr zum Orgelkonzert an der Arp Schnitger-Orgel in die Georgskirche Weener eingeladen. Unter dem Titel „Vom Blühen und Vergehen“ gestaltet Prof. Martin Böcker ein beziehungsreiches Programm mit Werken der Alten Musik und zeitgenössischen Kompositionen. Eine Toccata mit dem Titel „Sechstes musikalisches Blumenfeld“ aus dem „Organisch-Instrumentalen Kunst-Zier-und Lust-Garten“ von Johann Speth eröffnet den Programmreigen. Ähnlich blumig und phantasievoll sind die folgenden Kompositionen von Fischer und Frescobaldi betitelt. Einen besonderen musikalischen Reiz bilden 5 Stücke aus “Children’s Songs” des Jazzpianisten Chick Corea, die der kindlichen Phantasie Ausdruck verleihen. Martin Böcker leitet mit einer eigenen Komposition, der Choralbearbeitung „Herzlich tut mich verlangen“ zur Passacaglia g-Moll von Louis Couperin und zu Spätwerken Johann Sebastian Bachs über. Aus der Kunst der Fuge erklingen der erste Kontrapunkt und die unvollendete Fuge mit Bachs Namen, bevor das Konzert mit Bachs Choral „Vor deinen Thron tret ich hiermit“ ausklingt. In einer ausführlichen Programmbeschreibung werden die Gedanken Martin Böckers zu der besonderen Programmgestaltung nachzulesen sein.

 

Martin Böcker studierte Kirchenmusik in Herford (A) und Cembalo und Orgel in Arnhem (NL). Er ist Organist der historischen Orgeln in Stade und betreut als Orgelrevisor die Orgeln des Alten Landes und der Elbregion bis Cuxhaven. Er folgt Konzerteinladungen weltweit, lehrt an der HfMuT Hamburg, wo er den Professorentitel erhielt und ist gefragter Dozent in Fachakademien. Er ist künstlerischer Leiter der 2002 gegründeten Orgelakademie Stade.

Der Eintritt zum Sonntagskonzert beträgt 10,-€, ermäßigt für Schüler, Studenten und Rentner 7,-€.

Sonntag, 30. Oktober 16.00 Uhr 

Leer| Ev.-ref. Große Kirche 12,-€ / Vv 10,-€

„Gliek un anners - Luther und Karlstadt“

Hoch- und niederdeutsches Schauspiel mit theatralischer Musik an zwei Orgeln über eine bemerkenswerte Episode aus der Reformationszeit in Ostfriesland  

Arbeitsgemeinschaft Ostfriesischer Volkstheater

LKMD Winfried Dahlke: Ahrend-Orgel und Baldachin-Renaissanceorgel

Orgelwerke von Lübeck, Steigleder, Erbach, Susanne van Soldt Manuscript, Buttstedt, Buxtehude und Bach.

Erhard Brüchert (Autor), Elke Münch (Regie)

 

 

 

Sonntag, 23. Oktober 16.00 Uhr 

Weener| Ev.-ref. Georgskirche 12,-€ / Vv 10,-€

„Gliek un anners - Luther und Karlstadt“

Hoch- und niederdeutsches Schauspiel mit theatralischer Musik an zwei Orgeln über eine bemerkenswerte Episode aus der Reformationszeit in Ostfriesland  

Arbeitsgemeinschaft Ostfriesischer Volkstheater

LKMD Winfried Dahlke: Ahrend-Orgel und Baldachin-Renaissanceorgel

Orgelwerke von Lübeck, Steigleder, Erbach, Susanne van Soldt Manuscript, Buttstedt, Buxtehude und Bach.

Erhard Brüchert (Autor), Elke Münch (Regie)

 

 

 

Samstag, 8. Oktober 2016 10.00 – 18.00 Uhr Orgelexkursion 

Die Orgeln der Europäischen Orgelstraße

Orgelexkursion nach Bellingwolde, Rhede, Stapelmoor und Jemgum           

        

Am Samstag, dem 8. Oktober lädt das Organeum in Weener von 10.00 bis 18.00 Uhr zur Orgelexkursionen „auf der Europäischen Orgelstraße“ nach Bellingwolde, Rhede, Stapelmoor und Jemgum ein.

 

Das Ensemble der Europäischen Orgelstraße erweitert die historische Orgellandschaft um die Klangfarben anderer europäischer Orgelbautraditionen. Die Orgeln der Europäischen Orgelstraße lassen hörbar werden, wie die jeweilige Landessprache auf die Tongebung der landestypischen Orgeln abgefärbt hat.

 

Am Anfang der Reise erklingt die Schnitger & Freytag-Orgel im niederländischen Bellingwolde in der Magnuskerk. Die spätbarocke Orgel wurde 1797 von Arp Schnitgers Enkelsohn, Frans Caspar dem Jüngeren und Heinrich Hermann Freytag erbaut. Ihr Klang begeistert mit großem Farbenreichtum und sängerischer Intensität. 

 

Die originale italienische Orgel in der Alten Nikolauskirche zu Rhede erlangt durch ihre reine Stimmung besondere Expressivität. Mit klaren Höhen und sanften Bässen klingt sie auch in dem langen Nachhall der mittelalterlichen Kirche transparent. 

 

Begeisternd ist auch die Replik einer französischen Barockorgel in der Kreuzkirche Stapelmoor. Nach der Kirchenrenovierung wurde sie von ihren Erbauern technisch und klanglich verfeinert. Sie spielt mit neuer Frische auf.

 

Den Abschluss bildet die frühromantische englische William Walker-Orgel in der reformierten Kirche zu Jemgum. Helle Flöten, farbige Terzmixturen und festliche Zungen vereinen sich zu einer universellen, klassischen Orgel.


LKMD Winfried Dahlke erläutert die stilistischen Besonderheiten der Orgeln, stellt die Klangfarben vor und lässt die Orgeln mit ausgewählten Musikbeispielen konzertant erklingen.

 

Der Kostenbeitrag für die Busreise ab Organeum Weener beträgt pro Person 34,- Euro und für Schüler und Studenten ermäßigt 15,- Euro, auf Wunsch zuzüglich Mittagessen.

Anmeldung und Information im Organeum:

Tel. 04951 / 91 22 03

 

Georgskirche Weener Sonntag, 2. Oktober 17.00 Uhr

Sonntagskonzert zu vier Händen an der Arp Schnitger-Orgel

 

Am 2. Oktober wird zu einem besonderen Sonntagskonzert an der Arp Schnitger-Orgel in die Georgskirche Weener eingeladen. Inspiriert durch Mozarts Ausspruch „Die orgl ist doch in meinen augen und ohren der könig aller instrumenten“ gestalten Professorin Margareta Hürholz (Köln) und Professor Roland Dopfer (Bremen) das Sonntagskonzert mit Orgelmusik zu vier Händen mit Werken von Guillaume de Machaut (Kyrie), Wolfgang Amadeus Mozart (Fugen und Fantasien) und Georg Friedrich Händel (Halleluja u.a.).

 

Margareta Hürholz studierte Orgel, Klavierpädagogik und Kirchenmusik in Köln, Paris und München. Zahlreiche Auszeich­nungen leiteten eine weltweite Konzerttätigkeit ein. 1997 wur­de sie zur Professorin an die Hochschule für Musik und Tanz in Köln berufen.

 

Roland Dopfer studierte Kirchenmusik (A) in Düsseldorf, Cembalo und Orgel in Köln und legte bei Chr. Bossert sein Konzertexamen ab. Seit 2013 ist er Dozent für Alte Musik, Literaturspiel und Improvisation an der Hochschule für Künste in Bremen. 2015 wurde er zum Professor berufen.

 

Der Eintritt zum Sonntagskonzert beträgt 10,-€, ermäßigt für Schüler, Studenten und Rentner 7,-€.

 

 

 

Glockenguss und Orgelkonzert in Bellingwolde am Freitag, dem 30. September

 

Eine Einladung der Protestantse Gemeente Bellingwolde

Die Protestantse Gemeente in Bellingwolde lässt am Freitag, dem 30. Oktober durch die “Klokken- en Kunstgieterij Reiderland” unter Leitung von Simon Laudy in Beerta eine neue Glocke für die Magnuskerk gießen. Die Glocke soll 135 Kg wiegen und auf dem Platz vor der Kirche gegossen werden. Die neue Glocke wird sich in das Geläut der Fremy-Glocken einpassen. Sie hat eine größere Glocke von 1697 als Vorbild. Mit einem besonderen Programm lädt die Kirchengemeinde zu dem spektakulären Ereignis ein:

 

Ca.   9.30 Uhr    Aufbau des steinernen Gießofens

Ca. 17.00 Uhr    Anheizen des Ofens und Schmelze der Glockenbronze

Ca. 19.30 Uhr    Kleines Orgelconzert in Zusammenarbeit mit dem Organeum in Weener, gestaltet von Darija Schneiderova und Winfried Dahlke.

Ca. 21.00 Uhr    Gießen der Glocke

 

Ein kleiner Imbiss und Getränk sind vorbereitet. Eine herzliche Einladung!

Im Verlauf des Samstags, des 1. Oktobers, wird ab 11 Uhr die Glocke ausgegraben und gereinigt. Um 15.00 Uhr wird die neue Glocke in den Turm gebracht und soll gegen 16.00 Uhr im Geläut der Fremy-Glocken Platz finden. Alle Arbeiten dieses seltenen Ereignisses können öffentlich mitverfolgt werden. 

 

Sonntagskonzert an der Arp Schnitger – Orgel am 4. September

Bremens Domorganist Stephan Leuthold gastiert zum Sonntagskonzert an der Schnitger-Orgel

Bremens Domorganist Stephan Leuthold gastiert zum Sonntagskonzert an der Schnitger-Orgel

Unter dem Motto „Variatio delectat“ interpretiert Domorganist Stephan Leuthold am Sonntag, dem 4. September um 17.00 Uhr an der Arp Schnitger-Orgel der Georgskirche Weener Variationswerke von J.S. Bach, Johann Kuhnau, Georg Muffat, Domenico Zipoli, Girolamo Frescobaldi und Georg Böhm.

Variationswerke sind auf der Orgel von besonderem Reiz, da sie die Möglichkeit zu wechselvollen Registrierungen bieten. Nach der Eröffnung mit der A-Dur-Toccata von Johann Kuhnau bringt Domorganist Leuthold verschiedene Variationsformen zu Gehör: die Ciacona von Georg Muffat, eine Suite von Domenico Zipoli, eine Bergamasca von G. Frescobaldi und Choralvariationen über „Ach wie nichtig“ von Georg Böhm. Den Abschluss bilden zwei Werke von J.S. Bach, die wunderschöne Choralbearbeitung über „Schmücke dich, o liebe Seele“ und die Passacaglia und Fuge c-Moll, die zu den größten Meisterwerken der Variationskunst zählt.

Der Eintritt zum Sonntagskonzert beträgt 10,-€, ermäßigt für Schüler, Studenten und Rentner 7,-€.

Stephan Leuthold ist seit 2014 Domorganist in Bremen und lehrt an der dortigen Hochschule der Künste. Er studierte Kirchenmusik, Orgel, Cembalo und Continuospiel/Alte Musik in Dresden, Hannover, Stuttgart und Trossingen. Seine Orgellehrer waren Dietrich Wagler, Prof. Ulrich Bremsteller und Prof. Bernhard Haas. Das Solistenexamen schloß er im Jahr 2000 mit Auszeichnung ab. 1997 gewann er den 1. Preis beim Gottfried-Silbermann-Orgelwettbewerb in Freiberg/Sachsen. 

 

Stephan Leuthold konzertiert als Organist und Cembalist im In- und Ausland. Mit dem Vokalsolistenensemble „Gli Scarlattisti“ verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit, ebenso mit dem Bach Collegium Stuttgart. Er ist seit 2004 Dozent für Cembalo und Continuo bei den Bachakademien in Donetsk/Ukraine. 

 

Weitere Stationen seiner Unterrichtstätigkeit sind und waren die Hochschule für Kirchenmusik Tübingen, die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg und die Kirchenmusikalische Fortbildungsstätte Schlüchtern/Hessen. 2004/05 übernahm er eine Professorenvertretung an der Musikhochschule Stuttgart. Von 2007 bis 2013 war er als Bezirkskantor in Ludwigsburg tätig. 

Romantisches Abendliedersingen am Emsdeich am 2. September

Unter dem Titel "Romantisches Abendliedersingen am Emsdeich" laden die evangelisch-reformierten Kirchengemeinden Esklum, Driever und Grotegaste am Freitag, dem 2. September zu drei Abendandachten mit Orgelmusik und gemeinsam gesungenen Abendliedern ein.

 

Das Abendliedersingen beginnt um 19.30 Uhr in Esklum und endet gegen 22.30 Uhr in Grotegaste. In der musikalischen Abendreise, bei der man von Kirche zu Kirche zieht, singt der Projektchor der evangelisch-reformierten Kirche, unter der Leitung von Edzard Herlyn. An den romantischen Orgeln spielt der Landeskirchenmusikdirektor der Evangelisch-reformierten Kirche und Direktor des Organeums in Weener, Winfried Dahlke.

 

Mit der Restaurierung der drei romantischen Orgeln in Esklum, Driever und Grotegaste durch den Orgelbauer Bartelt Immer entstand im vergangenen Jahrzehnt die „Straße der Orgelromantik am Emsdeich“.


In den kleinen Dorfkirchen, die sich an diesem Abend mit gleichgesinnten Menschen füllen, entfaltet das gemeinsame Singen eine große Kraft. In der Reihe dieser drei Stationen wird beim Singen erlebbar, wie der Klang der Orgeln von Mal zu Mal voller und tragender, eben „romantischer“ wird. An die letzte Andacht in Grotegaste schließt sich ein kleines kaltes Buffet sowie ein kleiner Umtrunk mit Gelegenheit zum geselligen Austausch an.  
   

 

 

 

Foto: Hinrich Kuper (Leer Große Kirche)
Schnitger & Freytag-Orgel 1797
Foto: Konzertkommission Bellingwolde
Schnitger & Freytag-Orgel 1797

Festliches Konzert an der Schnitger & Freytag-Orgel in Bellingwolde

 

Am Sonntag, dem 28. August, wird um 16.00 Uhr zu einem festlichen Orgelkonzert an der Schnitger & Freytag-Orgel von 1797 in die Magnuskerk des niederländischen Grenzortes Bellingwolde eingeladen. Darija Schneiderova und Winfried Dahlke spielen Werke von Jan Pieterszoon Sweelinck, Franz Tunder, Dieterich Buxtehude, Johann Sebastian Bach, Johann Ludwig Krebs und Gustav Merkel. Das Konzert wird in Kooperation zwischen der Protestantse Gemeente Bellingwolde und dem Organeum in Weener veranstaltet.

Auf dem Programm stehen prächtige hochbarocke Praeludien und Fugen von J.S. Bach („Feuerwehr“-Präludium C-Dur), Lübeck (g-Moll), Buxtehude (g-Moll) und Krebs (C-Dur), Kompositionen des Frühbarock von Sweelinck (Toccata in C) und Tunder (Choralfantasie über „Auf meinen lieben Gott“, vier kleine galante Präludien von Krebs und die frühromantische Sonate d-Moll für zwei Spieler von Gustav Merkel. An der Schnitger & Freytag-Orgel von 1797 konzertieren Winfried Dahlke und Daria Schneiderova (Weener). Das Konzert ist in zwei Programmteile gegliedert, die durch eine Tee- und Kaffeepause getrennt sind. Der Eintritt beträgt 7,- Euro inklusive Tee- und Kaffeepause. Die Einnahmen kommen der Konzertkommission Bellingwolde zugute.

 

Die Orgel in der spätmittelalterlichen Magnuskerk zu Bellingwolde ist eine der wertvollsten Denkmalsorgeln der Ems-Dollart-Region. Sie wurde 1797 von Franz Caspar Schnitger, dem Jüngeren und Heinrich Hermann Freytag erbaut und steht in der Werkstatt-Tradition Arp Schnitgers. Die Orgel hat 17 Register auf zwei Manualen und angehängtem Pedal ist bis auf zwei Stimmen vollkommen original erhalten. 1992 wurde sie vorbildlich restauriert.  

 

Die Magnuskerk in Bellingwolde liegt am Hoofdweg 227 und ist bei der Ortsdurchfahrt nicht zu übersehen. Anreise über Wymeer oder über die Autobahnabfahrt Oudeschans.

 

Barocke Vielfalt an der Arp Schnitger-Orgel in Weener

Am Sonntag, dem 7. August wird um 17.00 Uhr zum nächsten Sonntagskonzert an der Arp Schnitger-Orgel in die Georgskirche Weener eingeladen. Annie Laver (Syracuse / NY) spielt auf der Arp Schnitger-Orgel von 1710 Werke von Georg Böhm, Dirck Janszoon Sweelinck, Johann Ludwig Krebs, Georg Muffat und Nicolaus Bruhns.

 

Die amerikanische Universitätsorganistin Annie Laver eröffnet ihr Konzert mit dem Praeludium g-Moll von Georg Böhm, das in seiner dreiteiligen Form und theatralischen Geste einzigartig ist. Nachfolgend erklingt mit „Wie schön leuchtet der Morgenstern“ eine der schönsten Kirchenliedmelodien in unterschiedlichem musikalischen Gewand: Erst in fünf Variationen, die Dirck Sweeelinck, dem Sohn Jan Pieterszoon Sweelincks zugeschrieben werden, dann in der empfindsamen Schreibart des Bach-Schülers Johann Ludwig Krebs, von dem mit „Herzlich lieb hab ich dich, o Herr“ eine zweites Choralwerk anschließt. Als freies Werk folgt dann die virtuose 7. Toccata von Georg Muffat und leitet zu vier ausdrucksvollen Choralbearbeitungen über „Auf meinen lieben Gott“ von Georg Böhm über. Mit dem prächtigen G-Dur-Praeludium von Nikolaus Bruhns schließt Annie Laver das Programm im norddeutschen Stylus Phantasticus. Die ausgewählten Werke sind wunderbar geeignet, die Klangfarben der Arp Schnitger-Orgel abwechslungsreich zu Kombinieren und zur Blüte zu bringen.

 

Annie Laver studierte Orgel bei Mark Steinbach an der Brown University, bei Jacques van Oortmerssen am Konservatorium Amsterdam und bei Hans Davidsson, William Porter und David Higgs an der Eastman School of Music.

Sie arbeitet als Universitätsorganistin und ist Assistant Professor für Orgel an der Syracuse University in Syracuse, New York und ist eine gefragte Künstlerin auf Tagungen der American Guild of Organists, der Organ Historical Society, der Gesellschaft für Musik des 17. Jahrhunderts und des Eastman Rochester Organ Initiative Festivals.

Der Eintritt zum Sonntagskonzert beträgt 10,-€, ermäßigt für Schüler, Studenten und Rentner 7,-€.

Dramatisches und Galantes zu zwei und vier Händen

 

Am Donnerstag, dem 28. Juli wird um 20.00 Uhr zum Abschlusskonzert des 24. Internationalen Leeraner Orgelsommers in die Große reformierte Kirche zu Leer eingeladen. Unter dem Thema „Dramatisches und Galantes zu zwei und vier Händen“ interpretieren Winfried Dahlke und Darija Schneiderova Präludien und Fugen von Vincent Lübeck (g-Moll) und J.S. Bach (e-Moll) sowie Orgelwerke zu vier Händen und vier Füßen von Gustav Merkel (Sonate d-Moll), Ludwig van Beethoven (Adagio für eine Flötenuhr), J. Chr. Kellner und J.G. Albrechtsberger.

 

Das g-Moll-Praeludium von Vincent Lübeck stellt mit seiner majestätischen Einleitung, drei unterschiedlichen Fugen, ausgedehnter Doppelpedalpassagen und ausgeprägter Rhythmik ein Beispiel für die Hochblüte des Norddeutschen Orgelstils dar. Johann Sebastian Bachs Praeludium e-Moll verarbeitet Motive der Trauer, auf- und absteigende Figuren zu einer großen architektonischen Form. Die anschließende sogenannte „Keilfuge“ entwickelt aus einem dramatisch auseinander treibendem Thema und virtuosen Solopassagen eine einzigartige Kombination von Fuge und Konzert. Das galante Adagio für eine Flötenuhr von Beethoven erfordert wie die Werke von Kellner, Albrechtsberger und Merkel das Zusammenspiel von vier Händen. Die Werke von Albrechtsberger und Kellner lassen die Fugenform in großer klanglicher Dichte aufleben. Mit der dramatischen Sonate d-Moll für vier Hände und vier Füße errang Gustav Merkel den ersten Preis in einem Kompositionswettbewerb. Das frühromantische Werk schließt zwischen den klangprächtigen Ecksätzen einen lyrischen Mittelsatz ein.

 

 

Der Eintritt zu den Konzerten des 24. Internationalen Orgelsommers ist frei. Am Ausgang wird um eine Spende für die Ausrichtung der Konzerte gebeten.

 

Winfried Dahlke studierte Theologie in Göttingen und Kirchenmusik in Bremen mit dem Abschluss des A-Examens und eines Konzert-Zusatzstudiums. Seit 2002 arbeitet für die Orgelkultur als Landeskirchenmusikdirektor der Evangelisch-reformierten Kirche, Direktor des Organeums in Weener, Orgelrevisor für den Ev.-luth. Sprengel Ostfriesland-Ems, Organist an der Großen reformierten Kirche in Leer und Lehrbeauftragter der Hochschule für Künste Bremen. Darija Schneiderova, gebürtig aus St. Petersburg, erhielt ab dem 7. Lebensjahr eine umfassende musikalische Ausbildung. Nach vier Studienjahren am Musikcollege Rimsky Korsakov (Orgel bei Prof. Yuri Semjonow) setzte sie ihre Studien an der Russischen Gnessin Musikakademie Moskau in den Fächern Orgel, Klavier und Cembalo fort. 

 

 

Ausdrucksvolle Fantasien und Fugen

Am Donnerstag, dem 21. Juli konzertiert Pieter Dirksen (NL) um 20.00 Uhr im Rahmen des 24. Internationalen Leeraner Orgelsommers an der historischen Orgel der Großen reformierten Kirche in Leer. Pieter Dirksen spielt Fantasien und Fugen aus dem 18. und 19. Jahrhundert von Dieterich Buxtehude, Vincent Lübeck, Johann Sebastian Bach, Wilhelm Friedemann Bach, Johann Ludwig Krebs und Alexandre Boëly.

In seinem Programm lässt Pieter Dirksen Choralfantasien und freie Fantasien abwechseln. In den choralgebundenen Werken von Buxtehude, Lübeck und Bach steht der innige Choral „Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ“ im Mittelpunkt. In diesen warmen und eindrücklichen Kompositionen erklingen viele verschiedene Ensembleregistrierungen. In den freien Fantasien von J.S. Bach (G-Dur, c-Moll), Krebs, W.Fr. Bach und A. Boëly kommen die verschiedensten musikalischen Affekte zum Ausdruck: Trauer und Melancholie, stürmisches Drängen, heitere Eleganz und glanzvolles Brillieren.

 

Pieter Dirksen ist ein feinsinniger Solist am Cembalo und an der Orgel. Er ist Titular-Organist an der Severijn-Orgel (um 1650) von Cuijk. Als Gastprofessor war er den Sommer-Orgelakademien in Haarlem, Göteborg, Smarano, Weener und Palencia verbunden. Für seine vielfältigen CD-Aufnahmen erhielt er bedeutende Auszeichnungen. 

Als Musikwissenschafter promovierte er über die Claviermusik Sweelincks, wofür er 1996 den Praemium Erasmianum erhielt. Mit Harald Vogel edierte er die Clavierwerke Sweelincks sowie weitere Claviermusik des 17. Jahrhunderts. Dirksen veröffentlichte Aufsätze zur Musik Bachs und ist Mitherausgeber der neuen Bach-Gesamtausgabe bei Breitkopf.   

 

Der Eintritt zu den Konzerten des 24. Internationalen Orgelsommers ist frei. Am Ausgang wird um eine Spende für die Ausrichtung der Konzerte gebeten.

 

 

Annie Laver konzertiert in der Großen Kirche zu Leer

Das nächste Konzert im Rahmen des 24. Internationalen Leeraner Orgelsommers findet am Donnerstag, dem 14. Juli um 20.00 Uhr in der Großen reformierten Kirche statt. Annie Laver (Syracuse / NY) spielt auf der historischen Orgel Werke von F. Mendelssohn Bartholdy (2. Sonate c-Moll), J.S. Bach (Choralbearbeitung über Schmücke dich, o liebe Seele und Präludium und Fuge Es-Dur), D. Buxtehude, Arvo Pärt (Annum per Annum) und George Shearing (Präludien über amerikanische Hymnen „I Love Thee, My Lord“ und „There is a Happy Land“.)

Annie Laver studierte Orgel bei Mark Steinbach an der Brown University, bei Jacques van Oortmerssen am Konservatorium Amsterdam und bei Hans Davidsson, William Porter und David Higgs an der Eastman School of Music.

Sie arbeitet als Universitätsorganistin und ist Assistant Professor für Orgel an der Syracuse University in Syracuse, New York und ist eine gefragte Künstlerin auf Tagungen der American Guild of Organists, der Organ Historical Society, der Gesellschaft für Musik des 17. Jahrhunderts und des Eastman Rochester Organ Initiative Festivals.

In diesen Wochen unternimmt sie eine Konzertreise nach Europa und gastiert am 7. August auch an der Arp Schnitger-Orgel in Weener.

Der Eintritt zu den Konzerten des 24. Internationalen Orgelsommers ist frei. Am Ausgang wird um eine Spende für die Ausrichtung der Konzerte gebeten.

Bachkonzert an der Schnitger-Orgel

Kumiko Matsunamikonzertiert in der Georgskirche

Am Sonntag, dem 3. Juli wird um 17.00 Uhr zum Sonntagskonzert an der Arp Schnitger-Orgel in die Georgskirche Weener eingeladen. Die japanische Organistin und Kirchenmusikerin Kumiko Matsunami spielt Werke von Johann Sebastian Bach. Auf dem Programm stehen die berühmte Dorische Toccata, das selten gespielte Concerto, Adagio und Allegro G-Dur sowie eindrückliche Choralbearbeitungen über „Wir glauben all“ und die Partita „Sei gegrüßet, Jesu gütig“. Die Vielseitigkeit und Klangschönheit der Schnitger-Orgel wird sich in diesen Werken auf das schönste präsentieren. 

       

Kumiko Matsunami, geb. in Gifu, Japan, studierte in Tokyo Klavier, Cembalo und Orgel, bevor sie nach Norddeutschland übersiedelte. An der HfK Bremen studierte sie Alte Musik bei Harald Vogel und Kirchenmusik (A-Examen), Orgel bei Hans–Ola Ericsson und erreichte damit die höchstmögliche Qualifikation auf dem Gebiet der Kirchenmusik. Seit 2004 ist sie Kantorin und Organistin an der ev.-luth. Kirche zu Miyazaki auf Kyūsyū in Japan. 

Der Eintritt zum Sonntagskonzert beträgt 10,-€, ermäßigt für Schüler, Studenten und Rentner 7,-€.

 

 

Johann Sebastian Bach und seine Schüler und Bewunderer

 

 

Sonntagskonzert in Weener am Sonntag, dem 5. Juni um 17.00 Uhr mit Krzysztof Urbaniak, 1. Preisträger des Arp Schnitger-Wettbewerbs 2010

Am Sonntag, dem 5. Juni wird um 17.00 Uhr zum Sonntagskonzert an der Arp Schnitger-Orgel in die Georgskirche Weener eingeladen. Der polnische Konzertorganist, Hochschulpädagoge und Orgelexperte Krzysztof Urbaniak spielt Orgelwerke von Johann Sebastian Bach und dessen Schülern und Bewunderern aus dem 18. und frühen 19. Jahrhundert. Er eröffnet das Programm mit Praeludium, Adagio, Trio, Tutti und Fuga B-Dur von Johann Sebstatian Bach, einer Variante und Erweiterung des bekannten C-Dur-Präludiums. Von Daniel Magnus Gronau und Georg Friedrich Kauffmann kommen kunstvolle Choralpartiten zu dem Lied „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ zur Aufführung. Bachs „Kleines harmonisches Labyrinth“ leitet über zur impulsiven Sonate g-Moll von Carl Philipp Emanuel Bach. Urbaniak lässt das Programm ausklingen mit einer Fuge über B-A-C-H von Traugott Immanuel Pachaly, einer Hommage an J.S. Bach, mit der sich auch der Tonartenkreis wieder schließt und zur Ausgangstonart B-Dur zurückkehrt.

 

Krzysztof Urbaniak studierte Orgel und Cembalo in Warschau und Stuttgart. 2012 promovierte er an der Staatlichen Musikhochschule in Kraków. Zurzeit ist er Adjunkt-Professor für künstlerisches Orgelspiel, Improvisation und historische Orgelbaukunde an der Staatlichen Hochschule für Musik in Lodz.

Krzysztof Urbaniak ist Spezialist für historische Aufführungspraxis und Preisträger internationaler Orgelwettbewerbe an historischen Orgeln. Als Organist und Cembalist konzertierte er in vielen Ländern Europas und in Japan. Er ist Mitglied verschiedener international besetzter Orgelkommissionen zur Restaurierung bedeutender Orgeln.

Er ist Vorstandsmitglied des Baltischen Orgel Centrums in Stralsund und des Vereins für die Erhaltung der historischen Hummel/Nitrowski-Orgel (1611) in Olkusz/Polen.

Der Eintritt zum Sonntagskonzert beträgt 10,-€, ermäßigt für Schüler, Studenten und Rentner 7,-€.

Orgelmusik in Oldersum 

 

Am Sonntag, den 22.Mai 2016 wird um 16.00 Uhr zum Orgelkonzert an der Ahrend-Orgel in die Ev.-ref. Kirche zu Oldersum eingeladen. Der renommierte Organist und Cembalist Pieter Dirksen aus den Niederlanden spielt Orgelwerke norddeutscher Komponisten des Barock. Es erklingen Kompositionen von Matthias Weckmann, Georg Böhm, Heinrich Scheidemann und Dieterich Buxtehude.

 

Den Auftakt bildet das Präludium in g-Moll des Hamburger Organisten Matthias Weckmann, an das sich drei Orgelstrophen über das Lied "Ach wir armen Sünder" anschließen. Heinrich Scheidemann ist vertreten mit zwei Bearbeitungen über das Magnificat. In die süddeutsche Klangwelt geleiten uns eine Toccata und eine Fantasia von Johann Jakob Froberger. Außerdem kommen in diesem Konzert die Passacaglia in d, die Bearbeitung eines Pfingstliedes und das Praeludium, Fuge und Ciacona in C von Dieterich Buxtehude zu Gehör, die den prächtigen Abschluss des Konzerts bilden.

Foto: Hinrich Kuper
Rekonstruierte Spielanlage am Hauptgehäuse (Ahrend 2014/2015)
Die historische Orgel in der Großen Kirche
rekonstruiertes Untergehäuse mit Spielanlage

Große Kirche Leer: Orgelmatinée zum Pfingstfest

mit Werken von Dieterich Buxtehude, Georg Böhm, Johann Sebastian Bach und Johann Ludwig Krebs

 

Am Pfingstsonntag, dem 15. Mai wird um 11.30 Uhr zu einer halbstündigen Orgelmatinee in die Große reformierte Kirche zu Leer eingeladen. LKMD Winfried Dahlke bringt Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Böhm, Dieterich Buxtehude und Johann Ludwig Krebs zu Gehör. Es erklingen festliche Choralfantasien und Choralbearbeitungen über die Pfingstlieder „Komm, Heiliger Geist, Herre Gott“, Komm Gott Schöpfer, Heiliger Geist“ und „Nun bitten wir den Heiligen Geist“ von Bach, Buxtehude und Böhm. Von J.L. Krebs erklingen Präludium und Fuge C-Dur, die mit ihrem festlich, schwungvollen Charakter zu diesem Fest passen.  

 

Die Sonn- und Feiertagsmusiken bieten Gelegenheit die beeindruckende historische Orgel in der Großen Kirche zu hören, deren umfassende Restaurierung für die Jahre 2017/18 geplant ist. Zu den halbstündigen Musiken wird kein Eintritt erhoben. Es kann eine Spende für die Restaurierung der Orgel gegeben werden.

 

 

Sonntag, 1. Mai 2016 17:00 Uhr                            

Orgel- und Kammermusikkonzert in der Georgskirche                            

Triosonaten im spätbarocken und galanten Stil für Viola d’amore, Flöte und Basso continuo

 

Am Sonntag, dem 1. Mai wird um 17.00 Uhr in der Reihe der Sonntagskonzerte zu einem Orgel- und Kammermusik-Konzert in die Georgskirche Weener eingeladen. Das Konzert wird vom Förderkreis Organeum in Weener e.V. getragen und bei freiem Eintritt angeboten. Im Mittelpunkt des Programms steht die Viola d’amore, ein selten zu hörendes Instrument mit einem innigen und warmen Ton, gespielt von Arwen Bouw (Amsterdam). Zusammen mit Hajo Wienroth (Traversflöte) und Pieter Dirksen (Orgel und Cembalo) spielt sie Sonaten für Viola d’amore, Flöte und Basso Continuo von Georg Philipp Telemann, Wilhelm Ganspeck, Antonio Locatelli und Franceso Giuliani.

 

Der erste Programmteil erklingt von der Orgelempore der Schnitgerorgel. Pieter Dirksen eröffnet das Konzert mit dem festlichen Pfingstchoral „Komm, heiliger Geist, Herre Gott“ von J.S. Bach. Im Zusammenspiel mit der Orgel erklingt dann eine Triosonate von G. Ph. Telemann, in die auf humorvolle Weise einige musikalische Charakterbilder antiker und mythologischer Frauengestalten eingewoben sind. Eine innige Choralbearbeitung leitet über zum zweiten Programmteil, der unter der Kanzel im Kirchenraum zur Aufführung kommt. Hier werden die Soloinstrumente vom Cembalo begleitet. Die Sonaten von Ganspeck, Locatelli und Giuliani sind in der Satzfolge und Stilistik sehr abwechslungsreich und heiter und geleiten die Hörer vom Spätbarock bis in die frühe Klassik.

 

Das im Jahresprogramm bereits ab 15.00 angekündigte Gartenfest entfällt in diesem Jahr. Der Vorstand und die Mitarbeiter des Orgeneums trauern um die verstorbene Mitarbeiterin Johanne Dreesmann und vermissen ihre fröhliche und tatkräftige Mitarbeit sehr. In Absprache mit dem Förderkreis Organeum in Weener e.V. wird deshalb das Gartenfest entfallen. Das Konzert in der Georgskirche gibt Gelegenheit, in der Musik Trost und Freude und Zuversicht zu finden. Der Förderkreis freut sich, viele Besucher willkommen heißen zu können.

 

 

 

 

Ev.-ref. Kirche Oldersum

 

Orgelkonzert an der Ahrend-Orgel

 

 

Am Sonntag, dem 17. April wird um 16.00 Uhr zum Orgelkonzert an der Ahrend-Orgel in die Ev.-ref. Kirche zu Oldersum eingeladen. Landeskirchenmusikdirektor Winfried Dahlke lässt Orgelwerke von Bach, Böhm, Buxtehude, Fischer und Kuhnau erklingen. Den Auftakt bildet das gravitätische Präludium in d-Moll von Georg Böhm, an das sich drei Orgelstrophen über das Osterlied „Christ ist erstanden“ von J.S. Bach anschließen. Von Johann Kuhnau kommt die Biblische Sonate „Jacobs Heirat“ zur Aufführung, in der auf kunstvolle Weise verschiedenste Affekte wie Freude, Beschwernis, Heiterkeit, Arglist und Täuschung, Zweifel und Zorn zum Ausdruck gebracht werden. Außerdem kommen in diesem Konzert Passacaglien und Ciaconen von Johann Caspar Ferdinand Fischer und Dieterich Buxtehude zu Gehör, die in der Variation eingängiger Harmoniefolgen Herz und Gemüt ergreifen. Den prächtigen Abschluss bildet Buxtehudes d-Moll-Präludium.

 

Winfried Dahlke studierte evangelische Theologie in Göttingen und Kirchenmusik an der Hochschule für Künste Bremen mit dem Abschluss des A-Examens und eines Konzert-Zusatzstudiums, Orgel bei Tillmann Benfer, Günter Berger, Harald Vogel und Hans-Ola Ericsson.
Seit 2002 arbeitet er von Ostfriesland aus für die Orgeldenkmalpflege und die Orgelkultur als Landeskirchenmusikdirektor der Evangelisch-reformierten Kirche, Direktor des Organeums in Weener, Orgelrevisor für den Ev.-luth. Sprengel Ostfriesland-Ems, Organist an der Großen reformierten Kirche in Leer und Lehrbeauftragter der Hochschule für Künste Bremen.

 

Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei. Am Ausgang wird um eine Spende gebeten.  

 

„Klangreise durch die Musikgeschichte“

Orgelexkursion per Bus in die Krummhörn nach Rysum, Larrelt, Canum und Groothusen

Auftakt zum Themenjahr „Land der Entdeckungen“

 

 

Am Samstag, dem 16. April lädt das Organeum in Weener von 10.00 – 18.30 Uhr unter dem Thema „Klangreise durch die Musikgeschichte“ zur ersten Orgelexkursion dieses Jahres ein. LKMD Winfried Dahlke stellt die Orgeln von Rysum, Larrelt, Canum und Groothusen vor, in denen die Epochen Gotik, Renaissance, Barock und empfindsamer Stil lebendig sind. Als Auftakt zum Themenjahr „Land der Entdeckungen“ eröffnet diese Orgelreise per Bus eine Reihe von Orgelexkursionen, die viele Klangschätze der ostfriesischen Orgellandschaft zu Gehör bringen wird.

 

In der Krummhörn und den umliegenden Gemeinden der Stadt Emden ist die Musikgeschichte der Orgeln wie unter einem Brennglas gebündelt zu erleben. Die Geschichte der gotischen Orgel in Rysum lässt sich bis um das Jahr 1440 zurückverfolgen. In Emden-Larrelt verbirgt sich hinter dem Orgelprospekt von   1850 ein Orgelwerk, das zum größeren Teil noch aus der niederländischen Renaissance stammt und in reiner Stimmung erklingt. In Canum hat man hinter einem originalen Orgelprospekt von Gerhard von Holy-Orgel aus dem Jahr 1723 durch Bartelt Immer eine stattliche Barockorgel rekonstruieren lassen. Zum Abschluss erklingt in Groothusen die „allervorzüglichste Dorforgel“ von Johann Friedrich Wenthin. Sie ist berühmt für den dreifachen „Traversflötenchor“, mit dem der Stil der Empfindsamkeit in Ostfriesland seinen Höhepunkt erreichte.

 

Winfried Dahlke erläutert die stilistischen Besonderheiten der Orgeln, stellt die Klangfarben vor und lässt die Orgeln mit ausgewählten Musikbeispielen konzertant erklingen.

 

Begleitung und Organisation: Johanne Dreesmann. Der Kostenbeitrag für die Busreise ab Organeum Weener beträgt inklusive Orgelpräsentationen pro Person 29,- Euro, für Schüler und Studenten ermäßigt 15,- Euro, auf Wunsch zuzüglich Mittagessen. Weiterer Zustieg auf Anfrage.

Anmeldung und Information: Organeum Tel. 04951 / 91 22 03

 

Rysum: Gotische Orgel Foto: W.D.
Emden-Larrelt: Historische Orgel im Prospekt von G.S. Janssen Foto: W.D.
Canum: Rekonstruierte Gerhard von Holy-Orgel im historischen Prospekt Foto: W.D.
Groothusen: J.Fr. Wenthin-Orgel Foto: Thomas Klein

Samstag, 16. April 2016    10:00 – ca. 18:30 Uhr Orgelexkursion

Busreise ab Organeum / Zustieg auf Anfrage

 

Klangreise durch die Musikgeschichte

Orgelexkursion nach Rysum, Larrelt, Canum und Groothusen

 

In der Krummhörn ist die Musikgeschichte der Orgeln wie unter einem Brennglas gebündelt zu erleben. Die Orgel in der Kirche zu Rysum zählt zu den ältesten Orgeln der Welt. Ihre Geschichte lässt sich bis um das Jahr 1440 zurückverfolgen. Zusammen mit der später an die Westseite der mittelalterlichen Kirche verlegten Empore bildet sie ein einzigartiges spätgotisches Ensemble.

 

In der Ev.-ref. Kirche zu Larrelt verbirgt sich hinter dem Orgelprospekt von Gerd Sieben Janssen (um 1850) ein Orgelwerk, das zum größeren Teil noch aus der niederländischen Renaissance stammt. Auch die modifizierte terzenreine Stimmung steht für diese Epoche.

 

Die ev. – ref. Kirchengemeinde zu Canum hat einen Orgelprospekt aus Wetter an der Ruhr erworben, der von einer Gerhard von Holy-Orgel aus dem Jahre 1723 erhalten geblieben war. Die Orgelbauwerkstatt Bartelt Immer hat diesen Prospekt in historischer Bausweise zu einer stattlichen Barockorgel ergänzt, die am 03. Oktober 2010 feierlich in Dienst genommen wurde.

 

Zum Abschluss erklingt in Groothusen die „allervorzüglichste Dorforgel“ von Johann Friedrich Wenthin. Mit dem Ziel einer Verfeinerung brachte Wenthin in der Prospekt- und Klanggestaltung bemerkenswerte Neuerungen. Berühmt ist Groothusen für den dreifachen Traversflötenchor.

 

Rysum  Ev.-ref. Kirche               7/I/-

Anonymus (Harmannus ?) um 1440/1513    

 

Larrelt  Ev.-ref. Kirche             11/I/p

J. Millensis 1618/19, J. Kayser 1709, G.S. Janssen 1848-55

 

Canum Ev.-ref. Kirche             18/II/P

Gerhard von Holy 1723 / Bartelt Immer 2009/10; 2012

2009/10, 2012 restauriert und rekonstruiert von Bartelt Immer ()

 

Groothusen  Ev.-ref. Kirche   19/II/p

Johann Friedrich Wenthin 1798-1801

 

Orgelvorstellungen: Winfried Dahlke

 

 

Kostenbeitrag pro Person:        29,-€

Schüler und Studenten:            15,- €

inklusive Kaffeepause

 

Anmeldung und  Information:

ORGANEUM: Tel. 0049 (0) 49 51 /91 22 03

 

 

 

Sonntagskonzert in Weener

mit dem niederländischen Großmeister der Improvisation, Sietze de Vries

aus Groningen

 

Am Sonntag, dem 3. April wird um 17.00 Uhr zum Sonntagskonzert an der Arp Schnitger-Orgel in die Georgskirche Weener eingeladen. Der niederländische Konzertorganist und Meister der Improvisationskunst, Sietze de Vries aus Groningen, spielt Werke von Jakob Praetorius, Johann Adam Reincken, Matthias Weckmann, Johann Sebastian Bach und beschließt sein Programm mit einer improvisierten Variationsreihe über das Lied „Jesus, meine Zuversicht“.

 

Sietze de Vries studierte bei Wim van Beek, Jos van der Kooy und Jan Jongepier. Neben seinen Orgel- und Konzertdiplomen verfügt er über das niederländische Kirchenmusikdiplom mit Auszeichnung für Improvisation. Während und nach seinem Studium in Groningen und Den Haag wurde er durch fünfzehn Preise bei Orgelwettbewerben bekannt. Höhepunkt dieser Periode war der 1. Preis beim Internationalen Orgelwettberwerb von Haarlem 2002, wo er zuvor schon zweimal im Finale war. Seitdem  konzertiert er in vielen europäischen Ländern, in den Vereinigten Staaten, Kanada, Russland und Australien. Als Dozent für Improvisation wird er international gefragt und ist “visiting professor” an der Universität von Collegedale (USA) und der McGill Summer Organ Academy in Montreal (CA). Er leitet Orgelexkursionen und Meisterkurse, gestaltet Kinderprogramme, begleitet verschiedene Jugendchöre  und ist als Redakteur für Fachzeitschrift “Het Orgel” tätig.

Große Kirche Leer:

Orgelmatinéen am Karfreitag und Ostersonntag

 

Am Karfreitag, dem 25. März lädt die Ev.-ref. Kirchengemeinde Leer um 11.30 Uhr zur einer halbstündigen Orgelmatinée in die Große Kirche ein. LKMD Winfried Dahlke bringt auf der historischen Orgel Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy, Johann Sebastian Bach, Johann Pachelbel und Dieterich Buxtehude zu Gehör, die in ihrer Tonsprache Motive des Leidens, der Trauer, der Buße, aber auch der Hoffnung aufnehmen. Es erklingen das Praeludium und die Fuge c-Moll von Mendelssohn Bartholdy, drei Kyrie-Vertonungen aus dem 3. Teil der Clavierübung, das Ricercar c-Moll von Pachelbel und eine Choralbearbeitung und die Ciacona e-Moll von Buxtehude.

 

Am Ostersonntag, dem 27. März lässt LKMD Winfried Dahlke in der Orgelmatinée um 11.30 Uhr Orgelwerke von Johann Sebastian Bach, Carl Philipp Emanuel Bach, Dieterich Buxtehude und Georg Böhm erklingen. Die Toccata in d von Buxtehude und die kunstvollen Choralbearbeitungen Georg Böhms über „Christ lag in Todesbanden“ leiten über zu dem frühlingshaften Praeludium A-Dur mit seiner gesanglichen Fuge von Bach und der fröhlichen und impulsiven Orgelsonate D-Dur von C.P.E. Bach.

 

 

Die Sonn- und Feiertagsmusiken bieten Gelegenheit die beeindruckende Orgel in der Großen Kirche zu hören, deren umfassende Restaurierung für die Jahre 2017/18 geplant ist. Zu den halbstündigen Musiken wird kein Eintritt erhoben. Es kann eine Spende für die Restaurierung der Orgel gegeben werden.

 

 

Sonntagskonzert in Weener:

 „Stylus fantasticus, rhetorisch und orchestral“

Barockmusik und Improvisation

 

Am Sonntag, dem 6. März wird um 17.00 Uhr zum Sonntagskonzert an der Arp Schnitger-Orgel in die Georgskirche Weener eingeladen. Stef Tuinstra, Initiator und Leiter der Noordnederlandse Orgelakademie, spielt unter dem Thema „Stylus fantasticus, rhetorisch und orchestral“ Werke von Johann Sebastian Bach, Dieterich Buxtehude, Georg Böhm, Matthias Weckmann sowie eigene Improvisationen. 

Nach der Eröffnung mit einem anonym überlieferten Präludium in F-Dur lässt Tuinstra die innigen Choralverse über „Ach, wir armen Sünder“ von Matthias Weckmann erklingen. Von Georg Böhm kommen die galanten Variationen über „Herr Jesu Christ, dich zu uns wend“ und die anrührende Aria über „Vater unser im Himmelreich zu Gehör. Mit dem a-Moll-Präludium von Buxtehude und der G-Dur-Fantasie von Bach kommen prächtige Klangstücke zur Aufführung, bevor Tuinstra das Programm mit einer großen improvisierten Variationsreihe im Stil verschiedener Jahrhunderte beschließt.

Stef Tuinstra studierte Orgel, Cembalo, Klavier und Posaune am Prins Claus Konservatorium in Groningen und erhielt Auszeichnungen für hervorragende Leistungen. 

Er ist Organist an der Nieuwe Kerk in Groningen und an der Jacobuskirche in Zeerijp. Er leitet die Nordniederländische Orgelakademie (NNOA) und gibt Konzerte, Vorträge und Meisterklassen in vielen europäischen Ländern, Japan und den USA.

Stef Tuinstra ist zudem bekannt als exzellenter Improvisator in verschiedenen Stilen. Seine vielen Orgel-CDs haben sehr gute Kritiken bekommen.

Als Orgelberater zeichnete er mittlerweile für mehr als hundert Projekte verantwortlich. Daneben ist er Autor diverser internationalen Publikationen über Orgelbau und -Spiel. 

 

Der Eintritt des Sonntagskonzerts beträgt 7,-€ für Erwachsene, ermäßigt für Schüler und Studenten 4,-€.

Sonntagskonzert in Weener „Ciacona & Passacaglia“

 

Am Sonntag, dem 7. Februar wird um 17.00 Uhr zum Sonntagskonzert an der Arp Schnitger-Orgel in die Georgskirche Weener eingeladen. Roland Dopfer, Professor an der Hochschule für Künste Bremen, spielt unter dem Thema „Ciacona & Passacaglia“ Werke von Johann Sebastian Bach, Dieterich Buxtehude, Johann Caspar Fischer, Johann Pachelbel und anderen.

 

Die Passacaglien und Ciaconen großer Komponisten zählen für viele Menschen zu den besonders geliebten Orgelwerken. Die Variationswerke über einen wiederkehrenden Bass oder eine sich wiederholende Harmoniefolge ziehen die Zuhörer durch ihre Eindringlichkeit und ihre oft auch dramatische Entwicklung in den Bann. Zudem bieten diese Orgelkompositionen die Gelegenheit, die Orgeln in wechselnden Klangfarben erklingen zu lassen.

 

Roland Dopfer studierte Kirchenmusik in Düsseldorf (A-Examen), Cembalo und Orgel in Köln (Diplome) und legte bei Christoph Bossert sein Konzertexamen im Fach Orgel ab. Seit 2013 ist Roland Dopfer Dozent für Alte Musik, Literaturspiel und Improvisation an der Hochschule für Künste in Bremen. 2015 wurde er zum Professor berufen. Als Organist, Cembalist und Kammermusiker konzertiert und lehrt er international. Mit seinem hochmusikalischem Spiel und seinem besonderen Klangempfinden begeistere Roland Dopfer die Zuhörer zuletzt beim Benefizkonzert in der Großen Kirche in Leer. Sein Konzert in Weener darf mit Vorfreude erwartet werden.

Der Eintritt des Sonntagskonzerts beträgt 7,-€ für Erwachsene, ermäßigt für Schüler und Studenten 4,-€.

 

 

Serenade / Musik im Gespräch im Organeum

Biblische Sonaten von Johann Kuhnau

 

Am Freitag, dem 22. Januar lädt das Organeum in Weener um 19.00 Uhr zu einer Serenade in die Organeum-Villa in der Norderstraße 18 ein.

 

In der Reihe „Musik im Gespräch / Serenade“ lässt Winfried Dahlke drei „Biblische Sonaten“ von Johann Kuhnau erklingen. Johann Kuhnau war der Vorgänger J.S. Bachs im Leipziger Kantorenamt. Im Jahre 1700 veröffentlichte er biblische Historien in sechs Sonaten „auff dem Claviere zu spielen / allen Liebhabern zum Vergnügen“. Dazu verfasste er in wunderbarer Sprache Nacherzählungen der biblischen Geschichten und ließ dabei viele seiner eigenen Gedanken und Deutungen einfließen. Winfried Dahlke liest die Erzählungen zu den Sonaten „Jacobs Heyrath“, „Der Heyland Israelis / Gideon“ und „Jacobs Tod und Begräbniß“ und interpretiert diese beeindruckenden Beispiele früher Programm-Musik.

Die Musik Kuhnaus zeigt Beispiele unmittelbarer Tonmalerei, aber auch weitausgreifende musikalische Stimmungsbilder verschiedener Seelenzustände. Im Wechsel von kunstvoller Polyphonie und liedhaften Abschnitten zeigt Kuhnau seine Kunstfertigkeit, seine Erfindungsgabe und seinen feinen, gebildeten Humor. 

 

An diesem Abend begegnen sich in der Veranstaltung die Formate „Musik im Gespräch und Serenade“. Ein Teil der Erläuterung liegt bereits in den Texten Kuhnaus. In kurzen Einführungen macht Winfried Dahlke auf besondere Momente der Musik aufmerksam. In der Aufführung der Sonaten kommt das konzertante Erleben von Musik nicht zu kurz. Im Anschluss an die Musik besteht die Gelegenheit, bei Tee und Gebäck noch eine Weile die Atmosphäre des Hauses zu genießen.

 

Der Eintritt ist frei. Am Ausgang besteht die Gelegenheit, die Arbeit des Hauses durch eine Spende zu unterstützen. 

 

 

 

 

Neujahrskonzert Georgskirche Weener 3.1.2016 17.00 Uhr

 

Festliche Klänge aus Barock, Klassik und Frühromantik zum Neuen Jahr

 

Das Organeum in Weener lädt am Sonntag, dem 3. Januar 2016 um 17.00 Uhr zum großen Neujahrskonzert mit LKMD Winfried Dahlke an der Arp Schnitger-Orgel  in die Georgskirche Weener und zu einem anschließenden weihnachtlichen Nachklang in das Organeum in der Norderstraße 18 ein.

 

Im diesjährigen Neujahrskonzert lässt Winfried Dahlke festliche, heitere, lyrische und dramatische Orgelwerke von Dieterich Buxtehude, Johann Sebastian Bach, Johann Ludwig Krebs Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Chr. H. Rinck und August Gottfried Ritter erklingen. Von Buxtehude kommt das repräsentative und nur selten gespielte Magnificat im ersten Ton zur Aufführung. Einen festen Platz im Programm des Neujahrskonzertes hat der Choral „Das alte Jahr vergangen ist“ von J.S. Bach. Das klangprächtige, dynamische Präludium und Fuge C-Dur von J.L. Krebs, die feurig-impulsive Sonate D-Dur von C. Ph. E. Bach, das heiter-liebliche „Flötenkonzert“ von J. Chr. H. Rinck und die dramatisch-lyrische erste Sonate d-Moll von A.G. Ritter bewegen sich ganz in der Klangwelt der Barockorgel. Die farbenreichen Register und die historische Stimmung der Arp Schnitger-Orgel intensivieren den Ausdruck dieser bezaubernden Kompositionen aus der Zeit nach J.S. Bach.

 

Im Anschluss an das Orgelkonzert sind die Besucher zu einem Nachklang bei Früchtepunsch und weihnachtlichem Gebäck in das Organeum eingeladen. Nach einer Pause besteht die Gelegenheit, ausgewählte Instrumente der großen Sammlung historischer Tasteninstrumente in einer musikalischen Führung zu hören.

 

Der Eintritt des Neujahrskonzerts kommt der Arbeit des Organeums zugute.

Er beträgt 7,-€ für Erwachsene, ermäßigt für Schüler und Studenten 4,-€.

KALENDER
Events
In einer offenen Führung geleitet Ludolf Heikens die Besucher durch die Organeum-Villa, erzählt über die Geschichte des Hauses und spielt auf ausgewählten historischen Tasteninstrumenten.
Beginn: 03.05.2017 15:00 Uhr
Ende: 03.05.2017 15:50 Uhr
Winfried Dahlke lässt Kompositionen aus verschiedenen Epochen auf Orgel, Cembalo, Clavichord, Tafelklavier und Harmonium erklingen. Dieses Musikangebot eignet sich auch für Familien mit Kindern, die im Organeum das Musizieren aus der Nähe mitverfolge...
Beginn: 03.05.2017 16:00 Uhr
Ende: 03.05.2017 17:00 Uhr
 Pieter Dirksen (NL) spielt berühmte norddeutsche Choralfantasien und Bach an der Arp Schnitger-Orgel der Georgskirche Weener
Beginn: 07.05.2017 17:00 Uhr
Ende: 07.05.2017 18:15 Uhr
In einer offenen Führung geleitet Ludolf Heikens die Besucher durch die Organeum-Villa, erzählt über die Geschichte des Hauses und spielt auf ausgewählten historischen Tasteninstrumenten.
Beginn: 10.05.2017 15:00 Uhr
Ende: 10.05.2017 15:50 Uhr
Winfried Dahlke lässt Kompositionen aus verschiedenen Epochen auf Orgel, Cembalo, Clavichord, Tafelklavier und Harmonium erklingen. Dieses Musikangebot eignet sich auch für Familien mit Kindern, die im Organeum das Musizieren aus der Nähe mitverfolge...
Beginn: 10.05.2017 16:00 Uhr
Ende: 10.05.2017 17:00 Uhr
In einer offenen Führung geleitet Ludolf Heikens die Besucher durch die Organeum-Villa, erzählt über die Geschichte des Hauses und spielt auf ausgewählten historischen Tasteninstrumenten.
Beginn: 17.05.2017 15:00 Uhr
Ende: 17.05.2017 15:50 Uhr
Winfried Dahlke lässt Kompositionen aus verschiedenen Epochen auf Orgel, Cembalo, Clavichord, Tafelklavier und Harmonium erklingen. Dieses Musikangebot eignet sich auch für Familien mit Kindern, die im Organeum das Musizieren aus der Nähe mitverfolge...
Beginn: 17.05.2017 16:00 Uhr
Ende: 17.05.2017 17:00 Uhr
 Orgelreise per Bus ab Weener nach Bagband, Nortmoor, Amdorf und Backemoor. LKMD Winfried Dahlke erläutert die stilistischen Besonderheiten der Orgeln, stellt die Klangfarben vor und lässt die Orgeln mit ausgewählten Musikbeispielen konzertant erklin...
Beginn: 20.05.2017 09:30 Uhr
Ende: 20.05.2017 18:30 Uhr
In einer offenen Führung geleitet Ludolf Heikens die Besucher durch die Organeum-Villa, erzählt über die Geschichte des Hauses und spielt auf ausgewählten historischen Tasteninstrumenten.
Beginn: 24.05.2017 15:00 Uhr
Ende: 24.05.2017 15:50 Uhr
Winfried Dahlke lässt Kompositionen aus verschiedenen Epochen auf Orgel, Cembalo, Clavichord, Tafelklavier und Harmonium erklingen. Dieses Musikangebot eignet sich auch für Familien mit Kindern, die im Organeum das Musizieren aus der Nähe mitverfolge...
Beginn: 24.05.2017 16:00 Uhr
Ende: 24.05.2017 17:00 Uhr
In einer offenen Führung geleitet Ludolf Heikens die Besucher durch die Organeum-Villa, erzählt über die Geschichte des Hauses und spielt auf ausgewählten historischen Tasteninstrumenten.
Beginn: 31.05.2017 15:00 Uhr
Ende: 31.05.2017 15:50 Uhr
Winfried Dahlke lässt Kompositionen aus verschiedenen Epochen auf Orgel, Cembalo, Clavichord, Tafelklavier und Harmonium erklingen. Dieses Musikangebot eignet sich auch für Familien mit Kindern, die im Organeum das Musizieren aus der Nähe mitverfolge...
Beginn: 31.05.2017 16:00 Uhr
Ende: 31.05.2017 17:00 Uhr
Sonntagskonzert an der Arp Schnitger-Orgel mit Studenten des Königlich Dänischen Musikkonservatoriums Kopenhagen unter der Leitung von Prof. Hans Davidsson
Beginn: 04.06.2017 17:00 Uhr
Ende: 04.06.2017 18:20 Uhr
In einer offenen Führung geleitet Ludolf Heikens die Besucher durch die Organeum-Villa, erzählt über die Geschichte des Hauses und spielt auf ausgewählten historischen Tasteninstrumenten.
Beginn: 07.06.2017 15:00 Uhr
Ende: 07.06.2017 15:50 Uhr
Winfried Dahlke lässt Kompositionen aus verschiedenen Epochen auf Orgel, Cembalo, Clavichord, Tafelklavier und Harmonium erklingen. Dieses Musikangebot eignet sich auch für Familien mit Kindern, die im Organeum das Musizieren aus der Nähe mitverfolge...
Beginn: 07.06.2017 16:00 Uhr
Ende: 07.06.2017 17:00 Uhr
In einer offenen Führung geleitet Ludolf Heikens die Besucher durch die Organeum-Villa, erzählt über die Geschichte des Hauses und spielt auf ausgewählten historischen Tasteninstrumenten.
Beginn: 14.06.2017 15:00 Uhr
Ende: 14.06.2017 15:50 Uhr
Winfried Dahlke lässt Kompositionen aus verschiedenen Epochen auf Orgel, Cembalo, Clavichord, Tafelklavier und Harmonium erklingen. Dieses Musikangebot eignet sich auch für Familien mit Kindern, die im Organeum das Musizieren aus der Nähe mitverfolge...
Beginn: 14.06.2017 16:00 Uhr
Ende: 14.06.2017 17:00 Uhr
In einer offenen Führung geleitet Ludolf Heikens die Besucher durch die Organeum-Villa, erzählt über die Geschichte des Hauses und spielt auf ausgewählten historischen Tasteninstrumenten.
Beginn: 21.06.2017 15:00 Uhr
Ende: 21.06.2017 15:50 Uhr
Winfried Dahlke lässt Kompositionen aus verschiedenen Epochen auf Orgel, Cembalo, Clavichord, Tafelklavier und Harmonium erklingen. Dieses Musikangebot eignet sich auch für Familien mit Kindern, die im Organeum das Musizieren aus der Nähe mitverfolge...
Beginn: 21.06.2017 16:00 Uhr
Ende: 21.06.2017 17:00 Uhr
Orgelreise per Bus ab Weener nach Osteel, Hage, Ochtersum und Buttforde. LKMD Winfried Dahlke erläutert die stilistischen Besonderheiten der Orgeln, stellt die Klangfarben vor und lässt die Orgeln mit ausgewählten Musikbeispielen konzertant erklingen...
Beginn: 24.06.2017 09:30 Uhr
Ende: 24.06.2017 19:30 Uhr